Sari Schorr: Never Say Never

Mit Never Say Never tritt die US-Amerikanerin den hörbaren Beweis dafür an, dass das zweite Album das eine oder andere Mal mehr Segen als Fluch sein kann, auch wenn die Erwartungen der Kritik und vor allem potentieller Käufer des Albums in einer solch frühen Karrierephase besonders hoch sein mögen.

Magna Carta: Love On The Wire: BBC Sessions, Live & Beyond

Fast 50 Jahre Bandgeschichte! Nicht allzu viele Bands können das von sich behaupten. Im nächsten Jahr kann die britische Folk-Band Magna Carta das halbe Jahrhundert feiern, auch wenn die Formation einige Wechsel im Line-Up im Laufe der Jahrzehnte hat verkraften müssen.

Hattler: Velocity

Velocity – zu Deutsch: Geschwindigkeit – heißt das neue Studio-Album der deutschen Bass-Legende Hellmut Hattler. Es ist nicht irgendeine Sammlung neuer Kompositionen, sondern ein Vermächtnis, ein lieblicher Monolith, wie er auf dem, wieder einmal, von Karlsonwilker, NYC, wunderbar gestalteten Cover zu entdecken ist, der im Herzen den Namen HATTLER trägt.

Marc Broussard: Easy To Love

Nur noch wenige Tage, dann geht der 36-jährige Marc Broussard auf Europa- Tour. Es wird also höchste Zeit, sich mit seinem bereits im April 2018 bei uns erschienenen Album Easy To Love auseinanderzusetzen.

Hattler: Vinyl Cuts 2

Vinyl Cuts II hat sich bei mir auf dem Plattenteller gedreht, da hat mancher Fan noch auf die Auslieferung seines Exemplars gewartet. Ja, ich wurde tatsächlich etwas bevorzugt behandelt, findet sich doch mein Foto von Hellmut Hattler ein zweites Mal auf seiner im Jahre 2015 gestarteten Vinyl-Reihe wieder. Macht mich gleichermaßen verlegen und stolz.

Clara Luzia: When I Take Your Hand

„When I Take Your Hand“ – das letzte Album der Österreicherin Clara Luzia ist bereits Ende April 2018 erschienen. Also icht mehr ganz frisch, auch die Tour zum Album liegt weitegehend hinter ihr. Nun erst komme ich dazu, mir dieses smarte Album zu Gemüte zu führen.

Sebastian Block: Wo alles begann

Wieder eines der viel zu lange liegengebliebenen Alben, hier: Wo alles begann von Sebastian Block.

Ich hatte den Singer und Songwriter aus Berlin bisher nicht im Blick und gebe zu, dass ich eine gewisse Vorlaufzeit brauchte, um mich in seinen zunächst sparsam wirkenden, sich dann im weiteren Verlauf häufig auftürmenden Arrangements zurecht zu finden.

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