Visit page
Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Alle Beiträge zum Thema %s “tour daten”

Marc Marshall & All Stars Band – Mr. M’s Jazz Club Baden-Baden 2018 – Concert – Review

Konzertbericht und Konzertfotos.
Marc Marshall & All Stars Band.
Mr. M’s Jazz Club, Kurhaus, Baden-Baden, 8.-10.3.2018.
hier: 09.03.2018

Marc Marshall und die All Stars Band nebst dem einen oder anderen Gast


Baden-Baden (music-on-net) Was sie denn in Baden-Baden so treiben würden, wird Marc Marshall gerne mal gefragt, wenn er in der Weltgeschichte unterwegs ist.

„Wir feiern die Leidenschaft zur Musik.“ antwortet er dann.

Er muss es wissen, denn er hat einen wesentlichen Anteil daran. Alljährlich im März feiert er drei Abende lang die Leidenschaft für den Jazz nebst dem einen oder anderen Genre in seinem – Mr. M’s – Jazz Club. Im altehrwürdigen Kurhaus wird der Benazet-Saal nicht auf den Kopf gestellt, aber immerhin umgedreht. Nicht die große Bühne wird bespielt, sondern ein kleines intimes Wohnzimmer am anderen Ende des Saales. Auf zwei Sofas tummelt sich Mr. M’s mit seinen Musiker-Gästen, umringt von der All-Star-Band und auf Augenhöhe mit dem Publikum. Man plauscht Champagner-schlürfend miteinander und begibt sich in wechselnden Formationen an die Mikrofone und Instrumente.

Die Musiker genießen das offensichtlich, denn es gibt reichlich Wiederholungstäter auf der Setlist. Und dem Publikum gefällt es wohl auch ­– drei Tage hintereinander den Saal zu füllen, spricht für sich. Lediglich der Gastgeber sieht sich überfordert und bittet in seiner Eröffnungsnummer inständig schmachtend und rockend alle Anwesenden um Unterstützung mit Help Me Make It Through The Night – und stellt sich mit dem Country-Klassiker von Alt-Haudegen Kris Kristofferson ganz in die Tradition von Montreux; auch dort schaffen es schließlich völlig jazz-unverdächtige Acts wie ZZ-Top auf die Bühne.

Die andere – und eigentliche – Tradition der hier gefolgt wird, ist die des Jazz und Blues in Baden-Baden. Auch bei der nunmehr elften Auflage des kleinen Festivals wird der Joachim-Ernst-Berendt-Preis verliehen, um an die Ursprünge dieser Stilrichtungen in Europa anzuknüpfen. In Gedenken an den Baden-Badener Initiator der ersten Jazz und Blues-Konzerte in Deutschland wird dieser Preis an zeitgenössische  internationale Musiker verliehen – in diesem Jahr an Helge Schneider. Der fragte sich am Vorabend, ob die vom Künstler Markus Lüpertz gestaltete Trophäe denn nun aus Bronze oder Knetgummi gestaltet sei.

Der erste Gast dieses zweiten Abends ist der schwedische Saxophonist und Flötist Magnus Lindgren – weder verwandt noch verschwägert mit Pippi Langstrumpf. Oder vielleicht doch ein bisschen, denn er macht sich die Querflöte, wie sie ihm gefällt. Er ignoriert gleich mal völlig die eher klassische Prägung dieses Instruments, hantiert damit wie mit einer E-Gitarre und produziert reichlich untypische  gutturale und rockige Tone. Außerdem eignet sich der lange Stab bestens, um alle All-Star-Band-Mitglieder durch ihre Soli zu dirigieren. Hinterher erklärt er Mr. M. auf Deutsch, dass dieser Titel Message From Kaknäs  inspiriert wurde vom Blinksignal des Fernsehturms von Stockholm, das einfach einen unglaublichen Groove hat.

Torsten Goods braucht man hier eigentlich nicht mehr vorzustellen, er weiß selber nicht mehr genau, ob er nun zum fünften oder sechsten Mal seine grüne Jazz-Gitarre auf die Bühne trägt. Er ist immer wieder good für soulig gefühlvolle Stücke wie Sommer Lovin‘, kann aber auch kräftigst in die Saiten hauen und beatboxen.

Die Dame des Abends war auch schon mal da, allerdings ursprünglich im Publikum – wurde aber ausgespäht und auf die Bühne zitiert. Da machte Marialy Pacheco dann eine gute Figur und hat heute direkt einen Sofaplatz ergattert – beziehungsweise auf dem Pianohocker. Die zierliche Kubanerin wirbelt wild über die Tasten, wobei zwischendrin deutlich Töne Ihrer klassischen Ausbildung durchkommen.

Cosmo Klein ist der Exot im heutigen Sortiment. Unterwegs zwischen Rock, Pop, House und zuhause in internationalen Dance-Charts mit zahlreichen Projekten mit verschiedensten Künstlern. Mit lässig offenen Boots stiefelt er auf die Bühne und verkörpert leibhaftig den Troubleman – steigt auf einen gerade leeren Stuhl in der ersten Reihe und feuert das Publikum  zum Mitsingen an. Immer wieder erstaunlich, wie sich die Baden-Badener spontan begeistern lassen, wenn da einer kommt, der das überzeugend rüberbringt.

Mit typischer Mr. M-Dynamik kann es gleich danach wieder ganz sanft und melodisch werden mit Lindgrens Saxophon und Goods Gitarre und dann wieder überquellende kubanische Pacheco-Lebensfreude am Piano. Ein Highlight ist das Herbie-Mann-Medley von Lindgren: Die Querflöte explodiert förmlich, wird mit zusätzlichen Kehlkopflauten und überlagerten Loops fast zum Didgeridoo – und der Schwede windet sich um sein Instrument wie um eine Reckstange.

Das Bass Face Trio ist der Überraschungsgast – aber heute Abend nur ein Duett. Die beiden Musiker, die seit Jahren vor und nach dem eigentlichen Programm die Gäste an Flügel und Bass die Gäste unterhalten, werden heute erstmalig auf die Bühne gebracht. Und dürfen sich auch mal einen richtigen Applaus abholen.

Schöne Geschichten zur Musik gibt es auch: Goods kann zu Have I Told You Lately That I Love You berichten, dass seine Mutter die gleiche Schule in Irland besucht hat wie Van Morrisson, der es geschrieben hat. Und Pachecos Metro erzählt von der Geschichte der U-Bahn in Havanna, die Castro nie gebaut hat. Sie hat es mit 18 Jahren geschrieben, als sie immer frustriert auf den überfüllten Bus warten musste, und es verändert sich seitdem beständig, je nachdem, mit wem sie es spielt – heute ist das Simon Oslender an der Orgel. Ihr Piano hämmert den hektischen Verkehr in den Saal, die Orgel schwebt unbeeindruckt darüber hinweg oder schlängelt sich darunter hindurch.

Gegen Ende wird es dann wie gewöhnlich nochmal schneller und lauter und die Bühnen-Sofas immer leerer. Marshall und Goods vergreifen sich an U2’s When Love Comes To Town, wozu sich dann Bruno Müller zum Gitarren-Duell stellt. Mit Klein an der Spitze gipfelt der Abend im funkig-fetzigen Let’s Work von Prince. Mit der letzten Zugabe bedankt sich Marshall schließlich artig bei allen, die ihm durch die Nacht geholfen mit You’ve Got A Friend.

© Jörg Neuner


Tour-Daten 2018/2019

20.09.2018              Mr. M’s Vocal Jazz Club on tour, Augsburg, Kurhaus
14.-16.03.2019        Mr. M’s Jazz-Club, Baden-Baden, Kurhaus


Line up

Marc Marshall – vocals
Magnus Lindgren – flute, saxophone
Torsten Goods – vocals, guitar
Marialy Pacheco – piano
Cosmo Klein – vocals

All Stars Band

Simon Oslender – hammond organ, keyboards
Bruno H. M. Müller – guitar
Marty Klein – piano, keyboard
Michael Pauker – bass
Matse Meusel – drums
Frank Lauber – saxophon, arrangements


Setlist

MARC MARSHALL AND THE ALL STARS BAND – MR. M – JAZZ-CLUB BADEN_BADEN 2018 © JOERG NEUNER

Konzertbilder | Marc Marshall And The All Stars Band 2018




Joe Bonamassa – Festspielhaus Baden-Baden 2017 – Concert – Preview

Ankündigung und Vorbericht / Konzert
Joe Bonamassa am 8. Mai 2017 im Festspielhaus Baden-Baden

Die reinigende Kraft des Blues – The guitar event of the year

Baden-Baden (music-on-net) – Wenn jemand schon mit 12 Jahren auf der Bühne steht und für B.B. King die Show eröffnet, wo soll das hinführen?

Nicht zwangsläufig ins Festspielhaus Baden-Baden, einem der modernsten und größten Opernhäuser Europas. Aber der Weg in Richtung Blues ist nicht ganz unwahrscheinlich. Wenn man dann wie Joe Bonamassa damit regelmäßig die Blues-Charts stürmt – und wenn man dies mit überwiegend eigenem Material tut und nicht nur mit den Blues-Nummern der alten Recken – dann führt es irgendwann auch auf die großen Bühnen; dahin, wo es sonst nicht so viele Blueser hat. Und in die Tempel der Kunst, in denen es sonst eher getragen zugeht.

Optisch passt er da wunderbar hin, immer stilvoll im dunklen Anzug mit weißem Hemd. Akustisch wird JB das ehrwürdige Haus wohl gründlich durchlüften – schnell, präzise, hart, gefühlvoll und immer äußerst virtuos wird er mit seiner umfangreichen Gitarren-Kollektion die Balkone von den Tönen freiblasen, die von den Baden-Badener oder Wiener Philharmonikern vielleicht noch in den Stuhlreihen hängen mögen.

Möglicherweise wird der Altersdurchschnitt im Publikum etwas niedriger sein als sonst in Baden-Baden und auch als sonst bei Blues-Konzerten, denn Bonamassa hat sich der Erhaltung des Blues verschrieben. Dabei klebt er nicht stur am klassischen 12-bar-Blues-Schema, sondern öffnet sich für andere Richtungen; es geht vor Allem auch rockig und soulig zu. In zahlreichen Seitenprojekten lotet er immer wieder neue Gefilde aus, die sich in seinem Repertoire niederschlagen. So sagt er über sich selber, dass er auch nicht immer genau weiß, welche seiner Lieder nun wirklich Blues sind oder davon inspiriert. So oder so: Ein furioses Gitarrenfeuerwerk mit brillanten Soli steht zu erwarten.

Joe Bonamassa-Tour 2017 – Tourdaten Deutschland

05.05. Stuttgart, Porsche Arena
06.05. Münster, MCC Halle Münsterland
08.05. Baden-Baden, Festspielhaus
10.05. Hamburg, Barclaycard Arena
12.05. Düsseldorf, Mitsubishi Electric Hall
13.05. Bremerhaven, Stadthalle
14.05. Hannover, Swiss Life Hall
16.05. Freiburg, SICK-Arena
17.05. Ravensburg, Oberschwabenhalle
19.05. Leipzig, Arena Leipzig
20.05. München, Olympiahalle


Eckdaten:

Show: Joe Bonamassa, European Tour 2017

Datum: Montag, 8.5.2017

Venue: Festspielhaus Baden-Baden

Beginn: 20 Uhr

Tickets: Bei eventim.de oder festspielhaus.de

Website: www.jbonamassa.com/

© Jörg Neuner


The Pretty Things – Live At The BBC – Vinyl – Review

The Pretty Things – Live At The BBC
VÖ: 23.09.2016
Label: Repertoire Records
Format: 180 gr VINYL als DO-LP im Klappcover

Review / Tonträger / Album / Vinyl © Gerald Langer

(music-on-net) – Es gibt noch immer einige britische Rockbands, die beinahe ebenso lange bestehen wie die Rolling Stones, zwar bei weitem nicht deren Popularität erreichten, obwohl sie in der Exzessivität ihrer Bühnenshows den einstigen Enfant terribles Keith Richards und Mick Jagger keineswegs nachstanden, sie sogar übertrafen.

The Pretty Things mit den beiden verbliebenen Gründungsmitglieder Phil May (Gesang) und Dick Taylor (Lead- und Rhythmusgitarre),  Letztgenannter war tatsächlich für kurze Zeit bei den Rolling Stones als Bassist aktiv, starteten ihre Karriere 1963 und wählten als Bandname einen Song von Bo Diddley. Damit wurde gleichzeitig der musikalisch-inhaltliche Bezug zum großen Amerikaner, der den Rock n’Roll als auch den Blues beeinflusste und dabei die Fusionierung beider Stilrichtungen betrieb, hergestellt.

Nach anfänglichen Cover-Songs, meist aus dem Angebot angesagter Bluesmusiker, kamen nach und nach mehr Eigenkompositionen hinzu. Mit “Don’t Bring Me down” hatten sie einen ersten Hit.

Die British Broadcasting Corporation (BBC) bot der Band von 1964 bis 1975 immer wieder die Möglichkeit, ihre überwiegend eher kurzen Songs einem breiten Publikum vorzustellen.

The Pretty Things – Live at The BBC dokumentiert auf schwerem Doppel-Vinyl diese Stil prägende Phase der Band eindrucksvoll, aber nicht in der Vollständigkeit, wie es das bereits erschienene gleichnamige 4-CD-Set erledigt, das damit keinesfalls überflüssig wird.

Der Klanggenuss der – überwiegend im druckvollen Mono und in den Abbey Road Studios gemasterten – Aufnahmen ist ein sowohl faszinierendes als auch zeitgeistiges Dokument der von mir geschätzten 1960er und 1970er Jahre, in denen ich ab Oktober 1971 mit einem Cassetten-Recorder an der elterlichen “Musiktruhe” Radiosendungen mitschnitt und mich, wie viele andere Gleichaltrige sicherlich auch, darüber aufregte, dass der Moderator immer wieder in laufende Songs hinein quatschte.

Beim englischen BBC war das zwar nicht anders, aber es klang und klingt auch heute noch irgendwie “kunstvoller”. Gut, der im Jahre 2004 verstorbene John Peel war natürlich auch eine Institution des britischen Airplays und mit dem sprichwörtlichen Riecher für angesagte und nachhaltige Bands ausgestattet.

Nachhaltig sind The Pretty Things auch für diverse Punkbands geblieben. David Bowie mochte diese Band ebenso, auf seinem Album Pin-Ups (1973) knöpfte er sich “Rosalyn” und “Don’t Bring Me Down” vor.

Bei Led Zeppelin’s Swan Song Label waren The Pretty Things ebenfalls zeitweise unter Vertrag. Bis heute stehen sie noch immer auf kleineren Bühnen, haben in diesem Jahr auch Deutschland wieder beehrt.

Dass ich den Auftritt dieser Band vor etwas mehr als einer Woche, genauer gesagt am 4. Dezember 2016 im Miltenberger Beavers verpasst habe, ärgert mich besonders, fiel mir dieser Termin jetzt erst im Zuge der Recherche auf.

Im April 2017 sind sie allerdings wieder im Lande.

© Gerald Langer


Tracklist

Side 1
1. Big Boss Man
2. Mama,Keep Your Big Mouth Shut
3. Don’t Bring Me Down
4. Road Runner
5. Big City-Pretty Things Sessions-Saturday Club, 10/1964
6. Sitting All Alone
7. Buzz The Jerk
8. Midnight To Six Man-Pretty Things Sessions-Saturday Club, 05/1966
(Tracks 1-8 on Side 1- Mono Recordings)

Side 2
9. L.S.D.-Pretty Things Sessions-Saturday Club, 05/1966
10. Turn My Head
11. Defecting Grey
12. Walking Through My Dreams-Pretty Things Sessions – Top Gear, 03/12/1967
13. S.F.Sorrow Is Born
14. She Says Good Morning-Radio One Session/Peel Sessions – Top Gear, 17/11/1968
15. Balloon Burning-Radio One Session/Peel Sessions-Top Gear, 21/10/1968
(Tracks 9-15 on Side 2- Mono Recordings)

Side 3
1. Cries From The Midnight Circus-Radio One Session/Peel Sessions – BBC Sounds Of The 70s, 11/09/1970
2. Sickle Clowns-Radio One Session/Peel Sessions – BBC Dave Symonds Sounds Of The 70s, 06/07/1970
3. Peter/Rip Off Train-Radio One Session/Peel Sessions – Sounds Of The 70s, 27/08/1973
4. Cold Stone-Radio One Session/Peel Sessions – Top Gear, 15/05/1971
5. Summertime-Radio One Session/Peel Sessions – Mike Harding, 29/06/1971
6. Circus Mind-Radio Flashes with Vivian Stanshall, 14/08/1971
(Tracks 1-6 on Side 3-Mono Recordings, except track 3 in Stereo)

Side 4
7. Singapore Silk Torpedo
8. Bridge Of God-BBC In Concert – John Peel, 06/01/1975
9. Belfast Cowboys/Bruise In The Sky-BBC In Concert – John Peel, 24/07/1975
10. Dream/Joey-John Peel,17/07/1975
(Tracks 7-10 on Side 4-Stereo Recordings)


Meine Anspiel-Tipps – fett!


Diskografie

The Pretty Things – 1965
Get The Picture? – 1965
Emotions – 1967
S. F. Sorrow – 1968
Parachute – 1970
Freeway Madness – 1972
Silk Torpedo – 1974
Savage Eye – 1975
Live – 1978
Cross Talk – 1980
The Monster Club – 1981 (Soundtrack)
Live At The Heartbreak Hotel – 1984
Out Of The Island – 1987
On Air – 1992
Knights Of The Blues Table – 1997
Resurrection (S.F. Sorrow) – 1998
…Rage Before Beauty – 1999
All Light Up (EP) – 2000
Balboa Island – 2007
Parachute Reborn (Als The xPTs) – 2012
The Sweet Pretty Things (Are In Bed Now, Of Course) – 2015


Tour-Daten 2017

04. April 2017 – Bonn, Harmonie
05. April 2017 – Essen, Turock
07. April 2017 – Hamburg, Eventcenter Landhaus Walter Downtown Bluesclub
09. April 2017 – Berlin, Frannz Club
11. April 2017 – München, Ampere/Muffathalle


 

The Australian Pink Floyd Show – Deutschland – Tour – 2017

Ankündigung und Vorbericht / Tour
The Australian Pink Floyd Show auf Deutschland-Tour 2017


Die weltweit erfolgreichste Pink Floyd Tribute-Band kommt 2017 mit neuem Programm nach Deutschland zurück: Mit THE BEST SIDE OF THE MOON präsentieren die Australier das Pink Floyd-Meisterwerk The Dark Side Of The Moon in kompletter Länge sowie zusätzlich ein Best of-Programm mit vielen weiteren Pink Floyd-Klassikern.

Exklusiver Presale über eventim.de startet morgen, der reguläre Vorverkauf beginnt am Freitag, 3. Juni. Tickets ab 35 Euro (zzgl. Gebühren).

THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW, die weltweit erfolgreichste Pink Floyd Tribute-Band, kommt im März und April 2017 erneut nach Deutschland. Die kommende Tournee, die insgesamt 16 Termine umfasst und bereits die zehnte Produktion ist, mit der die Australier die Pink-Floyd-Fans hierzulande begeistern, steht unter dem Motto „THE BEST SIDE OF THE MOON“. Die neue Titelauswahl beinhaltet zum einen alle Songs des Millionensellers The Dark Side Of The Moon, dem erfolgreichsten Album von Pink Floyd. Erschienen im März 1973 als achtes Studioalbum, hielt es sich ab Veröffentlichung bis 1988 sagenhafte 741 Wochen in den internationalen Charts. Bis dato wurden über 50 Millionen Alben dieses Klassikers verkauft.

Grund genug für THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW, dem Wunsch vieler Fans noch einmal nachzukommen und The Dark Side of the Moon erneut ausführlich zu würdigen, nachdem sie das Meisterwerk bereits zu seinem 40-jährigen Jubiläum 2013 in den Mittelpunkt ihres Live-Programms gerückt hatten. Die Band wird die zehn Songs des Albums, Note für Note, in kompletter Länge spielen, darunter Meilensteine der Musikgeschichte wie The Great Gig In The Sky, Us And Them sowie die Single-Auskoppelungen Money und Time.

„The Dark side of the moon gilt für viele zu Recht als eines der bedeutendsten Alben der Rockgeschichte. Es live auf die Bühne zu bringen ist so, als ob man moderne Orchestermusik spielt. Um die Songs originalgetreu wiedergeben zu können, werden wir u.a. modernes Equipment mit dem aus der Entstehungszeit des Album kombinieren,“ erläutert Steve Mac, Sänger und Gitarrist von THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW die Besonderheiten des neuen Live-Programm.

Die neue Titelliste bietet aber noch weit mehr als die 43 Minuten Songmaterial von The Dark Side Of The Moon: Bei THE BEST SIDE OF THE MOON kommen während der über zwei Stunden dauernden Show auch Highlight aus der Schaffensperiode von Syd Barrett sowie Songs der Pink-Floyd-Alben Meddle, Wish You Were Here, Animals, The Wall, The Final Cut, Momentary Lapse Of Reason und Division Bell zum Zuge.

Wie bei den vorherigen neun Deutschlandtourneen besteht auch diesmal kein Zweifel daran, dass es den Musikern aus Down Under gelingen wird, bei jedem Ton jene musikalische Präzision zwischen psychedelischen Sounds und Progressive Rock zu garantieren, die auch für die geübtesten Ohren und größten Pink Floyd-Kenner kaum vom Original zu unterscheiden ist.

So nah an Pink Floyd wie nur möglich, aber dennoch mit einer persönlichen Note versehen, die als Hommage an die großen Vorbilder zu verstehen ist – das ist und bleibt das Credo von THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW.

Weltweite Tourneen führte die Truppe, die ihr erstes Konzert 1988 im australischen Adelaide gab, bereits in fünfunddreißig Länder. David Gilmour lud sie als „special guests“ zu seinem 50. Geburtstag ein und auch mit Rick Wright stand THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW bereits gemeinsam auf der Bühne.

Ihren Anfang nahm die Erfolgsgeschichte der Australier mit einem profanen Pinnwand-Aushang in einem Plattenladen in Adelaide: “Sänger und Keyboarder für Band gesucht. Professionelle Einstellung Voraussetzung. Wir spielen nur Pink Floyd“. Was vor 28 Jahren in kleinen australischen Clubs begann, füllt heute große Hallen auf der ganzen Welt und ist längst zu einer musikalischen Institution geworden, die Maßstäbe setzt. Das Erfolgsrezept dahinter? Ein bisschen könnte man die Australier mit den Forensikern US-amerikanischer Krimi-Serien vergleichen: Während es die einen allerdings mit Verbrechensopfern zu tun haben, zerlegen THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW mit ebenfalls unbeirrbarer Akribie das Soundgeflecht Pink Floyds, das der Anatomie des menschlichen Körpers in puncto Komplexität kaum nachsteht. Und sie haben es darin zu einer wahren Meisterschaft gebracht. „Ist jedes musikalische Detail analysiert, wird so lange geübt, bis wir in der Lage sind, die Songs originalgetreu zu spielen“, erklärt Steve Mac die Vorgehensweise der Band. Keyboarder und Gründungsmitglied Jason Sawford fügt hinzu: “Die Schwierigkeit liegt darin, den Sound von Pink Floyd so genau zu treffen. Jede Unachtsamkeit oder Nachlässigkeit wird sofort bestraft, Improvisation ist unmöglich. Wenn man während eines Konzerts nicht jeden Moment völlig fokussiert ist und sich zu 100% auf die Sache konzentriert, funktioniert es nicht mehr.“

Das Wort Reproduktion ist in diesem Zusammenhang also keineswegs negativ behaftet – solange es mit Perfektion gekoppelt ist. Dass die Australier ihr Handwerk perfekt beherrschen, haben sie bereits mehr als vier Millionen Besuchern bewiesen und dabei auch kritische Fans überzeugt. Und in der Tat zerstreuen sich bei ihren Konzerten angesichts des satten, aber sensibel ausgesteuerten Sounds und Stimmen, die wie die der Originale klingen, bereits bei den ersten Akkorden jegliche Zweifel: Hier stehen niemand anderes als leidenschaftliche Musiker auf der Bühne, die sich der enormen Herausforderung, der sie sich stellen, jeden Moment bewusst und auch gewachsen sind.

Durch ihr detailverliebtes Streben, den Sound und die Show von Pink Floyd so perfekt wie möglich zu reproduzieren, gelingt es ihnen, das breite Spektrum zwischen den psychedelischen Träumen der 1960er Jahre und dem Bombast der 1980er Jahre auf einzigartige Art und Weise auf die Bühne zu bringen und die Atmosphäre eines Pink Floyd-Konzertes wiederzugeben. So schafft THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW seit nahezu 30 Jahren das scheinbar Unmögliche: Die wahrhaftige Auferstehung der großartigsten Rockmusik, die jemals geschrieben wurde und eine der wenigen Gelegenheiten, diese noch einmal in angemessener Qualität live zu erleben. „Setting the gold standard“, brachte es die TIMES auf den Punkt.

Neben dem akustischen Genuss mit vielen Pink Floyd-Klassikern erwartet die Fans auch bei der Tournee in 2017 wieder ein einmaliges visuelles Live-Erlebnis der Extraklasse, das – wie bei ihren Vorbildern – mit einer opulenten Licht- und Laser-Show und aufwändigen Videoprojektionen bestückt sein wird. Diese Showelemente sind es, bei denen es sich die Herren aus Down Under auch einmal herausnehmen, vom Originalpfad abzuweichen – und so kann es passieren, dass ein pinkes Känguru über die Leinwand huscht oder das pinke Beuteltier, riesenhaft aufgeblasen, am Ende der Show über die Bühne springt.

Der exklusiver Presale über eventim.de beginnt am 1. Juni 2016, der reguläre Vorverkauf startet ab dem 3. Juni, die Tickets sind dann über die Tickethotlines 01806 – 853 653* oder 01806 – 570 070*, an allen bekannten CTS-Vorverkaufsstellen und online unter www.fkpscorpio.com erhältlich.

Die THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW-Tour 2017 wird präsentiert von Kabel 1, Classic Rock, eclipsed und kulturnews.

Das schreibt die Presse über

THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW:

„Ein Fest für Pink-Floyd-Fans“

WAZ

„Tausende sind im Bann von Pink Floyd. Australische Coverband begeistert […] mit der Musik des englischen Vorbilds.“

Schwäbische Zeitung

“Perfektionisten des Art Rock am Werk“

Offenbach Post

„Ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk. Die Australian Pink Floyd Show liefert zeitlos schöne Musik in der Kölner Lanxess-Arena.“

General-Anzeiger

„Hier und heute gastiert die Fälschung, die originaler klingt als das Original: The Australian Pink Floyd Show.“

Neue Presse

„’Another Brick in the Wall’ – und die rund 8000 Pink-Floyd-Fans

waren außer sich.“

Kölner Stadt-Anzeiger

„…Australian Pink Floyd, das war Spiel, Satz und Sieg.“

Neue Presse

„Fazit: Wenn schon Fälschung, dann gern diese.“

Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Pink Floyd Show – Coverband so gut wie das Original.“

Die Welt

„Das Publikum war begeistert – von der wohl besten Coverband der Welt.“

Hamburger Morgenpost

 

THE BEST SIDE OF THE MOON – TOUR- DATEN 2017


 

24.03.2017                                     Kempten                                    Big Box

25.03.2017                                     Augsburg                                    Schwabenhalle

26.03.2017                                     Stuttgart                                      Porsche Arena

29.03.2017                                     Braunschweig                           Stadthalle

30.03.2017                                     Hamburg                                    Barclaycard Arena

31.03.2017                                     Hannover                                    Swiss Life Hall

01.04.2017                                     Münster                                      Halle Münsterland

02.04.2017                                     Oberhausen                              König Pilsener Arena

05.04.2017                                     Köln                                             Lanxess Arena

06.04.2017                                     Mannheim                                SAP Arena

07.04.2017                                     Frankfurt                                  Jahrhunderthalle

08.04.2017                                     Frankfurt                                  Jahrhunderthalle

09.04.2017                                     Bremen                                      Halle 7

11.04.2017                                     Berlin                                           Tempodrom

12.04.2017                                     Riesa                                            Sachsenarena

13.04.2017                                     Nürnberg                                   Meistersingerhalle

Exklusiver Presale über eventim.de startet am dem 1. Juni 2016, der reguläre Vorverkauf startet ab dem 3. Juni, dann sind die Tickets über die Tickethotlines 01806 – 853 653* oder 01806 – 570 070*, an allen bekannten CTS-Vorverkaufsstellen und online unter www.fkpscorpio.com erhältlich.


 Pressetext | FKP Scorpio

Kelvin Jones – Deutschland Tour 2016 – Preview

Ankündigung und Vorbericht / Tour
Kelvin Jones auf Deutschland-Tour 2016


Seit sein Album „Stop The Moment“ im vergangenen Herbst erschienen ist, gibt es für Kelvin Jones kein Halten mehr. Der Sänger aus London, der seit einiger Zeit Berlin zu seiner neuen und sehr geschätzten Heimat erkoren hat, startet durch und hat es sich verdient. Der jüngste aufstrebende Star einer ohnehin schon sehr lebhaften Singer/Songwriter-Szene hat in den letzten zwei Jahren im Schnelldurchgang eine komplette Karriere erlebt, von der Entdeckung als YouTube-Star mit seinem Hit „Call You Home“ mit bis heute gut 2,3 Millionen Aufrufen über Support-Auftritte für James Morrison oder X Ambassadors bis hin zu ausverkauften Headline-Shows, umjubelten Tourneen und Festival-Auftritten, Einladungen in alle bekannten und wichtigen Fernsehshows und Anerkennung von anderen Musikern wie zum Beispiel Elton John. Egal, ob der begeisterte Skater solo oder zusammen mit seiner Band auf der Bühne steht, stets erobert er sofort die Herzen und Hirne der Zuhörer mit seinen Songs, die gleichermaßen an B.B. King und Buddy Guy, Michael Jackson und Tracy Chapman geschult sind. „Gute Songs können auch akustisch mit Gitarrenbegleitung vorgetragen werden. Deshalb ist es so wichtig, dass ich sie alleine vor Publikum ausprobiere“, sagt Jones dazu, „aber erst mit der Band im Rücken, mit der elektrischen Gitarre in der Hand, komme ich meiner Vorstellung von Blues-Pop wirklich nahe. Denn Klänge sind wie Farben – und öffnen somit Assoziationsräume. Meine Texte funktionieren am besten im Zusammenspiel mit den Klangfarben.“ Nach der Festival-Saison kommt Kelvin Jones im Oktober mit seiner Band zu uns auf Tour.

Tickets gibt es für 16 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.


Tour-Daten

Präsentiert wird die Tour von AKUSTIK GITARRE und piranha.

10.10.2016 Köln – Luxor
11.10.2016 Hamburg – Terrace Hill
12.10.2016 Berlin – Musik & Frieden
13.10.2016 München – Strom
18.10.2016 Weinheim – Café Central


Pressetext | FKP Scorpio


Ben Caplan – Deutschland Tour 2016 – Preview

Ankündigung und Vorbericht / Tour
Ben Caplan auf Deutschland-Tour 2016


Ben Caplan ist eigentlich immer irgendwo unterwegs. Im Januar und Februar war er in Großbritannien und bei uns auf Tour und bummelte durch den Rest von Europa, tourte anschließend durch die USA, besuchte die Lieblingsclubs seiner Heimat Kanada, unternahm einen Abstecher nach Sydney, um dann wieder nach UK zurückzukehren und sich ab jetzt auf die nächste Runde in den USA und die Festival-Saison vorzubereiten. Das alles steht er durch mit gesunder Ernährung, viel Obst und Gemüse und Rotwein.

„I love my life“, sagt er zu seinem Lebensstil, denn Caplan macht einfach immer das, was er am besten kann: rausgehen und Musik machen. Sei es mit seiner eingespielten Band, den Casual Smokers, sei es solo, sei es mit einer kleiner Besetzung oder lokalen Freunden, mit denen er vor Ort kurz übt, um dann gemeinsam aufzutreten, in einem Pub, einem kleinen Club, auf einer großen Bühne oder bei einem noch größeren Festival. Ben Caplan lebt und liebt Musik.

Er ist ein charismatischer Charmeur, ein Pianozerschmetterer, ein Madman und ein Dichter, ein begnadeter Vollbart- und Mähnenträger. Er schrammelt die schönsten Akkorde und Harmonien und liebt die gebogenen, gebrochenen Melodien und schreit sie dem Publikum entgegen oder flüstert sie in sich hinein. Er singt je nachdem wie Tom Waits oder wie Tom Jones, mit einer Stimme, die auch die verrauchtesten und lautesten Kneipen und größten Hallen durchschneidet und ein Mikrofon überflüssig zu machen scheint. Ben Caplan ist ein ganz spezieller Musiker. Wenn er erst einmal die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer hat, ist Caplan ein smarter Crooner, so sanft, wie ein Glas Single Malt Whisky eben sein kann, und gießt Schönheit in die raue Welt. Beeinflusst wird er dabei von vielen Stilen: vom Folk, von Blues, von osteuropäischen und jüdischen musikalischen Traditionen. Er vermischt alt und neu und seine eigene Seele und schreibt dazu Lyrics, die man so noch nie gehört hat. Er zeigt uns unsere böse Seite, singt von der Hässlichkeit und präsentiert uns die sublime Ader der Nachtseite des Lebens.

Und ist dabei ebenso charmant, wie es nur ein absolut souveräner Charakter sein kann. Im Herbst kommt Ben Caplan, wie könnte es auch anders sein, wieder auf Tour.

Tickets für die Clubshows gibt es zwischen 13 und 15 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.


Tour-Daten

23.09.2016 Flensburg – Volksbad
21.-24.09.2016 Hamburg – Reeperbahn Festival
29.09.2016 Nürnberg – Club Stereo
30.09.2016 Leipzig – UT Connewitz
01.10.2016 Berlin – Columbiatheater
03.10.2016 Frankfurt – Brotfabrik
05.10.2016 Düsseldorf – zakk
06.10.2016 Marburg – KFZ
08.10.2016 München – Ampere

Präsentiert wird die Tour von piranha, taz und ByteFM.


Pressetext | FKP Scorpio


Wolfmother – Deutschland Tour 2016 – Preview

Ankündigung und Vorbericht / Tour
Wolfmother auf Deutschland-Tour im Herbst 2016


(music-on-net) – Vor knapp einem Monat waren Wolfmother bereits bei uns auf Tour und haben einen großartigen Eindruck hinterlassen.

Von Anfang an war klar: Ein Andrew Stockdale fliegt nicht um den halben Erdball aus Australien hierher, um große Reden zu halten. Stattdessen waren die Konzerte reine heilige Messen des Riffs und des Stoner Rock. Mit Schlagzeuger Alex Carapetis und Bassist Ian Peres, der nebenbei auch noch die Keys bediente, hat Mastermind Stockdale offenbar nach vielen Umbesetzungen endlich die beiden kongenialen Musiker gefunden, mit denen er seinen Sound komplett umsetzen kann. Also geht es von null auf hundert in keiner Sekunde los durch ein Set, das mit dem Titelsong der neuen Platte „Victorious“ beginnt, bis zum traditionellen Abschluss „Joker & The Thief“ vom Debütalbum. Ein Set, das Tempo und die Energie hochhält und durch das gesamte Schaffen des Trios rauscht.

Die Grammy-Gewinner brachten „einen zugleich dichten als auch differenzierten Sound auf die Bühne“ (hooked-on-music.de) und „lieferten unwiderstehlichen Hard Rock ab, der zeitweise an Größen wie Black Sabbath, The Doors oder Led Zeppelin erinnerte, und hatten damit das Publikum sofort auf ihrer Seite“ (monkeypress.de). Das Publikum wusste auch, welche Antwort es geben musste: Moshpit, Stagediving, Luftgitarre, Mitsingen, das ganze klassische Programm bis zur völligen Erschöpfung vor und auf der Bühne. Wolfmother sind immer noch eine der größten Live-Bands im Rock, das haben sie wieder einmal eindrücklich unter Beweis gestellt. Im Sommer gehen die drei auf Festival-Tour – unter anderem sind sie beim Highfield dabei -, und jetzt haben Andrew Stockdale und Wolfmother den zweiten Teil ihrer Tour für den Herbst bestätigt.

Tickets gibt es ab Donnerstag, den 2. Juni um 10 Uhr exklusiv über eventim.de.

Ab dem 3. Juni um 18 Uhr gibt es die Tickets für 32 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.


Tour-Daten

Präsentiert werden die Shows von VISIONS, Classic Rock, piranha, Guitar, laut.de und Vevo.

15.11.2016 Frankfurt – Batschkapp
16.11.2016 Stuttgart – LKA Longhorn
18.11.2016 Hannover – Capitol
21.11.2016 Saarbrücken – Garage
22.11.2016 Münster – Jovel
26.11.2016 Bremen – Aladin


Pressetext | FKP Scorpio


The Toy Dolls – Deutschland Tour 2016 – Preview

Ankündigung und Vorbericht / Konzert
The Toy Dolls auf Deutschland-Tour 2016
Support: So What


(music-on-net) – Die nordenglische Band The Toy Dolls darf sich zu Gute halten, Spaß und Punk noch lange vor der “Erfindung” des Fun-Punk zusammengebracht zu haben. Working Class-Credibility vermischten The Toy Dolls von Beginn an mit absurden Liedtexten und einer manchmal schon kabarettistische Züge annehmenden Live-Show. Vor allem der ultradünne Frontmann Olga springt gerne in Supermann-Kostümen kreuz und quer über die Bühne und lässt seine Finger in den unmöglichsten Positionen über den Hals seiner Gitarre flitzen. Zur Welt kommt Olga am 21. September 1962 unter dem bürgerlichen Namen Michael Algar im englischen South Shields. Im Teenageralter beginnt er in kurzlebigen lokalen Bands Gitarre zu spielen. Mit der Punkbewegung Mitte der 70er Jahre kommt auch Schwung in das eher verschlafene nordenglische Städtchen Sunderland. Olga, ein Fan von frühen Punkbands wie The Damned, Sham 69 und Peter & The Test Tube Babies gründet im Oktober 1979 mit Sänger Pete Zulu (Peter Robson), Bassist Flip (Philip Dugdale) und Trommler Mr. Colin Scott The Toy Dolls. Ganz der Working-Class-Tradition verschrieben, unterscheiden sich The Toy Dolls von Beginn an von den übrigen Oi-Punk-Bands im Vereinigten Königreich. Sie verzichten auf eine klassenkämpferische Ästhetik und stilisieren sich viel lieber nach absurden Comicvorlagen.

Punks und Skinheads zählen in den Anfangstagen dennoch zu den treuesten Fans der Band, die nach dem Ausstieg von Sänger Pete Zulu zum Trio geschrumpft ist und nun auf Olgas Gesangskünste vertraut. In diesem Line-Up spielen The Toy Dolls 1981 die selbstfinanzierte und schlicht “The Toy Dolls” betitelte Single ein. Kurz darauf finden sie sich zusammen mit 4 Skins, Cock Sparrer und Infa-Riot auf dem wegen seines Coverbildes umstrittenen Oi-Sampler “Strength Thru Oi!” wieder, was der Band zu ungewollter Popularität verhilft. Trotzdem dauert es noch zwei Jahre bis The Toy Dolls 1983 ihr erstes Album “Dig That Groove Baby” einspielen, auf dem mit dem Carl Perkins-Hit “Blue Suede Shoes”, der arachnophobischen Lachnummer “Spiders In The Dressing Room” und “Nellie The Elephant” gleich mehrere große Songs zu finden sind. Die Single “Nellie The Elephant” schafft 1984 gar den Sprung unter die Top Ten der britischen Charts und beschert The Toy Dolls ein nicht gekanntes Maß an Aufmerksamkeit und Popularität. Zu dieser Zeit ist Sänger und Gitarrist Olga das einzige verbliebene Gründungsmitglied.

Der Posten des Drummers ist ständig vakant und auch die Bassisten wechseln desöfteren. Aktuell besteht das Line Up aus Olga, Tommy Goober am Bass sowie The Amazing Mr. Duncan am Schlagzeug. Seit dem Ende der 80er Jahre gehören The Toy Dolls zu den beliebtesten Punkbands. Und auch nach wie vor ist die Band stetig auf Tour und während das 2004 erschienene Album noch den Titel trug „Our Last Album?“ und somit Raum für Gerüchte bot, wird den Fans spätestens 2012 die Angst genommen als „The Album After The Last One“ erscheint. Wenn man Live-Alben und Compilations mitzählt, dann bringen es die Engländer mittlerweile auf über 50 CD-Veröffentlichungen. 2016 feiern The Toy Dolls nicht nur ihr 36-jähriges Jubiläum sondern sind auch nach einiger Zeit endlich wieder in Deutschland live zu sehen und bringen ihre unvergessliche Show nach Nürnberg, Essen und Hannover.

Der Vorverkauf ist ab sofort exklusiv über Ticketmaster eröffnet.

Tickets ab EUR 22,00 erhältlich bei:

Ticketmaster


Tour-Daten

20.10.2016 Nürnberg | Hirsch
21.10.2016 Essen | Turock
22.10.2016 Hannover | Faust


Pressetext | Target Concerts


ToyDolls_Header
ToyDolls_Header

Placebo – Deutschland-Tour-2016 – Preview

Ankündigung und Vorbericht / Tour
Placebo im Herbst 2016 auf Deutschland-Tour


Placebo feiern den 20. Geburtstag ihres mit Platin ausgezeichneten Debütalbums „Placebo“ und gehen im kommenden Herbst auf Welttournee. Ihre Reise um den Globus startet am 13. Oktober in Dänemark und endet am 15. Dezember in der Londoner Wembley Arena. Die Band verspricht, dass sie bei den Auftritten Songs aus allen Phasen ihrer langen Karriere spielen wird. Frontmann Brian Molko kündigt an: „Ich sage nur so viel: Wir werden Stücke bringen, von denen ich geschworen habe, dass ich sie nie wieder spielen würde. Wir müssen einfach einmal anerkennen, was die vielen Placebo-Fans da draußen tatsächlich hören wollen. Sie waren immer sehr geduldig mit uns, weil wir live nur selten unser kommerziell erfolgreichstes Material spielen. Aber ein zwanzigster Geburtstag scheint uns angemessen, diese Haltung zu überdenken. Das haben wir uns vorgenommen. Diese Welttournee unternehmen wir für die Fans, und für uns eröffnet sie die Möglichkeit, selbst unsere frühe Musik wiederzuentdecken. Wenn Ihr also Stücke wie ,Pure Morning‘ oder ,Nancy Boy‘ hören wollt, die wir schon seit zehn Jahren nicht mehr gespielt haben – und vielleicht auch nie wieder spielen werden –, dann kommt besser zu diesen Shows! Natürlich werden wir auch ein paar Überraschungen im Programm haben.“

Pressetext | FKP Scorpio


Tour-Daten 2016 | Placebo

31.10.2016 Hamburg – Barclaycard Arena
04.11.2016 München – Olympiahalle
07.11.2016 Berlin – Mercedes-Benz Arena
24.11.2016 Stuttgart – Hanns-Martin-Schleyer-Halle

Tickets

gibt es zwischen 40 und 55 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen

sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.


King Crimson – Live – Deutschland-Tour-2016 – Preview

Ankündigung und Vorbericht
King Crimson im Herbst 2016 auf Deutschland-Tour
Progrock-Pioniere kommen erstmals seit 13 Jahren live nach Deutschland


(fs) Zu Progrock-Events der Superlative laden King Crimson bei ihren ersten Shows hierzulande seit über 13 Jahren! Mit drei Schlagzeugern gleichzeitig auf einer Bühne feiert die achte Reinkarnation der Genre-Legende in Stuttgart, Berlin und Hamburg ihr Live-Debüt in Deutschland. Das progressive Wesen der 2013 neu gruppierten Formation um Mastermind Robert Fripp beschränkt sich jedoch nicht auf die personelle Ebene: Auch ihren Sound entwickelten King Crimson im Verlauf ihrer Karriere stetig weiter und offenbarten dabei eine Vorliebe für den experimentellen Umgang mit Stilelementen unterschiedlichster Musikrichtungen. Die Bandbreite reicht von Free-Jazz-Improvisationen über Art- und Psychedelic-Rock bis hin zu Ambient, New Wave und komplexen neoklassisch oder ostasiatisch beeinflussten Arrangements mit teils historisch gefärbten mystisch-surrealen Texten.

Für die bestuhlten Deutschland-Gastspiele greifen die Angloamerikaner endlich wieder auf Klassiker wie „21st Century Schizoid Man“ oder das ebenso epische „The Court Of The Crimson King“ zurück. Neben frischen Interpretationen dieser zeitlosen Erfolgstitel steht neues sowie selten live dargebotenes Material aus der Frühphase im Fokus der werkübergreifenden Songauswahl.

Zu Ticketpreisen zwischen 35 und 85 Euro (zzgl. Gebühr) kommen die Zuschauer in den Genuss einer Show, die vom Musikmagazin „eclipsed“ und dem britischen Publikum jüngst bei einem Auftritt in Aylesbury für außergewöhnlich befunden wurde: „Überall hört man: ‘best concert I’ve ever seen!’“

Nichts ist bekanntlich so beständig wie der Wandel und bei King Crimson hat er seit der Bandgründung im Jahr 1969 sogar Methode.

Um sich ihre Kreativität zu bewahren und eine fortwährende Neudefinition der musikalischen Ausrichtung zu ermöglichen, feilt Robert Fripp, Vordenker und einzige Konstante im Gruppengefüge, regelmäßig am Line-up.

Aktueller Status Quo: die siebenköpfige „Mark VIII“-Reunion-Besetzung. In dieser wird der britische Gitarrist, der im Mai 2016 seinen 70. Geburtstag feiert, unterstützt von Bassist Tony Levin (Peter Gabriel), Saxophonist/Flötist Mel Collins und Rhythmus-Gitarrist/Sänger Jakko Jakszyk. Hinzu kommt ein das Bühnenbild dominierende Drummer-Trio aus Gavin Harrison (Porcupine Tree), Bill Rieflin (R.E.M.) und Pat Mastelotto (Mr. Mister).

„Dank der gigantischen Schlagzeugfront mit Bill Rieflin in der Mitte, hat der Zuschauer ein Stereoerlebnis der besonderen Art: Filigrane Fills und brachiale Breaks wandern von links nach rechts und wieder zurück. Dann geht es Gegentaktik weiter.“ („eclipsed“). Dabei entstehen exzentrische Klangkollagen, die die volle Aufmerksamkeit des Publikums beanspruchen. So ist auch Fripps Ansage an notorische Handyfilmer zu verstehen: „Benutzt Eure Ohren, um die Musik zu erfassen und Eure Augen, um die Bilder aufzunehmen!“ („Rolling Stone“). Erst dann kommt das Potenzial der von Musikerkollegen wie David Bowie hoch geschätzten Band, laut Einschätzung des innovativen Soundtüftlers, wirklich zum Tragen:

„Das Schaffen von King Crimson kann nur anhand ihrer Live-Auftritte beurteilt werden!“

Gelegenheit hierzu bietet sich im Herbst. Dann empfiehlt es sich, dem Rat des Rezensenten von Metal.de Folge zu leisten: „Sollten King Crimson diese Tour noch einmal nach Deutschland bringen, so sollte sie in jedem gut geführten Prog-Terminplaner erscheinen!“

Pressetext | Hammerl-Kommunikation


 Klaus Bönisch für KBK präsentiert:

An evening with

KING CRIMSON

08.09.16 Stuttgart, Liederhalle/Beethoven-Saal (Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr)

09.09.16 Stuttgart, Liederhalle/Beethoven-Saal (Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr)

11.09.16 Berlin, Admiralspalast (Einlass: 18:30, Beginn: 19:30)

12.09.16 Berlin, Admiralspalast (Einlass: 18:30, Beginn: 19:30)

03.10.16 Hamburg, Mehr! Theater am Großmarkt (Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr) 

Tickets zwischen € 35.– und € 85.– (zzgl. Gebühren!)

erhältlich bei www.myticket.de und unter der Hotline 01806 – 777 111 (0,20€/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60€/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz), bei www.ticketmaster.de sowie an den bekannten VVK-Stellen.

Tourneeveranstalter: KBK – Konzert- und Künstleragentur GmbH


error: Please respect © copyright, content is protected!