Jazz & The City sounds 2026
Festival für Jazz, Global Grooves und Electronic Music vom 15. bis 18. Oktober 2026 in Salzburg
Pressemitteilung vom 16.10.2026
„True Moments“ – 60 Acts, 140 Artists, 20 Locations beim internationalen Festival für Jazz, Global Groove und Electronic Music
Am Donnerstagabend, 15. Oktober 2026, wurde das viertägige vom Altstadtverband Salzburg veranstaltete Festival Jazz & The City sounds in der bis auf den letzten Platz gefüllten SZENE Salzburg offiziell eröffnet.
Mit Standing Ovations wurden die preisgekrönte österreichische Singer-Songwriterin LYLIT und die mauretanische Griot-Sängerin Noura Mint Seymali gefeiert. Anschließend legte ab 22.30 Uhr das DJ-Set Kollektiv Tanzbar auf, bei dem bis weit nach Mitternacht gegrooved wurde. Leicht zeitversetzt begeisterten in der Kollegienkirche die genre-fluide Cellistin Sophie Abraham mit einem mitreißenden Solo-Konzert und im Anschluss ab 22 Uhr das für seine facettenreiche Kompositionen bekannte radio.string.quartet das Publikum.
Bei freiem Eintritt lädt Jazz & The City sounds bis einschließlich 18. Oktober 2026 ein, neue Sounds an unerwarteten Orten, zu ungewöhnlichen Zeiten zu entdecken und zu erleben. Nationale und internationale Künstler:innen aus Jazz, Folk, Weltmusik, Electronic Music, Klassik und spannende Genre-Crossovers sorgen für „True Moments“ inmitten der Altstadt Salzburg. Ernst Molden und die Neuen Wiener Concert Schrammeln setzen am Sonntagnachmittag im DomQuartier den künstlerischen Schlusspunkt des beliebten Publikumfestivals.
Eröffnung und Tag 1
„Echte Konzertmomente“ mit künstlerischer Vielfalt erwartete die Festivalbesucher:innen gleich am ersten Abend von Jazz & The City sounds 2026. Das Salzburger Festival, das seit mehr als 25 Jahren weit über die Grenzen hinaus Besucher:innen anzieht, präsentiert sich heuer vom 15. bis 18. Oktober so international wie nie zuvor: Acts aus den USA, Italien, Frankreich, Spanien, Kolumbien, Iran, Mauretanien, den Niederlanden, Marokko, Yemen, Kolumbien und der Türkei treffen auf namhafte Größen der österreichischen Musikszene.
Die offizielle Eröffnung von Jazz & The City sounds 2026 erfolgte gestern Abend in der SZENE Salzburg durch Altstadtverband-Geschäftsführer Roland Aigner, den künstlerischen Festival-Koordinator Markus Deisenberger und Salzburgs Bürgermeister Bernhard Auinger.
„Unter dem Motto ,True Moments‘ feiert Jazz & The City sounds das, was nur live entstehen kann: spontane Dialoge, echte Emotionen und einzigartige Momente zwischen Musiker:innen und Publikum. Bei freiem Eintritt lädt das Festival dazu ein, sich durch die Stadt treiben zu lassen, um spannende und ganz besondere musikalische Begegnungen zu erleben“, freut sich Veranstalter Roland Aigner. Bürgermeister Bernhard Auinger unterstrich die Bedeutung des Musikfestivals, das für seine anerkannte künstlerische Qualität weit über Salzburg und Österreich hinaus geachtet ist. Für Markus Deisenberger stehen dieses Jahr die City Stories der Metropolen im Mittelpunkt.
„Wir wollen mit dem Programm Geschichten erzählen. Jede Stadt hat ihre eigene musikalische Identität. Zwischen Jazz, Folk, Wienerlied und Weltmusik präsentieren Acts ihren unverwechselbaren, urbanen Sound – von Paris bis Amsterdam, von New York bis Teheran. Das klingt abwechselnd todtraurig oder lädt zum Tanzen ein, ist aber immer reizvoll und spannend.“
Die Köpfe hinter Jazz & The City sounds



Der musikalische Eröffnungsakt in der SZENE präsentierte zwei Künstler:innen, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten: LYLIT, die mit ihren so intimen wie eindringlichen Kompositionen zu begeistern wusste, und Noura Mint Seymali, die für ihre beinahe hypnotische Bühnenpräsenz gefeiert wurde. Jedoch eines war den beiden frenetisch gefeierten Acts mit ihren Auftritten gemeinsam:
Mit ihrer Musik entführten die Romy-Preisträgerin und die „Diva der Wüste“ ihr Publikum auf eine Reise durch ganz persönliche Wahrnehmungswelten. Und mit ihren Auftritten zeigten auch beide, wie lohnend es sein kann, unterschiedliche Genres miteinander zu verschmelzen: Bei Lylit sind es Jazz, Pop und Soul, die zueinander finden. Bei Noura Mint Seymali verbinden sich die Klänge aus der gesamten Sahara, dem Maghreb und Westafrika zu so komplexen wie treibenden Rhythmen.
In der Kollegienkirche zeigte Sophie Abraham, was den Programmpunkt Art of Solo ausmacht: die bedingungslose Hingabe an ein Instrument und das Publikum. Eine Stunde, eine Künstlerin, ein Programm und, wenn man sich umhörte, eine einhellige Reaktion: Erstaunen darüber, wie viel sich so ungefiltert vermitteln lässt.
Das radio.string.quartet setzte danach mit Stücken aus seinem aktuellen, der Luft gewidmeten Album, ein visionäres Statement für kreative Freiheit und musikalische Innovation. Markus Deisenberger versteht dies auch als musikalisches „Mission Statement“ des Festivals: „Wir wollen uns genauso präsentieren: Luftig, vielfältig und offen!“
Line – Up | Jazz & The City sounds 2026
Ernst Molden und die Neuen Wiener Concert Schrammeln | Yemen Blues | radio.string.quartet | Lylit | Aruán Ortiz Trio | daoud | Andy Sheppard Trio | Suonno d’Ajere | Pixvae | Jozef van Wissem | Bab L‘ Bluz | Cleo Reed | Noura Mint Seymali | Meral Polat | Les Frères Smith | Heinali & Andriana – Yaroslava Saienko | Myra Melfords Fire and Water Quintet | Sophie Abraham | Addict Ameba | Sladek | Terrea | WOSCHDOG | Los Sara Fontán | Lukas Lauermann | Martin Klein | Ian Fisher | Avin Ahmadi | Nat Osborn & Mike Parker Duo | Vogel – Lettner | Andreas Tentschert | Purple is the Color | Jordina Millà & Agustí Fernández | Marina & The Kats | Maria Mogas Gensana | HALS | Fabian Schumann & Cole Whittenburg | Crystn Hunt Akron | Double D | Eric Arn | CK – 4- TETT | Jazzbüro | Blue Moss | Black Street Big Band | Adi Jüstel & The Original Salzburg Swing Orchestra | Romed Hopfgartners Jazz – Pop Werkstatt | House of Impro | Club Analog | Scurheim Feat. Lorenz Widauer | Django Partie | Frühstückl – Wegscheider – Grubinger | Libertango | Stootsie & The Boys | Adi Jüstel Latin Swing Express | Gspusi | Kollektiv Tanzbar
Website
https://salzburg-altstadt.at/de/salzburgjazz
© Altstadtverband Salzburg
Lies den Nachbericht von Jazz & The City sounds 2025