Hafensommer Würzburg 2019 – mein persönlicher Rückblick

Festivalbericht und Konzertfotos.
Mein Hafensommer Würzburg 2019 im Rückblick.
Mein persönlicher Rückblick auf die Zeit vom 19. Juli bis 4. August 2019 auf der Würzburger Hafentreppe


Würzburg (music-on-net) – Der Würzburger Hafensommer 2019 ist nun auch für mich (nahezu) vorbei. Endlich Zeit, um etwas durchzuschnaufen, die letzten Bilder zu bearbeiten und zu sichern. Zeit auch, die 17 Abende am Main Revue passieren zu lassen.

Ich muss gestehen, dass es bei mir nur 15 Abende waren, denn dienstags hatte ich mir jeweils aus inhaltlichen, wie auch aus konditionellen, Gründen eine Auszeit gegönnt.

An einem der Abende wurde ich nach dem Konzert auf dem Weg zu meinem Motorroller von einem Herrn angesprochen, warum ich denn keine Kurzkritiken zu den Konzerten mehr schriebe. Er hätte sie immer gerne gelesen.

Ich antwortete ihm, dass es mir richtig gut tut, wenn ich von ihm ein solch unerwartetes positives Feedback bekäme, aber ich hätte schlichtweg keine Zeit mehr, vor dem nächsten Konzert auch noch einen kurzen Bericht zum Konzert am Vortag zu verfassen. Die nächtliche Bildbearbeitung sei schließlich schon Arbeit genug. Ich spüre zudem das zunehmende Alter, auch wenn ich das natürlich ungern zugeben möchte.

Losgelassen hat mich das Gespräch mit dem netten Menschen die letzten Tage nicht. Insofern wage ich nun doch meine persönliche Rückschau zum Hafensommer mit meiner Bewertung, die wahrscheinlich nicht mit der des Veranstalters oder des einen oder anderen Konzertbesuchers identisch ist und die ich keinesfalls absolut setzen möchte.

Wenn man, wie Ulf Cronenberg und ich, seit einigen Jahren für den Würzburger Hafensommer fotografiert, ist man natürlich auch irgendwie befangen.

Ich versuche mich dennoch an meinem persönlichen Rückblick:

Freitag, 19. Juli 2019 – Sparda Classic Night

Das Philharmonische Orchester Würzburg Meets Shalosh ist der Abend konkreter überschrieben. Natürlich findet das Konzert vor vollbesetzter Hafentreppe statt. Die Karten wurden, wie die Jahre zuvor, verlost. Hauptsponsor ist die kulturell stark engagierte Sparda-Bank. Ich selbst schätze den Klassikabend schon seit Jahren.

Die Dirigentin Marie Jacquot verabschiedete sich mit diesem Konzert aus der vorübergehenden Wahlheimat Würzburg in Richtung Düsseldorf.

Der erste Teil des Konzertes war jedenfalls hörenswert, Shalosh aus Israel waren es unmittelbar nach der Pause auch. Wie gut das Zusammenspiel mit dem Orchester dann tatsächlich im weiteren Verlauf des Abends funktionierte, kann ich nicht beurteilen, war ich da schon auf dem Weg nach Winterhausen. Es gab dort ein sehr, sehr gutes Abendessen. Die Gastgeber hatten zudem ein Einsehen für meine Verspätung.

Samstag, 20. Juli 2019 – Juan de Marcos’ Afro-Cuban All Stars

Meine Frau hat mich an diesem Abend ausnahmsweise begleitet. Diesen Abend hatte sie sich gezielt ausgesucht. Eine Reise mit unseren Kindern im Jahre 2016 nach Kuba war wohl der Grund dafür, die damaligen Eindrücke musikalisch auffrischen zu wollen.

Ich war damals daheim geblieben, hatte dabei den regelrechten Hype um Kuba –  Wim Wenders Film Buena Vista Social Club von 1999 und einer meiner Lieblingsgitarristen, Ry Cooder,  waren damals die medienwirksamen Schnittstellen – auch noch im Hinterkopf.  Einige CDs von Ibrahim Ferrer, Compay Segundo und vielen anderen Protagonisten der damaligen kubansichen Musikerszene hatte ich wohl erworben, aber in das Land selbst hat es mich dann am Schluss doch nicht so sehr gezogen.

Der Kubaner Juan de Marcos war damals derjenige, der die verschiedenen Musikkulturen vor Ort zusammenbrachte. Mit seinen nunmehr 65 Jahren stand an diesem ersten Samstag  der Konzertreihe eine Legende mit Ehefrau und Tochter auf der Hafensommerbühne.

Ich gebe zu, dass der Funke bei mir erst so im letzten Drittel des zweistündigen Konzertes übersprang. Insgesamt dennoch ein sehr solides Konzert mit vielen glücklichen Besuchern, die voll auf ihre Kosten gekommen sein dürften. Meiner Frau hat es jedenfalls auch sehr gut gefallen.

Sonntag, 21. Juli 2019 – Hafentour

Also, ehrlich gesagt, finde ich die Hafentour seit drei Jahren immer etwas bemüht.

Die Rallye mit den üblichen Stationen begeistert mich nur wenig und auch der Zuschaueransturm hält sich doch in überschaubaren Grenzen. Irgendwann hat jeder Würzburger das Quartier erkundet und für den Würzburger wird diese Tour in erster Linie angeboten. Kaum ein Auswärtiger dürfte wegen der Hafentour an einem frühen Sonntagabend die Reise nach Würzburg antreten.

Insofern sollte man über die Dringlichkeit dieses Programmpunktes – er war nun schon dreimal im Angebot – zumindest nachdenken.

Nichtsdestotrotz gab es für mich ein kleines, aber feines, persönliches Highlight – das Theater TanzSpeicher Würzburg. Eine tolle, knapp halbstündige Performance.

Montag, 22. Juli 2019 – Badi Assad + Garcia-Fons & Dorantes

Das erste Doppelkonzert des diesjährigen Hafensommers und wirklich großartig.

Die brasilianische Solistin Badi Assad hat eine unglaubliche Bühnenpräsenz, ihr gesamter Körper ist ihr Instrument. Selbst wenn sie ohne Gitarre am Ende des Konzertes die Hafentreppe erklimmt, schafft sie es allein durch selbst verabreichte „Backpfeifen“ rhythmisierte Tonfolgen entstehen zu lassen, die als Musik durchgehen.

Danach noch das famose Duo Garcia-Fons & Dorantes. Jeder für sich genommen schon  Spitzenklasse. Mich ärgert es im Nachhinein, dass ich das Solokonzert von Dorantes am Sonntagvormittag im Architekturbüro Stahl Lehrmann nicht besucht habe. Aber die Bildbearbeitung des Vorabends stand an und etwas Zeit zum Atemholen brauchte ich eben auch.

Für mich ganz klar zwei, besser drei  Highlights des diesjährigen Hafensommers.

Dienstag, 23. Juli 2019 – Junger Hafen

Noch bin ich berufstätig, daher konnte ich mittags nicht schon beim Hafensommer sein. Ich bin ganz froh, dass Ulf Cronenberg den Abend übernahm und ich mich daher etwas ausruhen konnte.

Mittwoch, 24. Juli 2019 – Markus Rill & Gäste

Ein weiteres Format der „Post-Jürgen-Königer-Ära“ und für mich als Musikhörer und Fotograf grundsätzlich interessant

Markus Rill hat einige Gäste eingeladen, wobei mich das Zusammenspiel mit Sängerin Elizabeth Lee, Benjamin Haupt und Sara Teamusician am meisten überzeugen kann.

Donnerstag, 25. Juli 2019 – Latina Beatz: Somos Guerreras + La Yegros

Ich will gar nicht allzu viele Worte verlieren. Musikalisch hat mich das gar nicht angesprochen, das Fotografien hat dennoch großen Spaß gemacht.

Freitag, 26. Juli 2019 – Kettcar und Support: Fortuna Ehrenfeld

„Es war im Sommer ’89, der 12. August
In Hamburg ging es los
In seinem alten, himmelblauen Ford Granada
Kasseler Berge, Würzburg, Nürnberg, Linz, Wien
Ließ er alles links liegen….“

Aus Sommer ’89 / Kettcar, Marcus Wiebusch

Mann, was hatte ich mich auf dieses Konzert gefreut. Ich wurde nicht eine Sekunde enttäuscht. Die Hamburger Indie-Rocker überzeugten mit guten Lyrics, feinkomponierten Songs und wunderbaren Gitarrenläufen. Einige Tage später trifft  ihr Backkatalog auf Vinyl daheim ein. hatte nicht genügend Geld dabei, um gleich am Merchstand zuzuschlagen.

Kettcar – ein weiteres Highlight des Würzburger Hafensommers 2019.

Doch auch das etwas schräge Trio Fortuna Ehrenfeld im Vorprogramm um den im Schlafanzug auftretenden Martin Bechler kann mich überzeugen. Schräge Texte, eingestreute Schreianfälle und ein knackiger Sound – insgesamt liebenswert verrückt und fotogen!

Samstag, 27. Juli 2019 – Nneka und Support: Irma

Ein Abend mit zwei Künstlerinnen, die ihre genetischen Wurzeln wohl in Afrika haben, aber längst im internationalen Pop angekommen sind.

Der minimalistische Solo-Auftritt von Irma überrascht mich am meisten, hatte ich Nneka mit Band bereits beim Africa Festival 2016 auf der Offenen Bühne erlebt.

Unterm Strich ein sowohl in musikalischer als auch  in fotografischer Hinsicht sehr lohnenswerter Abend.

Sonntag, 28. Juli 2019 – Jazz Night

Drei Bands traten an diesem Abend auf. Das Programm war aus meiner Sicht leider etwas überladen.

Für Harry Alt und sein Harrycane Orchestra mit Ausflügen in die „Weltmusik“ standen gerade einmal 40 Minuten zur Verfügung. Eindeutig zu wenig!

Danach kam das fantastische Omer Klein Trio auf die Bühne. Natürlich profitiert ihre wunderbare Musik auch atmosphärisch von der einbrechenden Dunkelheit und der Ausleuchtung der Bühne.

Der in Düsseldorf lebende Omer Klein am Flügel, Haggai Cohen Milo am Kontrabass und Amir Bresler am Schlagzeug sorgen just für die Momente, die ich am Würzburger Hafensommer seit Jahren besonders schätze.

Für mich hätte danach der Abend gerne schon vorbei sein dürfen, wenn auch dem Harycane Orchestra eine etwas längere Spielzeit eingeräumt worden wäre.

Mit China Moses betritt die Tochter der sehr viel bekannteren Dee Dee Bridgewater die Bühne.

Also, ich hätte die Dame, die wohl auch nicht mehr ganz nüchtern ist, ihre platten  amourösen Geschichten erzählt, nicht unbedingt gebraucht. Noch einige Pflichtfotos und ab nach Hause!

Montag, 29. Juli 2019 – Radio Luv

Radio Luv war eine den Zuschauer, aber auch die Künstler, fordernde improvisierte Radioshow. Ich brauchte die erste Halbzeit, um mich als Zuhörer, Zuschauer und Fotograf auf dieses besondere  Zusammenspiel von Publikum, Moderator, Band und Schauspielerinnen einzulassen.

Unterm Strich ein vorzüglicher, das Bewusstsein erweiternder, Abend.

Weiter so, Hafensommerteam, mit den etwas experimentelleren Formaten!

Dienstag, 30. Juli 2019 – Rainald Grebe & die Kapelle der Versöhnung

Ja, es ist Dienstag und auch diesmal bleibe ich daheim. Hatte Rainald Grebe gestreamt und für mich recht schnell entschieden, dass dies nicht mein Abend werden würde. Einen Tag später höre ich allerdings viele begeisterte Stimmen in Sachen Rainald Grebe. Schön, dass ganz viel andere Spaß mit dem musizierenden Kabarettisten hatten.

Mittwoch, 31. Juli 2019 – Moka Efti Orchester

Auf meiner am Fernseher angeschlossenen Festplatte lagern seit Monaten einige Gigabite Babylon Berlin. Alle Staffeln, die im Fernsehen gesendet wurden.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich sie mir nach diesem Abend wirklich je ansehen werde.

Vielleicht gefällt mir der Soundtrack danach besser.  Die meisten Zuhörer haben die Sendungen wohl verfolgt und sind begeistert, mich berührt diese Musik wenig.

Unter rein visuellen Gesichtspunkten fand ich auch die Lightshow über lange Passagen recht unpassend. Vielleicht habe ich in Sachen 1920er Jahre in Berlin auch schlicht die falschen Assoziationen.

Donnerstag, 1. August 2019 – Käptn Peng & die Tentakel von Delphi

Der Bandname allein hatte mich schon fast wieder zu einem Heimatabend veranlasst. Doch ich habe mich glücklicherweise auf meinen Instinkt verlassen.

Intelligente Texte, Improvisation und viel Musikalität zeichnen die Berliner aus. Dazu eine Lightshow, die ich zu den besten der gesamten Hafensommer-Konzertreihe rechne. Die Burschen waren der Hammer. Lediglich der „Brutalo-Bass“ und die Angst vor noch mehr Fotos veranlassen mich dazu, vorzeitig zu gehen.

Höchste Empfehlungsstufe insbesondere an alle, die noch irgendwelche Zweifel haben, sich diese Band live anzuhören und anzusehen. Highlight!

Freitag, 2. August 2019 – Istanbul Nights

Auch auf diesen Abend hatte ich mich ganz besonders gefreut.

Ich kam dennoch unbeabsichtigt etwas zu spät, so gegen 19:40 am Zweiradparklpatz gegenüber dem Kulturspeicher an, dachte mir, seit wann wird denn beim Hafensommer das Warten auf die Künstler mit “Musik vom Band” überbrückt.

An der Kasse erfuhr ich, dass Teil #1  heute bereits um 19:30 begonnen hatte. Oha!

Ich näherte mich daraufhin der Bühne, hatte quasi von den obligatorischen “ersten drei Songs” an der Bühnenkante, nur noch einen für Fotos zur Verfügung. Das sollte auch reichen!

Das, was sich vor meinen Augen abspielte, wirkte wie eine billige amerikanische Trash-Show, mit einer Gaye Su Akyol im silbernen Bustier, na ja etwas mehr hatte sie schon an, und ihren männlichen Musikern, die sich wohl zuvor einen Zorro-Film angesehen hatten.

Im Stand der Freunde des Würzburger Hafensommers wurde mir dankenswerterweise vorübergehend Asyl gewährt. Ich persönlich empfand diesen Auftritt als den Tiefpunkt des diesjährigen Würzburger Hafensommers.

Von da an konnte es eigentlich nur besser werden. Und es wurde wirklich großartig.

Das wilde Quartett Baba ZuLa enterte die Würzburger Hafentreppe und versetzte das Publikum in einen regelrechten – gut 90 Minuten anhaltenden – Rauschzustand. Danach nur glückselige Gesichter und große Begeisterung.

Nach einem konkurrenzlosen Lowlight mit Gaye Su Akyol folgte mit Baba ZuLa doch noch ein weiteres Highlight des Würzburger Hafensommers 2019!

Samstag, 3. August 2019 – Charlie Cunningham und Support: Oh Land

Das Quartett um den Briten Charlie Cunningham zeigte, dass akustische Musik nach wie vor auch eine nahezu vollbesetzte Hafentreppe begeistern kann. Exzellent ausgesteuert kommen seine Songs deutlich besser noch als auf seinen beiden bisherigen Alben.

Auch sein Auftritt ein Highlight des diesjährigen Hafensommers.

Das Vorprogramm bestritt die auffallend hübsche Dänin Oh Land. Schöne Stimme, die Songs selbst hauen mich live nicht gerade vom Hocker.

Daheim streame ich ihr aktuelles Album Family Tree. Finde es im Nachhinein zumindest hörenswert. Ältere Alben von ihr können mich indes nicht so recht überzeugen.

Sonntag, 4. August 2019 – Finale mit einem  Doppelkonzert: Dota und Pam Pam Ida & das Silberfischorchester

Dota hatte ich bereits im Februar im Würzburger Cairo, also in Club-Atmosphäre, erlebt und für gut befunden. Auch heute Abend enttäuscht sie nicht auf deutlich größerer Bühne. Gute Texte und gute Songs, das erkennen auch diejenigen, die sie mit Band heute  erstmalig live genießen können.

Pam Pam Ida & das Silberfischorchester schließen mit ihrem unterhaltsamen Heimatsound den diesjährigen Würzburger Hafensommer ab. Das Publikum ist begeistert. Offensichtlich haben die Bayern bereits eine ausgeprägte Fan-Base, die der Band nachreist.

Ich bleibe nicht bis zum Schluß, sondern mache mich nach gut 30 Minuten auf den Heimweg. Letztmals nächtliche Bildbeabeitung!

Freitag, 9. August 2019 – Mein Rückblick

Der Würzburger Hafensommer 2019 ist geschafft! Ich habe nun endlich auch Urlaub. Die Abende auf der Hafentreppe stecken mir noch etwas in den Knochen. Zu wenig Schlaf hatte ich während dieses 17 Tage andauerndem Ausnahmezustandes jedenfalls.

Unterm Strich hat es sich aber gelohnt.

Es gab deutlich mehr Highlights als Lowlights. Dass auch mir das eine oder andere nicht besonders gut gefallen hat, ist normal und bestimmt nicht besorgniserregend.

Der Würzburger Hafensommer soll möglichst unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, einem gewissen inhaltlichen Anspruch genügen und jeden Abend für möglichst vollbesetzte Zuschauerreihen sorgen. Da sind gewisse Zugeständnisse normal.

Das beständige Wetter hat dem Veranstalter Stadt Würzburg sicherlich wieder eine insgesamt hohe Besucherzahl beschert. Wie groß das Defizit sein wird, besser wieviel Geld die Stadt in die diesjährige positive Werbung für unsere Heimatstadt Würzburg via Hafensommer stecken musste, werden wir in einigen Wochen wissen. Einige Stadträte werden erfahrungsgemäß nachfragen!

Den Hafensommer und seine musikalische Ausrichtung als solches werden sie bestimmt nicht mehr in Frage stellen, wie noch einige Jahre zuvor.

Eine kleine Bemerkung zum Schluss möchte ich mir dennoch erlauben:

Nicht nur mir, sondern einigen anderen langjährigen Besuchern des Hafensommers ist es aufgefallen, dass erstmalig in der Historie des Hafensommers die Ansagen von Vertretern der Stadt Würzburg und der damit regelmäßig verbundene Dank an die verschiedenen Sponsoren fehlten, wenn man von der Rede des Oberbürgermeisters bei der Sparda-Classic Night absieht.

Diese nette und höfliche Geste fand ich angemessen, zeigte sie auch, dass auf der Hafentreppe nicht irgendein beliebiges Musikfestival stattfindet, sondern eben der Würzburger Hafensommer, der nun endlich – nach viel Kritik – in Würzburg angekommen ist.

Abschließend hoffe ich, dass wir uns alle im nächsten Jahr gesund wiedersehen.

Der Würzburger Hafensommer 2020 findet vom 17. Juli bis zum 2. August 2020 vom statt.

© Gerald Langer


Hier geht es zu den Bildergalerien:

Sparda Classic Night
Juan de Marcos’  Afro-Cuban All Stars
The Art Of Duo
Andy Sauerwein
Theater Tanzspeicher
Conrads Kartell
Badi Assad
Renaud Garcia-Fons & Dorantes
Markus Rill & Gäste
Somos Guerreras
La Yegros
Fortuna Ehrenfeld
Kettcar
Irma
Nneka
Harrycane Orchestra
Omer Klein Trio
China Moses
Radio Luv
Moka Efti Orchestra
Käpt’n Peng & die Tentakel von Delphi
Gaye Su Akyol
Baba ZuLa
Oh Land
Charlie Cunningham
Dota
Pam Pam Ida & das Silberfischorchester


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