Anne Paceo: Atlantis (2025)
Anne Paceo, Jahrgang 1984, zählt zu den einflussreichsten Stimmen der zeitgenössischen europäischen Jazzszene. Ihre Kindheit an der Elfenbeinküste war musikalisch prägend.
Unter der Kategorie SOUNDS findet man Besprechungen von Alben, nicht nur von Neuerscheinungen.
Anne Paceo, Jahrgang 1984, zählt zu den einflussreichsten Stimmen der zeitgenössischen europäischen Jazzszene. Ihre Kindheit an der Elfenbeinküste war musikalisch prägend.
Konstantin Kölmel ist ein 24-jähriger deutscher Jazzmusiker, Schlagzeuger und Kulturunternehmer, der sich als herausragende Persönlichkeit in der jungen Jazzszene Deutschlands etabliert hat.
Simon Oslender, Jahrgang 1998, ist einer der Shooting-Stars der deutschen und europäischen Jazzszene. Er gilt als herausragender Hammond-Orgel-Spieler, Keyboarder und Pianist.
Susanne Paul’s MOVE String Quartet präsentiert mit „bloom“ – nach El Camino (2013) und Short Stories (2018) – ihr drittes Album, das feine Kammermusik und moderne Jazztradition zu einer außergewöhnlichen Klangsprache verschmilzt.
„Ja, is‘ denn heut‘ scho‘ Weihnachten?“, ließ der Fußball-Kaiser Beckenbauer im Rahmen eines Werbespots vor Jahrzehnten verlauten.
Mir geht es so, als ich vor einigen Tagen eine E-Mail mit Hinweis auf die Verfügbarkeit eines älteren Live-Mitschnitts auf Peter Gabriel’s Bandcamp-Account vorfand – WOMAD FESTIVAL 2007.
Jacob Dreyer, Bassist und Komponist, präsentiert mit „Roots and Things“ ein Album, das auch seine Fähigkeiten als Bandleader erneut unterstreicht.
Es gibt Alben, die wie Monolithen in der Musikgeschichte stehen. Roh, ungeschliffen und von einer unheimlichen Kraft. Bruce Springsteen’s „Nebraska“ aus dem Jahr 1982 ist ein solches Werk.
Über Fink’s Album Wheels Turn Beneath My Feet habe ich mich ja schon äußerst positiv auf music-on-net.com geäußert. Es gehört zu meinen persönlichen Favoriten.
Claire Parsons, 1993 in Luxemburg geboren, ist eine äußerst vielseitige Jazzmusikerin mit britischen Wurzeln. Sie hat sich bereits früh als Sängerin, Komponistin und Pianistin einen Namen gemacht.
Gebhard Ullmann ist eine der eigenwilligsten und nachhaltig prägenden Stimmen des deutschen und internationalen Jazz seit den 1980er Jahren, ein Holzbläser, der zwischen Tenorsaxofon, Sopransaxofon, Bassklarinette und Bassflöte, zu wechseln vermag.