32. International Africa Festival Würzburg 2020 – Vorbericht

Ankündigung und Vorbericht / Festival.
32. International Africa Festival in Würzburg vom 29. Mai bis 1. Juni 2020
Das Programm des Festivals auf den Mainwiesen Würzburgs und Wissenswertes


Musikprogramm


Offene Bühne


Freitag, 29. Mai 2020


ADJIRI ODAMETEY (13:00)

WORLDMUSIC FROM GHANA

Ob Kora, Mbira, Balafon, Kalimba, Kpanlogo-Trommel oder natürlich Gitarre, all diese Instrumente beherrscht der 1963 in Ghana geborene Weltmusiker Adjiri Odametey perfekt. Den Grundstein dazu legte er mit seinem Studium am Arts Council in seiner Geburtsstadt Accra und seinen ersten musikalischen Band- Erfahrungen im ´Pan African Orchestra´. Er selbst sieht sich als Botschafter authentischer afrikanischer Musik, der die Vielseitigkeit und Weltoffenheit seines Kontinents präsentieren möchte. Mit seiner warmen und einzigartigen Stimme gelingt ihm dies seit seinem Debüt-Solo Album „Mala“ (2003) jedes Mal spielend.

SANTROFI (15:00)

NEW HIGH LIFE POWER FROM GHANA´S CAPITAL ACCRA

Santrofi ist ein neues, junges und dynamisches Musikerkollektiv aus Accra, der Hauptstadt Ghanas. Bandleader Emmanuel Ofori, hat schon den Bass für Ghana´s Highlife Größen, wie Ebo Taylor oder Pat Thomas in dessen Kwashibu Area Band, gezupft. Er interpretiert mit seiner vielköpfigen Band den populären Musikstil seines Landes an der Goldküste neu und verpasst dem Ganzen einen frischen, spannenden und urbanen Anstrich. Multiple Gitarrensounds, Bläsereinsätze und traditionelle Rhythmuspassagen gehen dann auch mal in Richtung Afro-Funk oder westafrikanischen Afrobeat – Musik zum Tanzen!

GHANA KINGS MIT STRASSENPARADE (17:00 – Start beim Kinderzelt)

TRADITIONAL WESTAFRICAN STREET PARADE FROM THE GOLD COAST

Das Africa Festival hat sich, passend zur Ausstellung „Königreiche in Afrika“, diesmal etwas Besonderes einfallen lassen. Mit der Königin Naa Dedei Onomrokor III, einer Queen Mother, Schamanin und Heilerin aus dem Volk der Ga in der Greater Region Accra, und dem König Nana Agyarko Tano Akoah Mensah I, seines Zeichens Unity Chief der Ashantis im Asante Akim North District, hat das Africa Festival zwei Würdeträger aus Ghana eingeladen. Sie werden begleitet von Ihren beiden persönlichen spirituellen Kriegern. Musikalische Umrahmung liefert ADESA aus Ghana mit einer „Gamaschimo Parade“ zu Ehren der hohen Gäste.

Samstag, 30. Mai 2020


MAMADOU DIABATÉ (13:00)

BALAFON AND PERCUSSION FIRE FROM BURKINA FASO

Der begnadete Musiker und Balafon Spieler Mamadou Diabaté gilt über die Landesgrenzen seines westafrikanischen Heimatlands hinaus als einer der weltbesten Virtuose dieses Instruments. In seinen Songs erzählt er von der Jahrtausend alten Kultur seines Sambla Volkes aus der Nähe von Bobo-Dioulasso. Mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Grand Prix Festival des Triangle du Balafon“ in Mali, wird er mit seiner talentierten Begleitband und seinem neuen Album „Nakan“ (2019) im Gepäck, wieder ein wahres Percussion-Feuerwerk entfachen.

SITI & THE BAND (15:00)

TAARAB & AFRICAN FUSION FROM ZANZIBAR

Siti Amina Omar (Lead Vocals & Oud), Rahma Ameir (Violine) und Gora Moh´d Gora, der die Qanun, eine trapezförmige Kastenzither, spielt, bilden den Kern dieser neuen und vor Energie sprühenden Band von der Gewürzinsel. Durch ein gemeinsames Studium an der „Dhow Countries Music Academy of Zanzibar“ haben sie sich gefunden und beschlossen, die traditionelle Taarab Musik ihrer Insel mit den modernen Rhythmen und Klängen von Jazz, Funk und Reggae zu vermischen. Schon gleich auf ihrem Debütalbum „Fusing The Roots“ (2018) ist ihnen das hervorragend gelungen!

LUDMILLA MERCÉRON (17:00)

FINEST SALSA FROM SANTIAGO DE CUBA

Ludmila Mercerón stammt aus einer Familie von gleich mehreren renommierten kubanischen Musikern. Kein Wunder, dass sie sich nun schon über zwei Jahrzehnte, neben ihrem Beruf als Lehrerin, als erfolgreiche Sängerin und Komponistin in diversen musikalischen Projekten, ob Bühnenshows, Theater , TV oder Film, auch international einen Namen gemacht hat. Ihre letzte EP „La Pastelera del Tivoli“, produziert unter der Leitung von Ronald Mente, bescherte ihr eine Nominierung bei den ´Independent Music Awards´ in der Sparte „Best World EP Latino“ 2019.

Sonntag, 31. Mai 2020


HERVÉ SAMB (13:00)

AFRICAN WORLD JAZZ FROM DAKAR

Seit seinem neusten und vierten Solo-Album „Terranga“ (2018) wird der sympathische Gitarrist als eine der heißesten Neuentdeckungen aus seinem Heimatland Senegal gefeiert. Mit seiner feinen Band schafft es der in Paris lebende Künstler zurzeit spielend, die frankophone World Jazz Szene mit seinem vielseitigen Klangteppich aufzumischen. Als Basis dienen ihm die westafrikanischen Rhythmen, genauso wie HipHop- oder Afro-Brasilianische Elemente, die er geschickt in seinen eigenen jazzigen Sound einfließen lässt. Ein Highlight: seine Interpretation von John Coltrane ´s Jazz-Klassiker „Giant Steps“.

AMIRA KHEIR (15:00)

SOUL, JAZZ, ROCK AND DESERT BLUES FROM SUDAN

Schon seit ihrem Debütalbum „View From Somewhere“ (2011) lässt die in England lebende Sängerin ihre sudanesische Heimatkultur in ihren sparsam, aber intensiv arrangierten Songs weiterleben. Liebe, Zugehörigkeit und Spiritualität sind ihre Themen, die sie momentan, wie keine andere aus dem einstigen Nubien, mal in elektronischem, mal in akustischem Gewand einhüllt. Kein Wunder, dass jetzt ihr letztes Werk “Mystic Dance” (2018) vom renommierten britischen World Music Magazine ´Songlines´ bei deren Awards-Vergabe in der Kategorie ´Best Album 2019´ nominiert wurde und die ´BBC Word News´ sie gleichzeitig mit dem Titel „The Diva of the Sudanese Desert“ ehrten.

NINA OGOT (17:00)

NEW FINE VOICE AND MUSIC AMBASSABOR FROM KENYA

Die ehemalige TV Moderatorin von Radio France International und Citizen TV in Kenia, hat ihre professionelle Musikerlaufbahn u.a. als Musikdirektorin in der Organisation „Kuruka Maisha“ begonnen, die Straßenkinder mit künstlerischen Projekten vertraut macht. Seitdem hat die Sängerin und Songwriterin mehrere Alben herausgebracht. Mit ihrem neusten Werk „Dala“, übersetzt „Heimat / Zuhause“, hat sie sich ihren Wunsch erfüllt, ihre Songs im afrikanischen Big Band Sound zu präsentieren. Mit ihrer 13-köpfigen Band wird sie auf der Bühne stehen und uns an ihrer Reise zwischen traditionellen und modernen African-Grooves teilhaben lassen.

Montag, 1. Juni 2020


SWAG JAM (13:00)

COOL NEO-AFROBEAT & LIVE-HIPHOP

Seit über acht Jahren gilt dieses sechsköpfige Musiker-Kollektiv nicht nur in ihrer Heimatstadt Berlin, sondern auch international als eine der besten Live-Bands überhaupt. In ihrem Wohnzimmer, dem „Berliner Badehaus“, laden sie jeden Dienstag zur ´Swag Jam´ ein, um mit Größen wie Erykah Badu, Kool Savas oder Dub FX, die sich zufällig in der Metropole befinden, ein musikalisches Feuerwerk abzubrennen. Nebenbei liefern sie zwischendurch auch mal den ´Live-Soundtrack´, wenn die Basketball Erstliga Mannschaft von Alba Berlin ihre Heimspiele austrägt. Exklusiv werden sie diesmal das Publikum an der Offenen Bühne begeistern!

ROYAL SOUNDS (15:00)

NEW ROOTS REGGAE FROM THE UK

Modernen Roots Reggae präsentiert diese junge und dynamische Band, die ihr Zuhause auf der britischen Insel hat. In ihren Songs wie „Pure Love“, „Burning Inspiration“ oder „Message Music“ haben Rap, Ragga und HipHop genauso ihre Berechtigung, wie die klassischen Reggae Akkorde. Beeinflusst von Künstlern und Bands wie den Wailers, Peter Tosh, Jah Cure, Third Word oder Buju Banton gründeten 2012 in London die Brüder Ajani (Bass) und Gyasi (Guitar) mit ihrem Cousin Hannibal und Ras Sempah die ´Royal Sounds´ und gelten seitdem als Visionäre eines neuen Reggae Sounds.

TREESHA (17:00)

FINE AFRICAN REGGAE GROOVES FROM KENYA

Ihre musikalische Bestimmung und ihr Werdegang wurden wohl schon in ihrem Geburtsnamen Patricia Wamburi Mwaura vorbestimmt, denn in der Kikuyu-Sprache heißt ´Wamburi´ übersetzt: „Sängerin von Liedern“. Mit acht Jahren wurde sie früh Solistin in einem Schul- und Gospelchor in Nairobi. Später in Köln schulte sie, neben einer Ausbildung zur medizinischen Assistentin, weiterhin ihre einzigartige Stimme und machte sich schnell als gefragte Backgroundsängerin (Gentleman) in der lokalen Szene einen Namen. Gleich mit ihrem ersten Album „Listen“ (2015) startete sie erfolgreich in ihre seitdem ständig nach oben zeigende Solo-Karriere.


Abendkonzerte im Zelt


Freitag, 29. Mai 2020


AWA LY (20:00)

SENEGALESE JAZZ, SOUL AND FOLK ROOTS

In Paris, als Tochter senegalesischer Eltern geboren, hat sie schon seit längerem in Italien ihre neue Heimat gefunden. Musikalisch ist sie aber ihren westafrikanischen Wurzeln stets treu geblieben. Bei einem Meeting 2016 in Dakar schrieb und sang sie zusammen mit Faada Freddy von Daara J Family „Here“ – ein eindrucksvoller Song über das Schicksal der Bootsflüchtlinge im Mittelmeer. Ansonsten ist sie eine vielseitige Ausnahmekünstlerin, die nebenbei auch schon als Schauspielerin in diversen Filmen, wie „Black And White“ (2008), mitgespielt hat. 2017 erschien ihr erstes Solo-Album „Five And A Feather“. Diesmal wird sie unter anderem auch Songs aus ihrem neuen, aktuellen Werk präsentieren. Es erwartet uns eine spannende musikalische Reise, in der die Grenzen von afrikanischen Folk Roots mit modernem Jazz, Soul und Afro Pop zusammen verschmelzen.

ANGÉLIQUE KIDJO (22:00)

A TRIBUTE TO THE QUEEN OF SALSA CELIA CRUZ
Die dreifache Grammy Gewinnerin und auch sonst mehrfach ausgezeichnete Künstlerin aus Benin ist in den letzten Jahren immer wieder zu ihren frühen musikalischen Einflüssen zurückgekehrt. Mal mit einer Konzert Hommage an die große ´Mama Africa´ Miriam Makeba, mal mit ihrer Interpretation des Talking Heads Albums „Remain In Light“. Nun hat sie sich an ihre ersten Hörerlebnisse in den 60iger Jahren in Benin und ihre später folgenden Begegnungen mit der unvergesslichen „Queen of Salsa“, der Kubanerin „Azúcar“ Celia Cruz erinnert. Begeistert entdeckte Angélique in ihren Liedern die Spuren ihrer eigenen westafrikanischen Musikkultur. Anlass für sie, ihre Songs mit Afrobeat, Juju Style und Yoruba Music neu aufblühen zu lassen und so der 2003 verstorbenen Sängerin Tribut zu zollen.

Samstag, 30. Mai 2020


GUINÉE MUSIC ALL STARS (20:00)

WESTAFRICAN TRADITIONAL ROOTS AND URBAN SOUNDS

Moh! Kouyaté, der wohl zur Zeit bekannteste Sänger, Gitarrist und Songwriter aus dem kleinen, westafrikanischen Land Guinea, hat nach seinem letzten hervorragenden Solo-Album „Fe Toki“ endlich die Zeit gefunden, ein Herzensprojekt zu verwirklichen. In seiner Geburtsstadt Conakry, sowie in seiner Wahlheimat Paris vereinte er etliche alte und neue Wegstreiter im Studio und rief die ´Guinée Music All Stars´ ins Leben. Mit dabei unter anderem Sékouba Bambino (Africando / Bembeya Jazz International) sowie die Sängerin und Tänzerin Adama Kouyate. Mit diesem vielköpfigen Ensemble verknüpft er die traditionelle Mandinka Musik seines Landes mit den neuen Urban Sounds aus Conakry und dem schwarzen Paris. Vom Afro-Funk über Afro-Blues bis hin zu den feinen und zarten Klängen der Kora, gespielt von seinem Bruder Abdoulaye Kouyaté, wird uns seine musikalische Reise führen.

LIRA (22:00)

THE GREAT VOICE OF SOUTH AFRICA SOUL

Lerato Molapo, allen besser bekannt als Lira, gilt heute als die größte Soul Stimme in ihrem Heimatland Südafrika. 1979 in Daveyton, am Stadtrand von Johannesburg geboren, wurde sie schon über elfmal mit dem South African Music Award ausgezeichnet. „Mein Stil ist eine Mischung aus Soul, Jazz, Funk und natürlich meinen südafrikanischen Wurzeln!“ Von Sängerinnen wie Aretha Franklin oder Nina Simone beeinflusst, nennt sie natürlich Miriam Makeba als größtes Vorbild. Mit 18 nahm sie in einem kleinen lokalen Studio ihre ersten Demos auf, ehe sie 2000 entdeckt wurde und ihr schließlich mit dem Album „Feel Good“ (2006) der große Durchbruch gelang. Mittlerweile tourt die, auch sozial sehr engagierte Sängerin, weltweit und castet, beziehungsweise entdeckt sogar in der Jury der südafrikanischen Version von „The Voice“ neue, hoffnungsvolle Talente.

Sonntag, 31. Mai 2020


LURA (20:00)

HABIB KOITÉ & BAMADA (22:00)

BACK TO MALI ROOTS

Über fünf Jahre ließ sich der Ausnahme Gitarrist aus Mali Zeit, um jetzt sein aktuelles Album „Kharifa“ direkt in seiner Heimatstadt Bamako einzuspielen. Landsleute wie Toumani Diabaté, Amy Sacko – die Ehefrau von Bassekou Kouyaté und Mitglied in deren Band ´Ngoni Ba´ – aber auch Familienmitglieder, wie sein Sohn Cheick Tidane Koité standen ihm dabei zur Seite. Ganz im Geiste der Griots tauchte er tief in die Traditionen und musikalischen Schätze seines Landes ein und spielte insgesamt zwölf neue Songs ein. Mit diesem neuen Programm wird der sympathische Songwriter sicherlich auch erneut das Africa Festival Publikum faszinieren und bezaubern, ohne seine Hits, wie „Muso Ko“ oder „No Cigarette Abana“ aus seinem Debütalbum von 1995, zu vergessen.

Montag, 1. Juni 2020


NKULEE DUBE (20:00)

ETHNO SOUL, JAZZ, REGGAE AND RAGGA FROM JO´BURG

Der gewaltsame Tod ihres Vaters 2007, der unvergesslichen südafrikanischen Reggae Legende Lucky Dube, war mehr als nur ein Schock für die sympathische Sängerin, aber zugleich auch der Impulse, das Erbe ihres Vaters anzutreten und die Erinnerung an ihn weiter in die Welt hinaus zu tragen. Dabei hat sie, seit der Veröffentlichung ihres Debüt Albums „My Way“ (2011), ihren eigenen Stil, den sie selbst als „Ethno-Ragga“ bezeichnet, weiter entwickelt und gerade die Aufnahmen zu ihrem zweitem Album „The Journey“ abgeschlossen. Mit viel Bühnenerfahrung, die sie zwischenzeitlich auf Festivals in Europa, Afrika und den USA sammeln konnte, tritt sie nun, seit ihrem Africa Festival Debüt 2011beim 23ten, zum zweiten Mal im Hauptzelt auf die Bühne, um mit ihrem Publikum erneut eine südafrikanische Party zu feiern.

PATRICE (22:00)

ROOTS REGGAE, AFRO-GERMAN SOUL AND FUNK

Patrice Babatunde Bart-Williams, in Köln, als Sohn des Schriftstellers Gaston Bart-Williams aus Sierra Leone und seiner deutschen Mutter geboren, sammelte seine ersten musikalischen Erfahrungen in der Kölner HipHop Szene und ließ sich zuhause in Kerpen, auf dem Sofa, von den Alben Bob Marleys, eines Jimi Hendrix und anderen Soulgrößen inspirieren. Weltoffen singt er seit seinem Debütalbum „Ancient Spirit“ (2000) in Englisch oder Patois und wandelt musikalisch gereift, wie auf seinen letzten Werken „The Rising Of A Son“ (2013) und „Life´s Blood“ (2016), mal auf Roots Reggae-, mal auf afrikanisch beeinflusstem Funk oder Soul-Pfaden. In Jamaika, wie in New York, Paris, Köln oder Sierra Leone zuhause, freut sich das Africa Festival wieder mit dem sympathischen Songwriter eine fulminante Abschlussparty zu feiern!


Rahmenprogramm


Das Rahmenprogramm beinhaltet Fotoausstellungen, Modenschauen, Kinderprogramm, Weibegegnungen etc.


Tickets und Vorverkauf


Tickets gibt es hier

Wichtiger Hinweis:

Die Zweitticketbörse Viagogo bietet wieder Karten vom International Africa Festival an, obwohl der Weiterverkauf unserer Karten über Zweitmarkthändler verboten ist. Wir haben deshalb für das 32. Internationale Africa Festival die Tickets, die über CTS-Eventim verkauft werden, personalisieren lassen.

Aufgrund seiner Geschäftspraktiken hat die Verbraucherzentrale die Schweizer Zweitticketbörse Viagogo vor dem Landgericht München verklagt und in erster Instanz gewonnen. Für Verbraucher ist bei Kauf von Tickets von Viagogo kaum zu erkennen, dass es sich um keine offizielle Vorverkaufsstelle handelt. Es werden Tickets aufgekauft und zu einem erhöhten Preis mit intransparenten Zusatzkosten weiterverkauft.

Wir empfehlen deshalb noch einmal keine Tickets bei Zweitticketbörsen wie Viagogo etc. zu kaufen. Sollten Sie und Ihre Bekannten Tickets vom Africa Festival über Viagogo gekauft haben, können Sie diese gerne einscannen bzw. fotografieren (gute Qualität) und an Karten@africafestival.org schicken. Besucher mit personalisierten Karten die nicht dem eigenen Namen entsprechen, können wir leider keinen Zutritt gewähren. Hier noch einmal die Vorverkaufsstellen an denen es die original Africa Festival Tickets zu kaufen gibt: Eventim Vorverkaufsstellen, in Würzburg im Hugendubel, in der Tourist Information Falkenhaus und Online über uns http://www.africafestival.org/tickets


Wissenswertes


Alles andere Wissenswerte gibt es hier.


Pressetext: © africafestival.org

facebook-profile-picture Verfasst von:

„Chef-Redakteur“ dieses „Ein-Mann-Betriebes“ | inhaltlich verantwortlich für music-on-net.de (Magazin), music-on-net.photography (Konzertfotografie) und music-on-net.com (mein persönlicher Musikblog) | offen für Kooperationen