Konstantin Kölmel Project: Confidence (2025)
Konstantin Kölmel ist ein 24-jähriger deutscher Jazzmusiker, Schlagzeuger und Kulturunternehmer, der sich als herausragende Persönlichkeit in der jungen Jazzszene Deutschlands etabliert hat.
Die CD, Abkürzung für Compact Disc, ist unter Musiksammlern heute fast schon verpönt. Ich selbst gehöre nicht zu denjenigen, die dieses Format, welches in großen Mengen noch immer in meinen Regalen steht, nun schlecht reden möchte.
Konstantin Kölmel ist ein 24-jähriger deutscher Jazzmusiker, Schlagzeuger und Kulturunternehmer, der sich als herausragende Persönlichkeit in der jungen Jazzszene Deutschlands etabliert hat.
Simon Oslender, Jahrgang 1998, ist einer der Shooting-Stars der deutschen und europäischen Jazzszene. Er gilt als herausragender Hammond-Orgel-Spieler, Keyboarder und Pianist.
Susanne Paul’s MOVE String Quartet präsentiert mit „bloom“ – nach El Camino (2013) und Short Stories (2018) – ihr drittes Album, das feine Kammermusik und moderne Jazztradition zu einer außergewöhnlichen Klangsprache verschmilzt.
Jacob Dreyer, Bassist und Komponist, präsentiert mit „Roots and Things“ ein Album, das auch seine Fähigkeiten als Bandleader erneut unterstreicht.
Es gibt Alben, die wie Monolithen in der Musikgeschichte stehen. Roh, ungeschliffen und von einer unheimlichen Kraft. Bruce Springsteen’s „Nebraska“ aus dem Jahr 1982 ist ein solches Werk.
Claire Parsons, 1993 in Luxemburg geboren, ist eine äußerst vielseitige Jazzmusikerin mit britischen Wurzeln. Sie hat sich bereits früh als Sängerin, Komponistin und Pianistin einen Namen gemacht.
Gebhard Ullmann ist eine der eigenwilligsten und nachhaltig prägenden Stimmen des deutschen und internationalen Jazz seit den 1980er Jahren, ein Holzbläser, der zwischen Tenorsaxofon, Sopransaxofon, Bassklarinette und Bassflöte, zu wechseln vermag.
Dreißig Jahre nach seinem bahnbrechenden MTV Unplugged von 1995, das als erstes nicht-englischsprachiges Album in der Reihe Geschichte schrieb, legt Herbert Grönemeyer mit „Unplugged 2 – Von allem anders“ eine etwas andere Fortsetzung vor.
Vor gut drei Jahren erschien „John McLaughlin: The Montreux Years“, eine Sammlung seiner besten Auftritte beim Montreux Jazz Festival zwischen 1978 und 2016. Als langjähriger Freund des Montreux Jazz Festivals trat er dort – in unterschiedlichen Formationen – immer wieder und sehr gerne auf.
Musikhörer:innen, die nunmehr kurz vor ihrem Ruhestand stehen, diesen vielleicht auch schon erreicht haben, dürften den kommerziellen Erfolg der britischen Band Supertramp zumindest bis zu deren Erfolgsalbum Breakfast In America miterlebt haben.