Dieter Ilg: Motherland (2025)
„Einfach einmal innehalten.“
Das erlaubt sich der deutsche Komponist und Kontrabassist Dieter Ilg auf seinem jüngst erschienenen Album Motherland.
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Unter der Kategorie SOUNDS findet man Besprechungen von Alben, nicht nur von Neuerscheinungen.
„Einfach einmal innehalten.“
Das erlaubt sich der deutsche Komponist und Kontrabassist Dieter Ilg auf seinem jüngst erschienenen Album Motherland.
Vor etwa zwei Jahren hatte ich die Möglichkeit, den noch zwanzigjährigen Jakob Bänsch zusammen mit Joo Kraus bei einem Clubkonzert in Ulm erleben zu dürfen. Leider habe ich es damals zeitlich nicht geschafft, dieses Angebot wahrzunehmen.
Ein Jazz-Trio ohne Bass kommt eher selten vor. Dem Perceptions Trio gelingt dieser „Kniff“ über zehn Tracks, ohne dem Zuhörer das Gefühl zu geben, dass etwas fehlt.
Das Leben des in in Frankreich aufgewachsenen Musikers mit katalanischen Wurzeln war von Kindesbeinen an geprägt durch Musik. Zunächst erhielt er Klavier- und Gitarrenunterricht, bevor er mit 16 Jahren am Pariser Konservatorium Kontrabass zu studieren begann.
„Surprise!“ betitelt das fulminante Trio das vor einigen Wochen erschienene erste gemeinsame Album, das über 40 Minuten alles andere als akademisch wirkt, auch wenn die Musiker über eine fundierte musikalische Ausbildung verfügen.
Die schottische Rockband Mogwai hat die Zeit der Pandemie gut genutzt, war fleißig gewesen. Nach rein digitalen Veröffentlichungen – u. a. der Soundtrack zu ZeroZeroZero – nun endlich wieder etwas Haptisches.
Eigentlich wollte ich nur meine Vinyl-Sammlung mit Mona Bone Jakon von Cat Stevens vervollständigen. Ich begann vor Weihnachten zu recherchieren. Das Einzel-Vinyl war so teuer, dass ich am Ende zur Super Deluxe Collector’s Edition griff, die ihrer Bezeichnung auch gerecht wird.
Es ist schwer, mit der Veröffentlichungsaktivität von Neil Young Schritt zu halten und den Überblick zu bewahren.
Der letzte große „Brocken“, der im Jahre 2024 veröffentlicht wurde, war Teil III seiner Archives-Boxset-Reihe.
Meine Prägung im Hinblick auf Rockmusik habe ich insbesondere zwischen den 1970er und 1990er Jahren erhalten. Daher greift man auch im vorgerückten Alter gerne auf besonderes Material dieser Zeit zurück. So erging es mir kürzlich bei Tom Petty.
Der Neujahrstag ist der richtige Zeitpunkt, um mir, leicht verkatert, das letzte Album der Band Fink zu Gemüte zu führen. Einige Male habe ich es während des gerade vergangenen Jahres bereits gehört.