Peter Gabriel: What Lies Ahead (o\i)

Peter Gabriel

Peter Gabriel what lies ahead
© Peter Gabriel-What Lies Ahead_Cover Art_Artwork_Cover_Birth Tear / Tear (1982) by Judy Chicago

What Lies Ahead (Bright-Side-Mix)

Album: o\i
Titel: What Lies Ahead (Bright-Side Mix)
VÖ: 03.03.2026

„What Lies Ahead“ ist der dritte Track aus Peter Gabriels Album „o/i“.

„What Lies Ahead“ wurde von Peter Gabriel geschrieben und produziert. Dies ist der Bright-Side Mix von Mark ‘Spike’ Stent.

„Auf der Back-to-Front-Tour war es neben „Playing for Time“ eines der Lieder, die wir ohne Text, quasi als Work-in-Progress, spielten. Der Song entstand ursprünglich aus einer Melodie, die mein Sohn Isaac spielte, und ich dachte: ‚Oh, die ist wirklich schön – daraus könnte ich etwas machen.‘

Auf dieser Tour hatten wir unsere wunderbaren skandinavischen Musikerinnen Jennie Abrahamson und Linnea Olsson dabei, die auch Cello spielte. Ich mochte Linneas Cellolinie schon immer, deshalb ist sie auch auf dieser finalen Aufnahme zu hören. John Metcalfe hat 2022 für die Orchesteraufnahmen noch einige weitere Elemente hinzugefügt.

Außerdem ist der großartige Orphei-Drängar-Chor, ein weiteres skandinavisches Element, wieder mit von der Partie, der auch auf „This Is Home“ des i/o-Albums zu hören war.“ Es ist eine ganz besondere Stimmung, die sie erzeugen – kraftvoll und emotional. Es ist ein großartiger Einstieg in ein Lied – das war übrigens Brian Enos Vorschlag. Ich mochte schon immer spirituelle, inspirierende Musik, weil man manchmal in eine andere Welt gelangt, wenn man sich von allem anderen löst und einfach nur da ist, mit diesem Gefühl von etwas anderem. Obwohl ich selbst nicht religiös bin, habe ich definitiv ein Gespür dafür, und genau das wollte ich mit dem Chor am Anfang erreichen: dass man direkt in diese andere Welt eintaucht…

Es ist ein Lied über Erfinder und Erfindungen. Mein Vater war Elektroingenieur und Erfinder, und ich habe miterlebt, wie frustrierend es war, nicht nur eine Idee umzusetzen, was normalerweise viele Iterationen erfordert, sondern sie dann auch zu verkaufen – sowohl an Investoren als auch an die Öffentlichkeit. Deshalb hat mich der kreative Prozess und seine Bedeutung für Erfinder schon immer fasziniert.

Das Kunstwerk dieses Monats stammt von der legendären feministischen Künstlerin Judy Chicago. „Birth Tear / Tear“ beschreibt den Schmerz der Geburt, und natürlich wird kein Mann jemals wirklich verstehen, was das bedeutet. Doch die Geburt einer Idee weist viele (weniger schmerzhafte) Parallelen auf. Ich freue mich sehr, dass sie uns die Verwendung erlaubt hat.

Judy Chicago beschäftigte von 1980 bis 1985 über 150 Menschen, die nach ihren Entwürfen arbeiteten. Alle ihre Arbeiten drehten sich um das Thema Geburt, da sie der Ansicht war, die westliche Kultur habe sich diesem Thema nicht ausreichend gewidmet. Dieser spezielle Entwurf wurde von Jane Thompson in Houston, Texas, gestickt und ist ein wirklich ausdrucksstarkes Werk.

Es gibt ein wunderbares Zitat von ihr: „Die Wahrheit findet sich im Ignorierten, Vergessenen und Ausgeschlossenen.“ Das erinnert mich ein wenig an ein Zitat von Gaetano Pesce: „Die Schönheit der Zukunft liegt in der Unvollkommenheit“, insbesondere in dieser von Robotern und künstlicher Intelligenz geprägten Welt, in die wir uns gerade begeben. Es scheint, als würde sich unsere Gesellschaft von offenem Denken abwenden. Auch die bildenden Künste und Universitäten waren Orte der Ideenfindung und des Diskurses, und ich verabscheue die Bestrebungen, all das zu unterdrücken.“

Credits

Veröffentlicht am 3. März 2026
Words and Music by Peter Gabriel
Published by Real World Music Ltd / Sony Music Publishing

Orchestral arrangement by John Metcalfe, with Peter Gabriel
Choir arrangement by Dom Shaw, with Peter Gabriel
Engineering by Oli Jacobs, Katie May, Dom Shaw, Richard Chappell
Assistant engineering by Faye Dolle, Dom Shaw
Additional engineering by Stefano Amerio
Orchestral engineering by Lewis Jones
Orchestral assistant engineering by Tom Coath, Luie Stylianou

Produced by Peter Gabriel
Mixed by Mark ‚Spike‘ Stent
Mastered by Matt Colton at Metropolis Studios
Recorded at Real World Studios, Bath and The Beehive, London, British Grove, London, ArteSuono Studio, Cavalicco (UD), British Grove, London, Alfvénsalen, Uppsala, Sweden
Cover: Birth Tear / Tear (1982) by Judy Chicago

Line-up

Bass – Tony Levin
Trumpet – Paolo Fresu
Cello – Linnea Olsson
Violin – Everton Nelson, Richard George, Natalia Bonner, Cathy Thompson, Debbie Widdup, Odile Ollagnon, Ian Humphries, Louisa Fuller, Martin Burgess, Clare Hayes, Charles Mutter, Marianne Hayne
Viola – Bruce White, Rachel Roberts, Fiona Bonds, Peter Lale
Cello – Ian Burdge, Caroline Dale, Tony Woollard, Chris Worsey, William Schofield, Chris Allan
Double bass – Chris Laurence, Lucy Shaw, Stacey Watton
Choir – Orphei Drängar
Backing vocals – Peter Gabriel
Vocals – Peter Gabriel

© P&C 2026 Peter Gabriel Ltd


What Lies Ahead (Dark-Side Mix)

Album: o\i
Titel: What Lies Ahead (Dark-Side Mix)
VÖ: 18.03.2026

„What Lies Ahead“ wurde von Peter Gabriel geschrieben und produziert. Dies ist der Dark-Side Mix von Tchad Blake.


Credits

Veröffentlicht am 18. März 2026
Words and Music by Peter Gabriel
Published by Real World Music Ltd / Sony Music Publishing

Orchestral arrangement by John Metcalfe, with Peter Gabriel
Choir arrangement by Dom Shaw, with Peter Gabriel
Engineering by Oli Jacobs, Katie May, Dom Shaw, Richard Chappell
Assistant engineering by Faye Dolle, Dom Shaw
Additional engineering by Stefano Amerio
Orchestral engineering by Lewis Jones
Orchestral assistant engineering by Tom Coath, Luie Stylianou

Produced by Peter Gabriel
Mixed by Tchad Blake
Mastered by Matt Colton at Metropolis Studios
Recorded at Real World Studios, Bath and The Beehive, London, British Grove, London, ArteSuono Studio, Cavalicco (UD), British Grove, London, Alfvénsalen, Uppsala, Sweden
Cover: Birth Tear / Tear (1982) by Judy Chicago


Line-up

Bass – Tony Levin
Trumpet – Paolo Fresu
Cello – Linnea Olsson
Violin – Everton Nelson, Richard George, Natalia Bonner, Cathy Thompson, Debbie Widdup, Odile Ollagnon, Ian Humphries, Louisa Fuller, Martin Burgess, Clare Hayes, Charles Mutter, Marianne Hayne
Viola – Bruce White, Rachel Roberts, Fiona Bonds, Peter Lale
Cello – Ian Burdge, Caroline Dale, Tony Woollard, Chris Worsey, William Schofield, Chris Allan
Double bass – Chris Laurence, Lucy Shaw, Stacey Watton
Choir – Orphei Drängar
Backing vocals – Peter Gabriel
Vocals – Peter Gabriel

© P&C 2026 Peter Gabriel Ltd


What Lies Ahead (Bandcamp Version)

„What Lies Ahead“ (Bandcamp-Version) erschien im Oktober 2022.

Im Vollmondvideo zum Song spricht Peter darüber, dass er normalerweise viel am Klavier oder Keyboard komponiert, für dieses Stück aber bewusst andere Arrangements ausprobiert hat. Diese Version bleibt dem ursprünglichen Ansatz treu und enthält Klavierspiel von Tom Cawley. Außerdem ist Linnea Olsson am Cello zu hören, das per Fernaufnahme eingespielt wurde, und zum ersten Mal wurde Paolo Fresus Trompete hinzugefügt.

Credits

Veröffentlicht am 24. März 2026
Words and Music by Peter Gabriel 
Engineering by Oli Jacobs, Katie May, Dom Shaw, Richard Chappell
Pre-production engineering by Richard Chappell
Produced by Peter Gabriel
Recorded at Real World Studios, Bath and The Beehive, London
Cover: Birth Tear / Tear (1982) by Judy Chicago

Line-up

Bass – Tony Levin
Trumpet – Paolo Fresu
Cello – Linnea Olsson
Piano – Tom Cawley
Keyboards – Peter Gabriel
Backing vocals – Peter Gabriel
Vocals – Peter Gabriel

© P&C 2026 Peter Gabriel Ltd

Lies den Beitrag zu Peter Gabriel’s Been Undone


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