David Helbock’s Random Control: Jazz & The City sounds Salzburg 2025
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Unter der Kategorie PHOTOS findet man überwiegend Konzertfotos, doch auch Fotostrecken anderer Genres sind hier vertreten.
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Nachdem das Konzert von Tom Lumen leider entfallen musste, bestreiten die beiden Künstler des heutigen Konzertabends ein gemeinsames Finale.
Gitarrist, Komponist und Weltenbummler: Mit seinem Soloprogramm „Crossroads“ erschafft Silvio Schneider einen unverwechselbaren Sound zwischen Smooth-Bossa, Funk, Jazz und Pop – bereichert durch Einflüsse aus Flamenco, Klassik und elektronischen Loops.
Oliver Thedieck bringt mit seiner modernen klassischen Gitarre frischen Wind auf die Bühne — technisch brillant, intensiv und voller Emotionen.
Jacques Stotzem ist eine Legende der europäischen Fingerstyle-Szene. 1959 in Verviers geboren, veröffentlichte er bislang 18 CDs und gilt mit seinem unverkennbaren Stil als einer der vielseitigsten und einflussreichsten Akustikgitarristen.
Klassik trifft Fingerstyle – und aus dem Aufeinanderprallen zweier scheinbar gegensätzlicher Welten entsteht eine spannende Symbiose.
Ein swingendes Duo, das seit Jahrzehnten vertraut ist: Gitarrist Michael Arlt und Bassist Wolfgang Kriener kennen sich seit über 30 Jahren und teilen eine tiefe musikalische Verbindung.
Ian Anderson’s Jethro Tull gehört zu den Bands, die ich seit einem halben Jahrhundert auf dem Schirm habe. Ihr legendäres Album Aqualung (1971) ist heute Abend gleich mit vier Songs vertreten:
Mother Goose, My God, Aqualung am Ende des Sets und das unvermeidliche Locomotive Breath als Zugabe.
Verglichen mit dem gestrigen Abend beim Konzert mit BAP, bei dem sich überwiegend „ältere Semester“ eingefunden hatten, scheint das Publikum von Bosse zu 100 Prozent ausgewechselt zu sein.
Wolfgang Niedeckens BAP hat sich in Würzburg in den letzten Jahren etwas rar gemacht. Insofern ist die Vorfreude auf dieses Konzert bei mir außerordentlich groß.