Parsons X Har Even X Ravitz
Claire Parsons, 1993 in Luxemburg geboren, ist eine äußerst vielseitige Jazzmusikerin mit britischen Wurzeln. Sie hat sich bereits früh als Sängerin, Komponistin und Pianistin einen Namen gemacht.
Die CD, Abkürzung für Compact Disc, ist unter Musiksammlern heute fast schon verpönt. Ich selbst gehöre nicht zu denjenigen, die dieses Format, welches in großen Mengen noch immer in meinen Regalen steht, nun schlecht reden möchte.
Claire Parsons, 1993 in Luxemburg geboren, ist eine äußerst vielseitige Jazzmusikerin mit britischen Wurzeln. Sie hat sich bereits früh als Sängerin, Komponistin und Pianistin einen Namen gemacht.
Gebhard Ullmann ist eine der eigenwilligsten und nachhaltig prägenden Stimmen des deutschen und internationalen Jazz seit den 1980er Jahren, ein Holzbläser, der zwischen Tenorsaxofon, Sopransaxofon, Bassklarinette und Bassflöte, zu wechseln vermag.
Dreißig Jahre nach seinem bahnbrechenden MTV Unplugged von 1995, das als erstes nicht-englischsprachiges Album in der Reihe Geschichte schrieb, legt Herbert Grönemeyer mit „Unplugged 2 – Von allem anders“ eine etwas andere Fortsetzung vor.
Vor gut drei Jahren erschien „John McLaughlin: The Montreux Years“, eine Sammlung seiner besten Auftritte beim Montreux Jazz Festival zwischen 1978 und 2016. Als langjähriger Freund des Montreux Jazz Festivals trat er dort – in unterschiedlichen Formationen – immer wieder und sehr gerne auf.
Musikhörer:innen, die nunmehr kurz vor ihrem Ruhestand stehen, diesen vielleicht auch schon erreicht haben, dürften den kommerziellen Erfolg der britischen Band Supertramp zumindest bis zu deren Erfolgsalbum Breakfast In America miterlebt haben.
Seit Monaten war die Veröffentlichung dieser vermeintlichen Schatztruhe bereits angekündigt. Bruce Springsteen wolle mit Tracks II – The Lost Albums ein weiteres Box-Set mit 9 LPs, alternativ mit 7 CDs, veröffentlichen.
Pink Floyd At Pompeii – MCMLXXII erschien vor einigen Wochen, umfassend überarbeitet und erstmals offiziell, als eigenständiges Live-Album auf Vinyl, CD und natürlich auch digital.
Point Less, das letzte Studioalbum Ola Onabulé’s, ist bereits vor sechs Jahren erschienen. Meine damalige Rezension des Albums lässt die Begeisterung, die ich beim Anhören hatte und auch noch immer habe, durchscheinen.
Als mich vor einigen Wochen ein Rezensionsexemplar des aktuellen Albums XI der der legendären britischen Band Colosseum erreichte, war mein erster Gedanke: „Gibt es diese Band denn tatsächlich noch?“
Als mich vor einigen Wochen ein Rezensionsexemplar des aktuellen Albums XI der der legendären britischen Band Colosseum erreichte, war mein erster Gedanke: „Gibt es diese Band denn tatsächlich noch?“