Hazel The Nut: Opener – NCB Festival 2016
Die Band „Hazel The Nut“ ist diesjähriger Opener des Newcomer Contest Bayern 2016, der am 8. Oktober 2016 in der Posthalle Würzburg stattfinden wird.
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Die Band „Hazel The Nut“ ist diesjähriger Opener des Newcomer Contest Bayern 2016, der am 8. Oktober 2016 in der Posthalle Würzburg stattfinden wird.
Lange Zeit war es still um Casper. Nicht ein Lebenszeichen im Jahr 2016 via Facebook oder Twitter. Kanäle, die der Musiker in der Vergangenheit lebhaft bespielte.
Nur noch wenige Tage bis zum Start des Würzburger Hafensommers 2016. Die Konzertreihe feiert in diesem Jahr ihren zehnten Geburtstag und wäre im vergangenen Januar während der Vorbereitungsphase an – seitens der städtischen Verwaltung vorgetragenen – personellen Problemen beinahe zerbrochen.
Zwei Musiker aus ganz unterschiedlichen Traditionen verschmelzen in unerhörter Harmonie zu einem Duo der Extraklasse. Die musikalischen Hintergründe der Sängerin Siyou und des Bassisten Hellmut Hattler unterscheiden sich stark.
Ihre Texte leben von Klischees und zelebrieren den Griff zum Weinglas und die Sehnsucht nach dem Ende. Das Wichtigste bleibt aber stets die „Amore“.
Flo Mega hat sich der Soulmusik verschrieben und ihr eine frische, zukunftsgerichtete Note verpasst. Motown und Memphis liefern dafür die nötige Inspiration, sind für den Bremer aber keine Pflichterfüllung. Er kombiniert pumpenden Funk mit derben Soulbläsern und mixt dazu Pop, Rock und Reggae. All das zusammen ergibt dann seinen ganz eigenen Klangkosmos, den er gekonnt mit deutschen, humorvoll-subversiven Texten anreichert.
Gerade startet die erfolgreiche Musik-Event-Reihe „Sing Meinen Song“ im TV auf VOX, mit dabei: Samy Deluxe als erster Rapper überhaupt, da präsentiert der Großmeister der Zeremonie bereits sein neues Album: „Berühmte Letzte Worte“.
„Das hier ist etwas ganz anderes, das ist wirklich meins.“ Das sagt Brian Fallon über sein Solodebüt „Painkillers“, das im März erschienen ist.
Irgendwann rund um das Jahr 1998 fand Keith Buckley, es sei an der Zeit, mit seinem Bruder Jordan etwas mehr zu unternehmen, als gemeinsam aufzuwachsen. Also sammelten die Geschwister noch ein paar Musiker wie Gitarrist Andy Wiliams ein, gründeten eine Band, nannten sich EVERY TIME I DIE und machen seither so etwas wie Metal im weitesten Sinne.
Auf „Friends“ setzen die Briten konsequent den Weg fort, den sie mit ihren ersten drei Alben beschritten haben. Waren das Debüt „To Lose My Life…“ aus dem Jahr 2009, das in Großbritannien sofort auf Platz eins der Charts ging, und der konzeptionellere Nachfolger „Ritual“ (2013) noch stärker von der dunklen Seite inspiriert und von Bands wie Arcade Fire, Interpol oder Editors beeinflusst, eröffnete sich das Londoner Post-Punk-Trio auf „Big TV“ einen erweiterten Klangraum.