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HIGH END 2018 MÜNCHEN – Ein Mekka für Musikliebhaber – Bericht

Review / Messe.
High End 2018 – M.O.C. München – 10.05. – 13.05.2018.
Motto: “Listen to the Music.” Genau das habe ich gemacht.


München (music-on-net) – Es ist Mai, das Wetter passt, nicht zu warm, ideale Bedingungen für einen Messebesuch beim M.O.C. Veranstaltungscenter München. Dort hat seit Donnerstag, den 10. Mai, die HIGH END SOCIETY Hersteller von HiFi-Komponenten aus allen Herren Länder um sich geschart und bietet sowohl für Fachhändler als auch den interessierten Besucher ein an einem Tage eigentlich nicht zu bewältigendes Programm.

Meine Versäumnisse

Da mir nur der Samstag zur Verfügung steht, muss ich mir leider einige Veanstaltungen des Rahmenprogramms, die mich sehr interessiert hätten, entgehen lassen.

So war ich nicht dabei, als Prof. Till Brönner den Ehrenpreis der Schallplattenkritik entgegennahm, auch nicht als die norwegische Sängerin Kari Bremnes als Markenbotschafterin und Verfechterin sehr guter Klangqualität auf ihren Tonträgern eine Autogrammstunde gab.

Auch das Quartett der Kritiker hätte ich gerne erlebt, halte ich die Musikkritik natürlich für sehr wichtig, um gerade auf Künstler aufmerksam zu machen, die sich in Nischen bewegen und höchstwahrscheinlich weder die ganz großen Konzerthallen bespielen, noch Tonträgerverkäufe im sechs- oder siebenstelligen Bereich erzielen werden, was heute ohnehin nur noch wenigen Musikern, die keineswegs die besten sein müssen, gelingt.

High End München 2018 © Gerald Langer

Meine Besuchsstrategie bei der High End 2018 München

Ich lasse mich ganz einfach etwas treiben, schaue mich um und vergleiche das diesjährige Angebot mit dem der High End 2016, als ich das letzten Mal diese alljährlich stattfindende Messse, die regelrecht zum Mekka für Musikgenießer geworden ist, besucht habe.

Einige Anbieter scheinen ihren Stammplatz auf der üppig vorhandenen, aber restlos ausgebuchten, Ausstellungfläche gefunden zu haben, einige Anbieter fehlen diesmal.

Das Angebot an kleinen und feinen Komponente für den kleineren Geldbeutel scheint etwas zugenommen zu haben. Nubert füllt zwei Vorführräume, die allerdings, als ich passiere, proppendicke voll sind. Die Luft steht dort, sie ist regelrecht zum Schneiden, so dass nur die wirklich Hartgesottenen dort durchhalten können. Bei allem vorhandenen Interesse trete ich hier schon bald den Rückzug an, meinen mit Kamera und Infomaterial gefüllten Trolley hinter mir herziehend.

Ich finde schon einige Vorführräume, bei denen die Markenrepräsentaten großartige Ketten an Komponenten zusammengestellt haben, diese zudem mit der ideal darauf abgestimmten Musik versorgen und mich und viele andere Besucher zum Träumen bringen. Dies gelingt auffallend häufig unter Zuhilfenahme von Röhrengeräten, die in teilweise abgedunkelter Umgebung aufgrund ihres Leuchtens den Musikgenuss wahrlich zur „Messe“ werden lassen. Musik quasi als spirituelle Erfahrung.

Aber auch im sogenannten Class D-Bereich gibt es mittlerweile ein reichhaltiges Angebot, das Musikateien in unterschiedlicher Auflösung zu veredeln und Musik umglaublich luftig im Hörraum zu staffeln weiß.

Vinylspieler haben sich auf der Messe etabliert. Das Angebot ist reichaltig, auch für den (Wieder-)Einsteiger in das genußvolle Hören von schwarzem Gold.

In den Studios fällt allerdings auf, dass sich die Plattenteller häufig drehen, ohne dass der Tonarm auf einer Schallplatte aufliegt. Als Quelle fungiert vereinzelt noch die Compact Disc, sehr viel häufiger die nicht haptisch greifbare hochauflösende Datei. Stichwort: HiRes.

Die Formatvielfalt, in der Musik mittlerweile gereicht wird, ist leider auch zum Dilemma der High-End-Produkte geworden. Zum einen erkennt man die Sehnsucht der “Freaks”, Musik zum Greifen zu genießen, auch das statisch aufgeladene Knistern der Schallplatte geduldig zu ertragen oder gar ein sündhaft teures Masterband von Luciano Pavarotti in eine noch viel teurere Tonbandmaschine zu fädeln.

High End München 2018 © Gerald Langer

Zum anderen führt die anhaltende Digitalsierung konservierter Musik, die Bedienung und Einregulierung komplexer Anlagen mittels Tablet und passender App bei allem gut gemeinten Perfektionismus zu immer mehr Spielerei, die den eigentlichen Genuß von Musik, das Sich-Zeit-Nehmen für die vom Künstler und seinen Tontechnikern geschaffene Klanglandschaft, hinten anstehen lässt.

Mein Messetag endet im Studio von AVM bei Dire Straits’ „Brothers In Arms“ von Vinyl, bei nur leichtem Knistern. Insbesondere dieser Song des gleichnamigen Albums hat natürlich Referenzqualitäten. Das Album, am 14. Mai 1985 bei uns neben Vinyl auch auf dem damals noch neuen Medium Compact Disc veröffentlicht, voll digital (DDD) aufgenommen, präsentiert die britische Band auf dem Zenit ihres Erfolges.

War die zuletzt gehörte Anlage nun die beste, die ich an diesem Samstag geniessen konnte? Ich kann es nicht sagen. Auf jeden Fall hat sie mich über die Musikalität und die Art und Weise, wie sie diese zu mir als Zuhörer transportierte, zu fesseln gewusst und mich beim Hören komplett entspannt geniessen lassen.

Das hatten zuvor nur Vorführgeräte der Marken Lindemann aus Wörthsee und Voxativ aus Berlin geschafft.

Die vielen Höreindrücke musste ich erst einmal verarbeiten. Wünsche wurden freilich geweckt, bestellt habe ich bisher noch nichts, dafür meine daheim vorhandenen Komponenten etwas neu sortiert und kombiniert. Die meisten Geräte klingen noch immer gut, auch wenn es definitiv noch ordentlich Luft nach oben gibt. Dennoch wieder Geld in die Hand nehmen, funktionsfähige Geräte entweder im Keller lagern oder gar verscherbeln? Nein, dazu bin ich so ohne weiteres – noch – nicht bereit.

Am häuslichen Frieden mit meiner ohnehin sehr toleranten Frau liegt mir schließlich viel.

Denn HiFi ist nicht mein einziges Laster!

© Gerald Langer


Bildergalerie – Impressionen High End 2018 München

HIGH END® 2018 (10.- 13. MAI 2018) – München – Vorbericht

Ankündigung / Vorbericht / Messe.
HIGH END® 2018 (10.- 13. MAI 2018) in München.

Die HIGH END® als weltweite Leitmesse der Audiobranche


Pressemitteilung vom 23.08.2018:

HIGH-END-KRITIK MEETS HIGH END EHRENPREIS FÜR TILL BRÖNNER AUF DER HIGH END

Messebesucher können seit Jahren im Konferenzraum K1B gegenüber von Halle 1 Musikvorführungen der Extraklasse mit einer außergewöhnlichen Anlage erleben.

Wer auch bei der Musikauswahl Wert auf Erstklassiges legt, der bekommt Empfehlungen vom unabhängigen Verein Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. (PdSK) und von dessen „Quartett der Kritiker“*, das am 11. Mai 2018 zum zweiten Mal im Rahmen der HIGH END über exzellente und spannende Produktionen diskutiert.

Die Juroren vom Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. (PdSK e.V.) haben Till Brönner* zum Ehrenpreisträger 2018 gekürt.

Der Trompeter, Sänger, Produzent, Arrangeur, Komponist und Professor an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden wird die Ehrenurkunde im Rahmen des „Quartetts der Kritiker“ auf der HIGH END in München entgegennehmen. Der Preis der deutschen Schallplattenkritik wurde 1963 als von der Musikindustrie unabhängige Instanz und Qualitätskontrolle gegründet. Seitdem liefert der PdSK regelmäßig Hörempfehlungen fürs Publikum und beteiligt sich am öffentlichen Diskurs über musikpolitische Fragen, Komposition, Interpretation und Produktion von Musik. Edles Equipment und exzellente Musik gehören zusammen.

Deshalb stellen am 11. Mai 2018 vier Kritiker vom unabhängigen Verein Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. auf hochwertigen Geräten spannende Produktionen vor.

Aber braucht das Publikum überhaupt noch Musikkritik? Können nicht Social-Media-Bewertungen das Geschäft der Kritiker ersetzen? Und welche Rolle spielt die Anlage bei der Beurteilung der Qualität einer Musikproduktion?

Was halten Musiker und Musikliebhaber von Kritikern? Solche und weitere Fragen stehen beim Quartett der Kritiker auf der HIGH END 2018 in München auf dem Programm. Die Veranstaltung findet statt am: 11. Mai 2018 von 14:00 bis 15:30 Uhr Raum: K1B im EG des MOC, gegenüber Halle 1 Dieses Quartett der Kritiker ist eine Kooperation zwischen dem Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. (PdSK) und der HIGH END.


Pressemitteilung vom 21.03.2018:

ABWECHSLUNGSREICHES MESSEPROGRAMM

Vorträge, Informationen und Workshops – Expertisen aus erster Hand

Auch dieses Jahr können sich die Besucher der HIGH END 2018 erneut auf spannende Vorträge, Präsentationen, Vorführungen und Workshops freuen, die während der Messe stattfinden und mit hochkarätigen Referenten besetzt sind. Vorab eine kleine Auswahl spannender Themen:

Musik grenzenlos
Raum K1b (gegenüber von Halle 1)

An allen Messetagen von 10.00 bis 18.00 Uhr

Mittlerweile schon eine echte Tradition sind Musikvorführungen der absoluten Extraklasse mit einer Reihe von kompetenten Fachleuten der Audio-Branche, die von Meik Wippermann* zum Mitmachen gebeten wurden. Musik aus allen Stilrichtungen und in allen Formaten, Stereo wie Multikanal, wird den Besuchern in geschlossenen, dreißigminütigen Vorführungen zu Gehör gebracht. Die international renommierten Tonmeister Jean-Marie Geijsen (Polyhymnia), Bert van der Wolf (Northstar Recording) und Ronald Prent (Wisseloord Studios) präsentieren die Ergebnisse ihrer audiophilen Arbeit. Der Vorführraum K1b wurde zu diesem Zweck mit besonders viel Aufwand akustisch vorbereitet und präpariert, um den Genuss der Vorführungen zu gewährleisten, soweit dies im Rahmen einer Messe möglich ist. *

Meik Wippermann widmet sich der hochwertigen Musikwiedergabe bereits seit einigen Jahrzehnten. Obwohl er beruflich anderweitig eingebunden ist, gilt er in der High-End-Branche doch als Musik-Connaisseur mit ausgewiesener Expertise. Wippermann ist ein exzellenter Moderator und immer wieder in der Lage, Menschen zusammenzubringen, die tatsächlich etwas „zu sagen“ haben.

Theorie und Praxis:
Ein Workshop zur optimalen Einstellung von Tonabnehmern, Tonarmen und Laufwerken

An allen Messetagen jeweils um 14.00 Uhr Halle 2, Stand E04/F07

Der kostenlose Workshop wird von Wally Malewicz (WAM Engineering, USA) abgehalten, einem angesehenen internationalen Experten auf dem Gebiet des Justierens von Laufwerken, Tonarmen und Tonabnehmern. Mit dem Ziel, das optimale Level an Genauigkeit von Musikwiedergabe zu erreichen, enthält dieser Workshop neben Erörterungen zur Theorie auch praktische Vorführungen zur exakten Einstellung eines jeglichen Vinyl-Wiedergabesystem. Die Mythen, die Mathematik und die Magie des perfekten Setups – Wally Malewicz lässt kein Thema aus. Alle Parameter der Einstellungen werden von ihm erläutert und mit entsprechenden Einstellwerkzeugen demonstriert, damit die Besucher dieses praxisnahe Wissen auch bei ihrem eigenen System zuhause anwenden können.

Das Seminar wird in englischer Sprache abgehalten, ein Dolmetscherservice (Deutsch) wird angeboten.

Vorträge der HIGH END SOCIETY auf der Technologiebühne / HIGH END KOLLEG

Raum K2A (gegenüber von Halle 1)

Das vielseitige Vortragsprogramm auf der sogenannten Technologiebühne im Rahmen des HIGH END KOLLEG lädt zum Lernen und Nachmachen ein. Eine ganze Reihe von Themen bieten beispielsweise Einblicke in „Raumakustik und die Einrichtung eines Hörraums“, „Musikserver & Streaming in der Praxis“ oder auch „Die Rückkehr der analogen Tonträgerformate im digitalen Zeitalter“. Die bereits bekannten „Überschriften“ im Vortragsprogramm versprechen spannende Inhalte und wertvolle Tipps für alle Messebesucher.

Eine Übersicht der Themen wird voraussichtlich ab Mitte April auf unserer Internetseite unter www.HIGHEND2018.de veröffentlicht.

Workshops mit Matthias Böde (Redakteur des HiFi-Magazins STEREO)

Workshop-Koryphäe Matthias Böde bietet den Messebesuchern erneut informative, spannende und unterhaltsame Momente, indem er anhand von Klangbeispielen die unterschiedlichsten Themen aus dem HiFi-Bereich anschaulich darstellt.

Samstag, 12. Mai:

11.00 Uhr Raum E1124, Atrium 4

Die Schallplatte als Luxusgut – 45er, Direktschnitt, One-Step Außergewöhnliche Produktionen über Super-Dreher und Hörner

12.00 Uhr Raum D106, Atrium 3

Identische Musik analog und digital vorgespielt Plattenspieler und Streamer auf Top-Niveau im Quercheck

14.00 Uhr Raum E125, Atrium 4

Wie sensibel reagieren Geräte auf ihre Aufstellung? So deutlich beeinflusst das Rack den Klang

15.00 Uhr Raum D105, Atrium 3

Wie viel mehr Musik und Klang bringt Hochbit-HiFi Format-Checks von MP3 bis hinauf zu 24 Bit/192 Kilohertz

16.00 Uhr Raum E102, Atrium 4

Exklusiv: Plattenspieler aller Preisklassen virtuell anhören. Das neue „STEREO Phono-Festival Vol.II“ über eine Superanlage


Pressemitteilung vom 08.03.2018

Alle Ausstellungsflächen sind seit Monaten ausgebucht

Enormer Ausstellerandrang bei der weltweit führenden Audio-Messe. Das Interesse an der HIGH END Messe ist ungebrochen. Die Messe ist weltweit das mit Abstand wichtigste Schaufenster der gesamten Branche und für Audioliebhaber seit Jahren eine feste Institution.

Die Atriumsräume waren schon sofort nach Anmeldeschluss Anfang Januar 2018 ausgebucht. Kurz danach waren ebenso die Flächen und Stände in den Hallen belegt und es gibt lange Wartelisten. Die HIGH END führt damit auch in diesem Jahr wieder weltweites Angebot mit weltweiter Nachfrage zusammen. Natürlich sind die Top-Unternehmen der Branche wie immer komplett vertreten.

“Die Stärke der HIGH END ist die Kombination aus einem vielfältigen Ausstellungsangebot und der Präsentation aller Trends und Innovationen für die gesamte Audiobranche. Um ihren Anspruch als Leitmesse jedes Jahr erneut zu erfüllen, stellen wir sie regelmäßig auf den Prüfstand und setzen neue Ideen und Formate um. Die zahlreichen frühzeitigen Anmeldungen der Aussteller geben uns recht”, kommentiert Stefan Dreischärf, Geschäftsführer der HIGH END SOCIETY.

Das kontinuierliche Wachstum der HIGH END sowie die positive Resonanz von Ausstellern, Fachbesuchern und der Presse, unterstreichen das erfolgreiche Konzept der Messe als größter Marktplatz der Audiobranche. Das enorme Interesse zeigt, welches Potenzial der Markt für den Bereich der Unterhaltungselektronik bereithält. Die Branche befindet sich im Aufbruch, denn gerade die Netzwerktechnik hat ein enormes Entwicklungspotential, das es zu nutzen gilt.

Die HIGH END hat der Branche ein zeitgemäßes und modernes Gesicht gegeben, das alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen anspricht. Viele Aussteller entwickeln ihre Neuheiten gezielt zu dieser Messe hin. Die Organisatoren freuen sich über die enorme Resonanz bei den Unternehmen.


Vom 10. bis 13. Mai 2018 öffnet die HIGH END auf dem Münchner MOC Gelände wieder ihre Tore.

Diese international hoch angesehene Messe wird dieses Jahr bereits zum 37. Mal in Folge veranstaltet und ist damit Europas älteste Messe ihrer Art. Sie setzt Maßstäbe und ist der wichtigste Treffpunkt der Audiobranche. Alle wichtigen Hersteller, Importeure, Vertriebe sowie Händler aus aller Welt treffen sich genau hier.

Über 500 Aussteller präsentieren ihre Highlights und Neuheiten in vier Messehallen sowie zwei Atrien mit 138 prominenten Konferenzräumen. Das gibt es weltweit sonst auf keiner anderen Messe dieser Art. Neben den großen, wichtigen Globalplayern der Branche beweisen aber immer auch die kleineren Audio-Spezialisten ihre Entwicklungsfreude und finden auf der HIGH END ein entsprechend perfektes Ambiente im MOC München.

Die gesamte Branche zeigt ihr Leistungsspektrum

Die Messe erlaubt einen einmaligen Blick auf den Markt der gesamten internationalen Audio-Branche.

Die HIGH END bietet die ganze Vielfalt des Audiomarktes – von Analog bis Digital. Mit ihrem breit gefächerten Angebot hat sich die HIGH END als wichtigste Messe der Branche seit vielen Jahren unangefochten und weltweit etabliert.

Die aktuelle Unterhaltungselektronik für alle Altersklassen und für jedes Budget

Ob großer oder kleiner Geldbeutel, jüngerer oder älterer Jahrgang, auf der HIGH END kommen alle Musik- und Technikliebhaber auf ihre Kosten. Präsentiert werden natürlich auch erschwingliche Einsteigermodelle für HiFi Neulinge. Die HIGH END bietet folgerichtig die gesamte Bandbreite an Hifi-Produkten für jedes Budget, egal ob kleine Systeme für den Einstig, zentral gesteuerte Multiroom-Anlagen, Kopfhörer, Plattenspieler oder eben auch die absolute Spitzenklasse des technisch möglichen. Die „Formel 1 der Unterhaltungselektronik“ eben.

Die Verbindung zweier Welten vom analogen Plattenspieler direkt zum WLAN

Die HIGH END kombiniert elegant klassisches HiFi und modernste Digital-Trends. Audio ist für viele Menschen immer noch der wichtigste Begleiter durch den Tag. Musik zu hören ist in seiner Beliebtheit ungebrochen. Die Musiknutzung ist so vielfältig und unterschiedlich wie die Nutzer selbst.

Musik „erklingt“ heute aus so vielen Quellen wie nie zuvor. Gerade in einer mobilen Gesellschaft strukturieren vernetzte Audiogeräte den Musikkonsum neu und bieten eine Vielfalt, die vor einigen Jahren kaum vorstellbar war. Nutzer haben eine riesige Bibliothek in der Tasche und jederzeit Zugriff auf den perfekten Song für jede Situation.

Themen wie Streaming und Multiroom erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, doch auch die Vinyl-Scheibe erlebt ein Comeback. In der modernen, immer hektischer und komplizierter werdenden Welt will die LP ein Ruhepol sein, der sich aufs Bewährte und Nachhaltige konzentriert.

München wird zum Mekka für Kopfhörerfans

Partner-Event CanJam Munich 2018: Erstmalig findet während der HIGH END parallel die CanJam Munich statt

An den Publikumstagen (nicht am Fachbesuchertag) der HIGH END 2018 im MOC wird zeitgleich die Kopfhörer-Messe CanJam durchgeführt. Diese Messe richtet sich an Verbraucher, die sich speziell für Kopfhörer und mobile Audio-Produkte interessieren. Die Eintrittskarten und Fachbesucherausweise zur HIGH END 2018 sind deshalb zugleich auch für die CanJam Munich 2018 gültig.

Veranstaltungsort für diese Spezialmesse ist der so genannte „Kohlebunker“, schräg gegenüber des MOC.

Abwechslungsreiches Rahmenprogramm

Neben der Vielzahl innovativer Produkte wird selbstverständlich auch wieder ein reichhaltiges Begleitprogramm aus Livemusik, Workshops, Vorträgen und Musikvorführungen angeboten.

Die HIGH END startet mit einem Fachbesuchertag

Die Messe ist am 10. Mai 2018 (Christi Himmelfahrt) nur für registrierte Fachbesucher und Medien nach erfolgter Vorab-Registrierung geöffnet.

Die HIGH END wird von der HIGH END SOCIETY, dem Interessenverband für hochwertige Unterhaltungselektronik ausgerichtet, einem Industrieverband, in dem die wichtigsten Unternehmen der UE-Branche vereint sind.

FAKTEN

Messe: HIGH END 2018

DIE ERLEBNIS-MESSE FÜR EXZELLENTE UNTERHALTUNGSELEKTRONIK

Ort: MOC München – Lilienthalallee 40 80939 München-Freimann
Termin: 10. Mai – 13. Mai 2018
Fachbesuchertag: Donnerstag, 10. Mai 2018 (nur mit Vorab-Registrierung)
Öffnungszeiten: Donnerstag 10.5.2018 bis Samstag 12.05.2018 von 10.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag 13.05.2018 von 10.00 bis 16.00 Uhr
Eintritt Fachbesucher: 25,00 EUR bei Vorabregistrierung (gültig für alle Tage)
Publikum: 15,00 EUR / Tageskarte (gültig an einem Messetag 11.-13. Mai 2018) oder 25,00 EUR/ 2-Tagesticket (gültig an zwei Messetagen 11.-13. Mai 2018)
Jeweils inklusive Eintritt zum Partner-Event:
CanJam Munich
Veranstalter: HIGH END SOCIETY Service GmbH
Vorm Eichholz 2g 42119 Wuppertal-Germany
Telefon: +49 (202) 70 20 22 Telefax: +49 (202) 70 37 00
E-Mail: info@HighEndSociety.de
Internet: www.HighEndSociety.de
Facebook: www.facebook.com/HighEndSociety
Twitter: http://twitter.com/HighEndSociety


Pressetext: © HighEndSociety

Jamaram am 21.04.2018 Posthalle Würzburg – Vorbericht

Ankündigung und Vorbericht / Konzert.
Jamaram am 21. April 2018 in der Posthalle Würzburg
Tanzen durch die Musikstile – Support: Mellow Mark


Die achtköpfige Reggae- und Funk-Band Jamaram kommt am 21. April 2018 in die Würzburger Posthalle.

An die 2000 Liveauftritte haben Jamaram seit ihrer Gründung um die Jahrtausendwende in München schon auf dem Tacho. Ihr Tatendrang und ihre Energie sind ungebrochen und mit ihrem 2017er Album »Freedom of Screach« legen sie nochmal eine Schippe drauf – zusammen mit Reggae, Ska und Dub allererster Güte finden da bounciger oldschool-HipHop neben RnB & Latin ihr neues Zuhause.

Am Samstag, 21. April, kommen die Münchener in die Würzburger Posthalle. Support ist Mellow Mark. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Jamarams Musik hat hohen Wiedererkennungswert. Der Wanderzirkus in Sachen Reggae & Rock‘n‘Roll, seit Jahren auf den Bühnen Europas, Afrikas und Südamerikas zuhause, fährt auf der Genre-Achterbahn, ohne je beliebig zu werden. Man hört den Songs an, dass sie hand- und herzgemacht sind.

Mit »Freedom of Screach« nehmen sich Jamaram die Freiheit, all das rauszulassen was raus muss, ohne Grenzen und Mauern – bunte Vielfalt und Lebensfreude, in der Musik sowie im echten Leben. Die Platte ist Statement für Weltoffenheit und Respekt, gegen Intoleranz und Abschottung. Das Album orientiert sich im Gegensatz zu manchem Vorgänger deutlicher an dem, was auf Jamaram Live-Konzerten zu erleben ist – hochenergetisch und bunt, dabei eigenständig und massentauglich zugleich.

Jamaram stehen für Reggae, Funk, Latin und Blues – eine explosive und extrem tanzbare Mischung, die in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt für Furore gesorgt hat. Die achtköpfige Band aus dem Süden der Republik freuen sich mit den Fans auf gewohnt feucht-fröhliche Eskalation in den Clubs. Neben Reggae, Ragga & Dancehall gibt es auch jede Menge High End Dub. Oben drauf kommt dann noch eine geballte Ladung Balkan Beats, HipHop, Socca, Afro und Latin Styles, und fertig ist der Cocktail, der Fans, Band und Veranstalter besoffen vor Glück macht.

Schon seit 1994 ist Mellow Mark als Musiker mit verschiedenen Projekten am Start. Doch erst neun Jahre später steht sein Debüt-Album “Sturm” in den Plattenläden. Die Musik des vielseitigen Künstlers präsentiert eine Melange aus Hip Hop, Soul, Reggae und Gitarrensound. Er selbst nennt seinen Stil “seelenvolle Mellow-Musik”.

Eckdaten:

Location: Posthalle Würzburg
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr.
Vorverkauf und Tickets: Karten gibt es online unter www.posthalle.de.
Telefonische Bestellung: 0180 55 700 70 (14 Cent/Minute).


Pressetext: Posthalle Würzburg

AXEL RUDI PELL am 1.5.2018 im Backstage München – Vorbericht

Ankündigung und Vorbericht / Konzert.
Axel Rudi Pell am 1. Mai 2018 im Backstage München
plus special guest: Crystal Ball


Bochum – Er zählt zu den erfolgreichsten deutschen Rock-Solokünstlern und  das seit über 25 Jahren mittlerweile. Der Name Axel Rudi Pell steht für  mitreißende Rock-Hymnen, hochkarätige Liveshows und erstklassiges Gitarrenspiel. Ab Anfang 2018 ist der Bochumer erneut auf Deutschlandtournee und macht dabei auch in München Station:

Am 1. Mai 2018 gastiert er im Backstage Werk.

Mit ihm auf Tour ist wie immer ein hochdotierter Musikerstamm. Zu seinen Livemusikern zählen unter anderem Drummer Bobby Rondinelli (ex-Rainbow/Black Sabbath/Blue Öyster Cult) und Sänger Johnny Gioeli (Hardline). Der seit den frühen 80ern aktive Pell, der anfangs mit seiner Band STEELER aktiv war, debütierte als Solokünstler 1989 mit dem Album „Wild Obsession“.

Aktuell ist ein Duett mit Bonnie Tyler als Single und Video erschienen, das den Titel „Love ´s Holding On“ trägt: https://www.youtube.com/watch?v=fB19LCpsrpI

Der Song befindet sich auf dem am 21. April veröffentlichten Balladen-Album „The Ballads V“.

Der Erfolg gibt AXEL RUDI PELL dabei seit vielen, vielen Jahren schon recht: seine letzten Gastspielreisen waren nicht nur gut besucht, etliche Shows waren in Kürze ausverkauft. Rockfans sollten also nicht allzu lange überlegen, ein erstklassiges Konzerterlebnis ist garantiert.

Das neue Album Knights Call erscheint am 23. März 2018.

Eckdaten:

Termin: 01.05.2018
Einlass: 19.00
Beginn: 20:00
Location: München, Backstage Werk

Tickets und Vorverkauf

Booking: www.continental-concerts.de


Pressetext: Sandra Eichner / Rosenheim Rocks

High End München 2017- Messe – Abschlussbericht

Abschlussbericht.
High End München 2017
Vom 18. Mai bis 21. Mai 2017 im MOC München


Leider konnte ich in diesem Jahr nicht dabei sein. Gerne veröffentliche ich aber den Pressetext des Veranstalters, auch wenn die Veranstaltung mittlerweile schon zwei Wochen zurückliegt. Ein Freund brachte mir heute zudem zwei High End Sampler vorbei. Hoffe insofern auf die High End 2018 in München!

Große Internationalität und hohe Besucherqualität: Das zeichnete die weltweit größte Messe der Audiobranche, die HIGH END in München, auch in diesem Jahr aus:

• 538 Aussteller aus 44 Ländern (+4%).

• Steigende Besucherzahl mit insgesamt 21.412 Besuchern (+10%).

• 8.002 Fachbesucher aus 78 Ländern (+13%).

• Enorme Medienpräsenz aus der ganzen Welt.

Die 36. HIGH END in Folge war mit 538 Ausstellern aus 44 Ländern wieder ein weltweiter Höhepunkt der gesamten Branche. Vom 18. bis 21. Mai waren die Messehallen und die Räume rund um die Atrien in den oberen Etagen des MOC komplett belegt und der Besucherandrang entsprechend groß. Die Messe begeisterte mehr als 21.000 Besucher, die aus aller Welt anreisten, um sich über Produkte und Trends der Audiobranche zu informieren.

Am Donnerstag öffnete die HIGH END bei strahlendem Sonnenschein ihre Pforten für die Fachbesucher, die sich wieder zu Hunderten vor der Einlasskontrolle versammelt hatten. Die Messe begann in diesem Jahr nicht wie gewohnt an Christi Himmelfahrt, und durch den Wegfall des Feiertags gab es hinsichtlich der Besucherzahlen einige Verschiebungen. Während am Donnerstag und Freitag leichte Besuchereinbußen hingenommen werden mussten, waren die beiden Folgetage, der Samstag und Sonntag, umso stärker frequentiert. Der besucherstärkste Tag war der Samstag: hier konnten wir ein Wachstum von 30 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnen.

KONTINUIERLICH STEIGENDE AUSSTELLERZAHL AUF DER GANZEN LINIE

538 Aussteller, davon 63 % international, präsentierten auf der HIGH END ein breites Produktangebot. Mit großem Aufwand war es ihnen gelungen, auf den einzelnen Flächen, an den Ständen und in den Räumen sehr individuelle, akustische und optische Kleinode einzurichten. „Der teilweise immense Aufwand mancher Aussteller fordert unseren großen Respekt und unseren Dank. Alle Aufwendungen der Aussteller haben erreicht, dass die Produkte unserer Branche einen würdigen Rahmen erhielten“, erklärte Stefan Dreischärf (Geschäftsführer der HIGH END SOCIETY).

Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der ausstellenden Unternehmen um rund 4 %. Sie kamen aus 44 unterschiedlichen Ländern, sowohl innerhalb als auch außerhalb Europas, aus Nord- und Südamerika, Asien und der Asien-Pazifik-Region. Auf internationaler Ebene waren die folgenden Länder am stärksten vertreten: die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Italien, Frankreich, Schweiz, Dänemark, China, Japan, Niederlande, Kanada und Taiwan.

8002 FACHBESUCHER AUS ALLER WELT – EIN MASSSTAB FÜR DIE WELTWEITE RELEVANZ

Zur HIGH END 2017 kamen insgesamt 8.002 Fachbesucher aus 78 Ländern und damit war die internationale Präsenz der Fachbesucher außerordentlich hoch. Ihr Anteil an der Gesamt- Fachbesucherzahl betrug 73 %. Das Gros der internationalen Fachbesucher kam aus dem europäischen Ausland und schwerpunktmäßig aus folgenden Ländern: Großbritannien, Italien, Frankreich, Schweiz, Niederlande und Österreich. Wir konnten jedoch auch zahlreiche Fachbesucher aus Asien und Amerika begrüßen. „Hersteller, Importeure, Vertriebe und Händler aus aller Welt treffen sich hier. Dies zeigt die enorme Bedeutung und Wertschätzung, die die HIGH END innerhalb der Audiobranche genießt. Sie ist inzwischen zweifelsfrei ein unverzichtbares Forum für die gesamte Branche und ein ,Muss‘ für jeden, der mit diesem Thema befasst ist“, sagte Kurt Hecker (Vorstandsvorsitzender der HIGH END SOCIETY).

AUF 29.000 QM AUSSTELLUNGSFLÄCHE EINE KOMPLETTE MARKTÜBERSICHT

In 4 Messehallen und 2 Atrien mit 138 angrenzenden Konferenzräumen wurde die komplette Produktpalette der Audiobranche präsentiert. Angefangen bei puristischen, rein analogen Musiksystemen mit Vinyl und glimmenden Elektronenröhren bis hin zu modernen Bluetooth- und Streaming-Lösungen, vernetzten und kabellosen Produkten sowie Soundbars und Kopfhörern. Fast alle Aussteller erfreuten sich über ein gut informiertes und sehr interessiertes Publikum.

WELTWEITE ENORME MEDIENPRÄSENZ

Mit 541 akkreditierten Journalisten aus aller Welt konnte die HIGH END 2017 einen neuen Medien-Rekordwert erzielen. Die nationalen und internationalen Fach- und Tagesmedien, Fernseh- und Rundfunkanstalten transportierten das Thema der hochwertigen Musikwiedergabe und die Präsenz der HIGH END Messe in alle Welt. Jeder zweite Journalist kam aus dem Ausland an die Isar-Metropole. Die Länder in Europa stehen dabei an erster Stelle, aber auch immer mehr Medienvertreter aus Asien und Amerika berichten über die HIGH END. „Der Bekanntheitsgrad der HIGH END ist sowohl national wie auch international kontinuierlich gewachsen. Wir freuen uns über die weltweite mediale Strahlkraft der Messe“, bekräftigte der stellvertretende Vorstand der HIGH END SOCIETY, Mansour Mamaghani.

VERANSTALTUNGS-HIGHLIGHTS UND ATTRAKTIVES RAHMENPROGRAMM

Neben der Vielzahl innovativer Produkte wurden auch wieder zahlreiche Musikvorführungen von den Ausstellern mit viel Enthusiasmus und hoher Produktqualität zelebriert. Die HIGH END hatte nicht nur ihren gewohnten hohen Informationsgehalt, sondern auch einen ausgeprägten Unterhaltungswert für Teilnehmer und Besucher. Die Technologiebühne, als kostenloses Informationsforum, wurde in diesem Jahr wieder stark frequentiert. Hier gab es unter anderem einen Ausblick auf die Tonaufnahme- und Übertragungsstandards von morgen, Informationen zum Auf- und Ausbau einer Musikanlage, deren Herz ein Musikserver ist, und die Präsentation eines tellerlosen Plattenspielerkonzepts. Darüber hinaus wurde ein reichhaltiges Begleitprogramm aus Livemusik, Workshops, Vorträgen und Musikvorführungen geboten. Ein Highlight und Besuchermagnet war abermals die beliebte Hörbar, an der verschiedene Kopfhörermodelle mit identischen Musikbeispielen in hoher Qualität direkt miteinander verglichen werden konnten.

QUARTETT DER KRITIKER

Am Samstagnachmittag war dann erstmalig das „Quartett der Kritiker“ zu Gast auf der HIGH END. In Kooperation mit der HIGH END SOCIETY und dem unabhängigen Verein „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ diskutierten Musikjournalisten mit ausgewählten Gästen. Die Runde setzte sich zusammen aus Lothar Brandt, Ralf Dombrowski, Manfred Gillig-Degrave und Max Nyffeler. Besondere Gäste waren Harald Reitinger (Komponist, Produzent, TV-Moderator) und Andreas Spreer (Tonmeister, Gründer und Inhaber des Labels TACET).

Hier wurden auserlesene Musikstücke unter die Lupe genommen und dem Publikum vorgeführt. Es entstand eine spannende Diskussion über Musikkritik in Zeiten von Social-Media-Bewertungen und Fake Reviews.

DIE ZUKUNFT IST AUF DER HIGH END SICHTBAR

Der stellvertretende Vorstand der HIGH END SOCIETY, Jürgen Timm, zog eine positive Bilanz: „Die HIGH END ist die ideale Plattform zur Vorstellung von zukunftsweisenden Neuheiten, mit einer immensen Ausstrahlung in die ganze Welt.“

Aussteller und Besucher bestätigen, dass sich die Messe im Hinblick auf Vielfalt und Angebotstiefe immer weiterentwickelt. Hier werden die neuesten Technologien und Innovationen erstmals einem breiten Publikum vorgestellt. Kaum eine Branche ist durch eine so große und schnelle Folge von Innovationen geprägt. Durch die Digitalisierung und die Vernetzung entstehen immer neue leistungsfähigere Produkte. Die Messe zeigte, dass in nahezu allen Bereichen des Audiomarktes Streaming im Trend liegt. Auch vernetzte und kabellose Produkte sowie Soundbars und Kopfhörer waren allseits gegenwärtig.

Die HIGH END ist ein wichtiges Schaufenster, um Trends zu erkennen, und der beste Treffpunkt, um Geschäftskontakte zu knüpfen. Die HIGH END 2017 hat erneut bewiesen, dass sie unangefochten die wichtigste Messe für die internationale Audiobranche ist.

Pressetext © www.HighEndSociety.de


Feist – Deutschland – Tour – 2017 – Termine

Ankündigung und Vorbericht / Tour.
Feist im Sommer 2017 in Deutschland unterwegs.
Konzerte in Mainz, Berlin und München


Die Kanadierin Leslie Feist ist eine Musikerin, wie es derzeit keine zweite gibt. Denn niemandem sonst gelingt es, mit derart unkonventioneller, stets überraschender Musik ebenso kommerziell erfolgreich zu sein und gleichzeitig von der Fachpresse und dem weltweiten Feuilleton zutiefst verehrt zu werden.

Die Musikgeschichte von Feist

Von Anfang an geht die mittlerweile 41-jährige Sängerin und Multi-Instrumentalistin unbeirrt ihren ganz eigenen Weg. Sie schuf ebenso große, global erfolgreiche Popsongs wie „1234“ oder „My Moon My Man“, wie es ihr immer wieder gelang, die Welt der Singer-/Songwriter-Musik mit künstlerisch höchst wertvollen, überragend eigenständigen Songs und Alben zu bereichern. Die vielfach Grammy-nominierte und mit insgesamt sechs Juno-Awards ausgezeichnete Künstlerin beherrscht den einzigartigen Spagat, atemberaubend besondere Musik zu einem internationalen Hit zu machen und selbst die größten Clubs der Metropolen auszuverkaufen.

Ihr bislang letztes Album „Metals“, 2011 erschienen, schaffte es weltweit in die Top Ten der Charts, darunter in Kanada, den USA und auch in Deutschland. Ihre Konzerte sind mitreißende Ereignisse höchster Musikalität, deren Eindrücken die Zuschauer nicht widerstehen können. Denn Feist’s Kunst besteht vor allem darin, das Besondere ganz natürlich und gewöhnlich wirken zu lassen. Die Karriere der Tochter eines expressionistischen Künstlers begann im Alter von 15, damals war sie die Frontfrau einer Punkband namens Placebo (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen britischen Band).

Es folgten Engagements an der Seite der Sängerin Peaches (mit der sie sich lange eine WG teilte), als Gast-Sängerin und -Komponistin bei dem norwegischen Folk-Duo Kings of Convenience sowie als Gründungs-Mitglied der begeisternd unkonventionellen kanadischen Indie-Band Broken Social Scene. Nach einem ersten inoffiziellen Album erschien 2004 ihr internationales Debütwerk „Let It Die“, das Feist unmittelbar auf der Landkarte der bemerkenswerten Musikerinnen verortete.  „Let It Die“ gewann zwei Juno-Awards und manifestierte Feist’s Ruf als eine der spannendsten neuen Künstlerinnen in der internationalen Singer-/Songwriter-Oberliga.

Mit dem 2007 veröffentlichten Nachfolger „The Reminder“ stieg Feist dann endgültig zu einem weltweit beachteten Star auf, der die seltene Gabe besitzt, signifikant eigene Musik so zu produzieren, dass sie auch Hörer von eher konventioneller Radio-Musik unmittelbar anspricht, ja umbläst. Plattenverkäufe jenseits der Grenze von drei Millionen belegen ihre Qualität, Musik zu kreieren, die kommerziell erfolgreich ist, ohne sich von den üblichen Marktgesetzen jemals korrumpieren zu lassen. Das 2011 erschienene Album „Metals“ belegte dies erneut.

Das neue Album von Feist: “Pleasure”

Nun erscheint am heutigen Freitag, dem 28. April, nach einer langen Phase öffentlicher Abstinenz mit „Pleasure“ ihr neues Album, das ein weiteres Mal ihre Einzigartigkeit belegt. Eingespielt und produziert mit ihren Langzeit-Kollaborateuren Mocky und Renaud Letang, ist „Pleasure“ ein Album geworden, das sich mit großer Chuzpe ganz auf das Wesentliche reduziert. Inhaltlich eine Suche nach den Grundlagen und Motivationen des Menschen, die ihn dazu bringen, Freude zu empfinden, atmen alle Songs viel Raum und Weite. So verzichtet Feist über weite Strecken fast völlig auf den Einsatz eines Schlagzeugs, oft sind es nur ein paar Handclaps, die einen Song voran treiben. Dieser Ansatz lässt Feists Qualität als herausragende Komponistin umso heller strahlen. Man darf sich also auf Konzerte freuen, die man so schnell nicht vergessen wird – denn Feist live zu erleben, bleibt ein selten einzigartiges Vergnügen.


Pressetext | FKP Scorpio


“Pleasure” – Tour -2017 – Termine

Präsentiert werden die Shows von piranha und Musikexpress.

20.07.2017 Mainz – Zitadelle Open Air
24.07.2017 Berlin – Tempodrom
02.08.2017 München – Circus Krone

Am Mittwoch, den 03. Mai, 9 Uhr startete der Vorverkauf exklusiv über eventim.de.

Ab Freitag, den 05. Mai, 9 Uhr gibt es die Tickets ab 30,00 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.

feist - main-general-use-photo-16028-080-133 (Quelle: FKP Scorpio)
feist – main-general-use-photo-16028-080-133 (Quelle: FKP Scorpio)

The Rolling Stones “No Filter” – Tour 2017 – Deutschlandtermine

Ankündigung und Vorbericht / Tour.
The Rolling Stones rocken Deutschland im Rahmen ihrer Europa-Tour 2017
“Stones – No Filter” – Konzerte in Hamburg, München und Düsseldorf.   


Der Vorverkauf startet am 12. Mai 2017 um 12 Uhr mit einem exklusiven Presale über eventim.de, der Verkauf an den bekannten Vorverkaufsstellen beginnt am 13. Mai um 10 Uhr.

Hamburg, 9. Mai 2017 – Die Rolling Stones haben heute die Termine ihrer Europatournee „STONES – NO FILTER“ bekanntgegeben:

Ab September 2017 touren die Rock-Legenden durch verschiedene europäische Länder – Deutschland steht gleich dreimal auf dem Tourplan:

Den Auftakt ihrer „STONES – NO FILTER“-Europatour feiern Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ronnie Wood am 9. September open air auf der großen Festwiese im Hamburger Stadtpark. Am 12. September rocken sie das Olympiastadion in München und am 9. Oktober beehren die Herren die Düsseldorfer ESPRIT arena.

Die deutschen Fans können sich auf eine grandiose Set-Liste voller Klassiker wie “Gimme Shelter”, “Paint It Black”, “Jumpin Jack Flash”, “Tumbling Dice” und “Brown Sugar” freuen, aber auch auf neue Songs und einige von Konzert zu Konzert wechselnde Hits aus dem schier unerschöpflichen Repertoire der Band. Optisch erwartet die Besucher auf den „STONES – NO FILTER“-Konzerten eine brandneue Produktion, die an Superlativen kaum zu übertreffen sein wird.

Mit ihren Terminen in Europa schließt die Band praktisch nahtlos an ihre umjubelte Südamerika-Tour an, die in dem ersten Konzert der Briten in der kubanischen Hauptstadt Havanna gipfelte, das man getrost schon jetzt als legendär bezeichnen kann.

Die Band freut sich sehr auf das Wiedersehen mit ihren Fans in Europa

Keith Richards: “Hey Guys, here we come. See you there!!!!”

Mick Jagger: I’m so excited to be touring Europe this autumn and returning to some familiar places and some we’ve never done before.”

Die Freude ihrer Fans hierzulande wird nicht minder gering sein. Schließlich waren die Rolling Stones gerade in den vergangenen Monaten in aller Munde: Durch ihr aktuelles ‘Blue & Lonesome’-Album, mit dem die Band zu ihren Blueswurzeln zurückgekehrt ist. Das Album, das in nur drei Tagen aufgezeichnet wurde, erklomm in fünfzehn Ländern die Spitzenposition der Charts – darunter Deutschland.

Und auch “Olé Olé Olé!: A Trip Across South America“, der Dokumentarfilm über die Konzerte der Rolling Stones in Lateinamerika unter der Regie von Paul Dugdale, wurde von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert. Die DVD dazu kommt am 26. Mai in den Handel.

#StonesNoFilter

www.rollingstones.com

Die „STONES – NO FILTER“-Tour wird von Concerts West produziert. Veranstalter der Termine in Deutschland ist die FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH in Kooperation mit DEAG Concerts.

Bundesweite Präsentatoren der deutschen Termine der „STONES – NO FILTER“-Tour 2017 sind DAS ERSTE und BILD.


Pressetext | FKP Scorpio


“STONES – NO FILTER”-TOUR 2017 – die Deutschlandtermine

  1. September 2017 Hamburg      Stadtpark Festwiese
  2. September 2017 München     Olympiastadion
  3. Oktober 2017 Düsseldorf   ESPRIT arena

L.A. – Strom München 2017 – Concert – Preview

Ankündigung und Vorbericht / Konzert.
LA. am 16. Juni 2017 im Strom München
“King Of Beasts”-Tour  – Die spanische Pop-Band um Luis Albert Segura live in Deutschland


Nach ihrer Anfang März beendeten Europa-Tour im Vorprogramm von Band Of Horses, bei der sie am 3. März auch in Hamburg auftraten, werden L.A. wieder nach Deutschland kommen.

Pop aus Mallorca

Die Pop-Band aus Mallorca hat jetzt eine München-Show bestätigt, um ihr am 28. April 2017 erscheinendes Album „King Of Beasts“ (Sony) live vorzustellen. Das Quartett um Mastermind Luis Albert Segura tritt am 16. Juni 2017 im Strom auf.

Seit sich die mallorcinische Band L.A. vor zehn Jahren aufmachte, ihren englischsprachigen Latin Rock in die restliche Welt zu tragen, gehört sie zu den aufregendsten Newcomer der Szene. Inzwischen pendelt das Quartett zwischen ihrer Heimat im Mittelmeer, Spaniens Hauptstadt Madrid und Los Angeles, wo die meisten der bisherigen fünf Alben entstanden sind. Mit ihrem eigenständigen Sound gehören L.A. zu den aufstrebenden Bands der Szene, sie haben sowohl große und bedeutende Festivals im Ausland wie Reading & Leeds (UK), Corona Capital (Mexico), SXSW (USA), Eurosonic (Niederlande) und CMW (Kanada) als auch die großen in Spanien wie das BBK Festival und FIB y DCODE Fest gespielt. Begeisternde Support-Shows waren ebenfalls Höhepunkte der bisherigen Karriere, u.a. eröffneten L.A. für Arcade Fire, New Order, Placebo und Franz Ferdinand. Absolutes Highlight war allerdings der Support-Slot für Muse im ausverkauften Olympiastadion von Barcelona.

Die Alben

2009 erscheint mit „Heavenly Hell“ das Debüt der spanischen Gruppe um Songwriter, Sänger und Gitarrist Luis Albert Segura, das speziell in seiner Heimat für Furore sorgt.

Der Zweitling „Slnt Flm” entsteht im legendären Sound City-Studio (jetzt Fairfax Recordings) in Los Angeles unter der Regie des Produzenten und zweifachen Grammy-Gewinners Kevin Augunas (u.a. Lumineers, Black Keys, Needtobreathe, Cold War Kids, Edward Sharpe and the Magnetic Zeros). Mit dem selbstproduzierten „Dualize“ machen sie 2013 einen weiteren Schritt in Richtung Erfolg, die Headliner-Tour in Spanien 2014 ist ausverkauft.

Man tritt außerdem in Italien, Frankreich, Chile, Argentinien und Mexiko auf. Angebote von großen europäischen Festivals treffen ein.

Mit Album Nr. 4 („From The City To The Ocean Side“) wechseln L.A. 2015 von Sony Music zu Universal, das Album entsteht in den Tackyland Studios in Long Beach/Kalifornien unter der Regie von Produzent Matt Wignall (u.a. Rival Sons, Delta Spirit, Mando Diao, Thrice, Cold War Kids), der auch beim Songwriting und dem Artwork beteiligt ist.

Bevor L.A. Ende Februar/Anfang März 2017 als Support von Band Of Horses durch die europäischen Musik-Hauptstädte tourten, beendeten sie die Arbeit an ihrem fünften Album „King Of Beasts“, für das Luis Albert Segura alle Songs selbst schrieb und auch Bass und Schlagzeug einspielte. Produziert wurde das Ganze von Antonio Noguera und gemischt von Manny Marroquin and Michael Brauer.

Ein wichtiges Album und ein wichtiger Schritt für Luis, den er aber bewusst geht, um seine Songs in einem etwas anderen Sound zu präsentieren: mehr Leichtigkeit, mehr Melodie, mehr Eingängigkeit als vorher.


Pressetext | www.rosenheim-rocks.com

HIGH END 2017 München – Quartett der Kritiker

Ankündigung und Vorbericht / Sonstiges.
High End 2017 vom 18. bis 21. Mai 2017 in München
TALKRUNDE MIT DEM „QUARTETT DER KRITIKER“ 


Will das Publikum überhaupt noch Musikkritik, oder reichen ihm Social-Media-Bewertungen? Gibt es Fake Reviews?

Braucht man High-End-Geräte zur Beurteilung der Qualität einer Musikproduktion?

Über diese und weitere Fragen diskutiert das „Quartett der Kritiker“ auf der diesjährigen HIGH END in München anhand von empfehlenswerten neuen Platten. Im Fall der Musikkritik hat das Geschäft der Public Relations (Homestories, Interviews, Portraits …) die traditionelle Auseinandersetzung mit den Werken und ihrer Interpretation (die Rezension) in vielen Zeitungen, Zeitschriften und Radioshows schon an den Rand gedrängt: Werbung ersetzt die Kritik. Echte Kompetenz ist deshalb wichtiger geworden denn je.

Daher ist eine kritische Instanz wie die vierteljährlichen Bestenlisten, die der unabhängige Verein Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. (PdSK) seit nunmehr 35 Jahren veröffentlicht, eine wichtige Orientierungshilfe – nicht zuletzt auch für stolze Besitzer hochwertiger High-End- Geräte. 1963 hatte sich eine Handvoll Musikkritiker zusammengetan, um diesen Preis zu gründen – mit dem Ziel, für den von Werbung überfluteten Schallplattenmarkt eine zuverlässige Qualitätskontrolle zu installieren, klare Empfehlungen zu geben und so die Arbeit der Künstler und ihrer Labels zu fördern.

Seit 2010 treten die Juroren des PdSK e.V. bei Messen, Festivals und Konzerten live auf, um diesen Diskurs weiter zu führen. Sie diskutieren über ein Musikstück oder über exemplarische Produktionen. Am 20. Mai 2017 trifft sich das Quartett der Kritiker erstmals im Rahmen der HIGH END, und zwar um 14 Uhr im Raum K4.

Bei dieser Talkrunde kommen die Qualitäten der vorgestellten Produktionen anhand von Hörbeispielen ebenso zur Sprache, wie die Klangqualität von Streaming, CD oder Vinyl. Die vier Kritiker diskutieren dabei mit Gästen und dem Publikum über Fragen wie: • Nach welchen Kriterien hören wir Musik? • Welche Unterschiede gibt es beim Kritikerhandwerk zwischen Unterhaltungs- und ernster Musik?

Welche Rolle spielt die Aufnahmetechnik?

Was halten Musiker von Kritikern?

Die Kritiker

Lothar Brandt (Musikjournalist mit Schwerpunkten Klassik und Rock, langjähriger Chefredakteur von Audio, publizistischer Leiter der Zeitschrift Home Electronics, jetzt freier Autor)
Ralf Dombrowski (Musikjournalist, Buchautor und Fotograf mit Schwerpunkt Jazz, unter anderem für Süddeutsche Zeitung, Bayerischer Rundfunk, Spiegel Online, Jazzthing, Musikredakteur Stereoplay, Münchner Feuilleton)
Manfred Gillig-Degrave (Herausgeber MusikWoche, Musikjournalist und Redakteur mit weit gestreuten Vorlieben, unter anderem für Sounds, Musikexpress, Stereoplay, Audio, HiFiVision)
Max Nyffeler (freier Journalist mit Schwerpunkt neue Musik und Medien, unter anderem für FAZ, NZZ und den Rundfunk; Web: www.beckmesser.info)

Special Guests

Harald Reitinger (Komponist, Produzent, TV-Moderator)
Andreas Spreer (Tonmeister, Gründer und Inhaber des Labels Tacet)

Dieses Quartett der Kritiker ist eine Kooperation zwischen dem Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. (PdSK) und der HIGH END SOCIETY. Zum PdSK gehören 156 Musikkritiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie alle arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich an den Bestenlisten. Verteilt auf 32 Fachjuries küren sie außerdem in jedem Herbst Jahres- und Ehrenpreisträger, und einmal jährlich wird die „Nachtigall“ verliehen – eine Trophäe, die der Künstler Daniel Richter 2010 eigens für diesen Kritikerpreis gestaltet hat.

Pressetext | High End Society

Anathema – The Optimist – Deutschland – Tour 2017 – Termine

Ankündigung und Vorbericht /Tour.
Anathema im Oktober 2017 auf Deutschland-Tour.
ANATHEMA “The Optimist” – Europe 2017 + Special Guests ALCEST


Nach den gefeierten Alben „Weather Systems“ (2012) und „Distant Satellites“ (2014) melden sich Anathema nun mit ihrem elften Studiowerk „The Optimist“ (Kscope/Edel, VÖ: 09.06.2017) zurück und kommen im Oktober/November auch auf Deutschland-Tour.

Wie aus Bandkreisen zu hören war, wartet das neue Album mit der „dunkelsten, herausfordernsten und ungewöhnlichsten Musik“ der Bandgeschichte auf. Die Fans dürfen vom im Winter 2016, von Tony Doogan (Mogwai, Belle And Sebastian, Super Furry Animals) in Studios in Donegal und Glasgow aufgenommenen, Werk also einiges von den versierten Ambient-Rockern erwarten. Die elf Tracks von „The Optimist“ reißen noch mehr Grenzen nieder denn je. Bei aller Experimentierfreude bleiben sich Anathema dennoch treu. Vom schreienden, gitarrengetriebenen Postrock des Songs „Springfield“ über die Film-Noir-artige, jazzige Brillianz von „Close Your Eyes“ bis hin zur klugen Electronic bei „San Francisco“ ist das Album eine Reise voller Wunder. Zweifelsohne ihr bisheriges Meisterwerk!

Anathema werden von den Gitarre spielenden Brüdern Daniel und Vincent Cavanagh angeführt. Mit dabei sind Drummer John Douglas, Sängerin Lee Douglas, Bassist Jamie Cavanagh und Keyboarder Daniel Cardoso.

Bereits seit 1990 aktiv, gehören Anathema mit zu den wichtigsten britischen Vertretern für avancierte Rockmusik. Ursprünglich als Doom-Metal-Band 1990 gegründet (damals nannte man sich noch Pagan Angel), entwickelte sich die Band im Laufe der Jahre und nach diversen Umbesetzungen zur Rockband mit einem Faible für Prog-Rock und atmosphärische Sounds weiter. Inzwischen nannte man sich Anathema (aus dem Griechischen: Kirchenbann, das Verfluchte) und mit dem Album „A Fine Day To Exit“ (2001) etablierte man einen eigenen Stil, der u.a. von Pink Floyd beeinflusst scheint. Heute gehört man zusammen mit den musikalisch verwandten Porcupine Tree mit zu den herausragenden Vertretern britischen Prog-Rocks.

Support: Alcest

Im Jahr 2000 gegründet, kreierten Alcest gewissermaßen im Alleingang das Genre ›Blackgaze‹, indem sie auf ihrer ersten EP ›Le Secret‹ von 2005 Elemente aus Blackmetal und Shoegaze verbanden – eine Kombination, die es selbst im postmodernen Musikkosmos so noch nicht gab. Diesen Sound hat die Band um Frontmann, Sänger und Gitarristen Neige über bisher fünf Alben immer weiter verfeinert. Alcest seien, so das hippe Netz-Medium Noisey, “mehr oder weniger allein verantwortlich für die schleichende Symbiose von Shoegaze, Post-Rock á la Explosions In The Sky und norwegischem Black Metal, einem der unbeugsamsten Genres überhaupt.”

Mit “Kodama” ist 2016 das jüngste Album erschienen, das unisono in der Fachpresse abgefeiert worden ist: „Alcest ist eine jener Bands, bei denen man sicher sein kann, dass mit jedem Album etwas Großes auf einen zukommt“, schreibt Eclipsed
 und Intro stellt fest:„Alcest bekennen sich zu allem, was sie je ausgemacht hat „Kodama“ kultiviert waldgrünen Atmo-Blackgaze mit subtil-dämonischen Schlieren – und verteilt nebenbei genüsslich Ohrfeigen an ewig gestrige Metal-Machos….wunder-wunderschön.“

Pressetext: © target-concerts.de

ANATHEMA “The Optimist” – Europe 2017 + Special Guests ALCEST

19.10.2017 Stuttgart | Longhorn
20.10.2017 München | Backstage Werk
29.10.2017 Frankfurt | Batschkapp
31.10.2017 Berlin | Astra
01.11.2017 Hamburg | Uebel & Gefährlich
15.11.2017 Erfurt | HsD Gewerkschaftshaus
16.11.2017 Köln | Live Music Hall

Tickets zu EUR 28,00 + Gebühren erhältlich bei
Eventim

Vorverkaufsstart: Montag, 3. April 2017, 10:00 Uhr

weitere Infos: www.target-concerts.de

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