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Taubertal-Festival 2017 – Festivalbericht

Festivalbericht und Konzertfotos.
Das Taubertal-Festival 2017 in Rothenburg ob der Tauber
Mein persönlicher Rückblick auf die Zeit vom 11. August bis 13. August 2017 auf der Eiswiese im lieblichen Taubertaloder noch passender:
Im Alter merkt man jedes Jahr


Rothenburg ob der Tauber (music-on-net) –  Ich bin nicht mehr der Jüngste, das weiß ich und das spüre ich leider auch.

War ich im Jahr 2011 noch für music2web.de beim Taubertal-Festival unterwegs, schenkte man mir seitens des Veranstalters bereits im Jahre 2012 das Vertrauen, mit meiner damals noch frischen Website music-on-net.com am Start zu sein. Oh, ich platzte im August förmlich vor Energie und wollte auch  in den beiden darauf folgenden Jahren immer persönlich mit von der Partie sein.

Wunderbare Eindrücke habe ich hier von Beginn an sammeln können.

In den Jahren 2015 und 2016 war dann der deutlich jüngere Lukas Seufert für music-on-net.de und music-on-net.photography erstmals unterwegs und sammelte hier seine eigenen fotografisch und auch textlich in den beiden miteinander verknüpften Blogs festgehaltenen Impressionen.

Diese sahen schon ganz anders aus als meine, lasen sich auch leichter. Sehr frisch, jugendlich halt. In den Berichten kam dann endlich auch mal der Campingplatz und der Steinbruch vor.

Im Jahre 2017 wollte ich es einfach noch mal wissen.

Rise Against und Biffy Clyro noch einmal auf der Bühne im Taubertal, in dieser topografisch einmaligen Situation, erleben, und natürlich auch Neues, bisher mir Unbekanntes entdecken. Die Neugierde habe ich mir schließlich bewahren können.

Das Wetter am Freitag war außerordentlich bescheiden. Mit Trekking-Schuhen, besser noch Gummistiefeln, sowie irgendwelchen Gore-Tex-Jacken war man als normaler Besucher gut gerüstet. Bei mir kam die schwere Fototasche hinzu, die ich im Hinblick auf die benötigte Ausstattung leider im Gesamtgewicht nicht weiter reduzieren konnte.

Das Pressezelt wurde von mir dann doch recht häufig – nicht nur wetter-, sondern vor allem auch konditionsbedingt – aufgesucht. Auch am Samstag und Sonntag, als sich nach und nach eine Wetterbesserung einstellte.

Unvergesslich, aufgrund der  enormen Strapaze, der wirklich steile Aufstieg am Freitagabend von der Eiswiese zurück zur Molkerei, wo mein Auto stand. Gott sei Dank gab es am Samstag- und Sonntagabend alternative Fortbewegungsmittel zum bloßen “per pedes”.

Das musikalische Angebot auf der großen Bühne variierte zwischen deutschem Rap (Alligatoah und Casper), Mittelalter-Rock (In Extremo) und hartem, aber melodiösen Hard-Rock (Rise Against und Biffy Clyro).

Fand ich die Show von Casper großartig, hatte ich mit Alligatoah durchaus meine textlichen Schwierigkeiten. Was schreibt er denn für Lyrics? Nun, das überwiegend sehr junge Publikum in den ersten Reihen hatte dennoch viel Spaß bei Texten, die alles andere als prüde und frauenfreundlich sind. So konnte ich meinen neuen Hörschutz vom Typ “Micky Maus” auf Herz und Nieren testen. Ich behalte den Hörschutz, auch wenn er Alligatoahs Texte “durchgelassen” hat.

Sehr gut fand ich – musikalisch und sicherlich auch optisch – Skinny Lister auf der Sound for Nature Bühne. Dass die, für Sonntagabend angekündigte, Antilopen-Gang – unfallbedingt – kurzfristig absagen musste, war zwar ärgerlich. The Prosecution als Ersatz gefielen mir schon auch.

Mit den Blues Pills und Marathonmann bot die Sound For Nature Bühne weitere Leckerbissen für meinen Musikgeschmack.

The Agency aus Kopenhagen gewannen den Emergenza-Wettbewerb. Mit knapp 18 Jahren sind sie weitaus jünger als meine eigenen Kinder.

Die Bildergalerien wurden während der drei Tage sukzessive “online” gestellt, auch den ersten Bilderklau gibt es mittlerweile zu vermelden.

Ich bin mit meiner Arbeit auch zufrieden, fühle mich, trotz Urlaubs, allerdings etwas geschlaucht.

Rückblickend stelle ich fest, dass ich eine sehr schöne Zeit bei diversen Taubertal-Festivals erleben durfte, mich fotografisch entsprechend hier ausgetobt habe.

Nun sind einfach die Jüngeren dran. Denn diese nachrückende Generation erlebt ein Taubertal-Festival unter ganz anderen Aspekten als primär nur unter dem Thema “Musik”.

Taubertal-Festival kann im Einzelfall schließlich folgendes bedeuten:

Vier Tage und Nächte auf dem Campingplatz, ohne das Festival-Gelände überhaupt betreten zu haben.

Ist das etwa schlimm? Gar nicht, nur etwas sonderbar. Die jungen Leute ticken einfach anders als die alten. Mögen sie jedenfalls noch viele Festival-Sommer – im Taubertal oder sonst wo – für sich entdecken!

Vielleicht mag ja Lukas Seufert für mich im nächsten Jahr wieder unterwegs sein?

Für mich ist jetzt definitiv Schluss mit dem Tauber-Festival.

Ich sage “Servus und Danke” für einige unvergessliche Tage im August!

© Gerald Langer


Bildergalerien vom Taubertal-Festival 2017 auf music-on-net.photography:

Freitag, 11. August 2017

Fiddler’s Green
Marathonmann
Jennifer Rostock
The Amity Affliction
Blues Pills
Rise Against

Samstag, 12. August 2017

Emil Bulls
Counterfeit
Anti-Flag
Biffy Clyro
Casper

Sonntag, 13. August 2017

The Agency
In Extremo
Skinny Lister
Alliagtoah
The Prosecution
Billy Talent


Umsonst und Draussen Würzburg 2017 – mein persönlicher Rückblick

Festivalbericht und Konzertfotos.
Umsonst und Draussen Würzburg 2017
Das Festival feierte auf den Mainwiesen sein mittlerweile 30. Jubiläum
Mein kurzer Rückblick auf die vergangenen vier Tage vom 15. bis 18. Juni 2017 auf den Würzburger Mainwiesen


Würzburg (music-on-net) Vier Tage Umsonst und Draussen auf den Würzburger Mainwiesen liegen hinter mir. Habe mir den freitäglichen Brückentag und den heutigen Montag Urlaub gegönnt. Vier Tage auf den Beinen und dazwischen auf harten Bierbänken, da braucht mein geschundener Körper mit fortschreitendem Alter wenigstens kurze Phasen der Regeneration.

Das Wetter war für das Jubiläums-Festival auf den Mainwiesen sensationell gut. Kein Regen am verlängerten Wochenende. Dafür hat der Durst der Besucher das nötige Kleingeld in die Kassen des veranstaltenden Vereins gespült, um auch im nächsten Jahr ein ansprechendes Line-Up für das, auch im Hinblick auf das Lebensalter, gemischte Publikum präsentieren zu können. 100.000 Besucher sollen es in diesem Jahr insgesamt gewesen sein. Daran habe ich nicht den geringsten Zweifel, kann ich doch den Publikumsverkehr bei Musikveranstaltungen etwas vergleichen.

Das Angebot, ich lege meinen Fokus auf die Musik, war wieder einmal riesig, so dass man im Vorfeld, manchmal auch spontan, einfach Akzente setzen musste. Ich habe das, wie viele andere Besucher des Festivals eben auch, getan.

Herausgekommen sind dabei diverse Bildergalerien, durch die sich Interessierte klicken können und die, die eine oder andere Erinnerung an schöne Stunden vor der Draussen- und Drinnenbühne , oder im Zirkuszelt, wachwerden lassen.

Tja, die Konzertfotografie ist schon irgendwie Fluch und Segen. Vom Fotograben aus fotografieren zu können, ist ein wunderbares Privileg, das ich natürlich ungern missen möchte.

Ist man allerdings für das Festival unterwegs, möchte jeder der eingesetzten Fotografen natürlich auch ein Stück Vielfalt der Großveranstaltung abdecken. Manchmal drängen wir uns im Graben, ein anderes mal geht ein kleines und feines Konzert im Gesamtangebot völlig unverdient unter, was auch ich immer wieder auf das Neue bedauere.

Ja, ich liebe es noch immer sehr, ganz nah dabei zu sein, wenn auf der Bühne magische, einmalige Momente entstehen, die nicht beliebig reproduzierbar sind und bei uns Gänsehaut trotz gefühlter 25 bis 30 Grad Außentemperatur entstehen lassen. Dazu braucht es einfach Zeit, bis man diesen Zauber spüren kann. Diese Zeit glaubte ich mir in den vergangenen Tagen leider nur wenige Male gönnen zu können.

Nämlich bei der jungen Band First Breath After Coma, die auf den post-rockigen Spuren von Sigur Ros und Mogwai wandelt und bei der Schwedin Christine Owman, die am Samstagabend im Anschluss an die überglücklichen Portugiesen ein ebenso packendes Set lieferte. Das Versprechen in der Ankündigung “Klanglandschaften #1 und # 2” wurde hier mit Bravour eingelöst, diese Kombination war perfekt.

Die Blues Pills am Freitagabend waren natürlich großartig, nicht nur ihr schwarzer Nightliner, den sie backstage abgestellt hatten. Die Schweden haben den Blues-Rock sicherlich nicht gänzlich neu erfunden und mit etwas Soul angereichert. Sängerin Elin Parsson ist zweifellos eine umwerfende Frontfrau mit außerordentlicher Präsenz und wirklich gut bei Stimme. Drei Songs im Graben wurden den Fotografen zugestanden, ich kam etwas später an. Bei den Blues Pills hatte ich tatsächlich meine meisten Auslösungen während des Festivals, was über die Qualität der Bilder allerdings überhaupt nichts aussagt.

Das Ende meines Festivals sollte Spielman in Bad Company besiegeln. Ich hatte das Privileg, die Formation um Ron Spielman beim CD-Release am 5. Mai 2017 im Stattbahnhof Schweinfurt erleben zu können und war damals schon begeistert. Auch am letzten Festivaltag – als vorletzter Act auf der Draussenbühne – sorgte das Quartett wiederum für die Augenblicke, bei denen man alle Zipperlein vergißt, ein fulminanter Song wie “Fly Away” den persönlichen Schlusspunkt für das UDWUE 2017 setzt.

Besser geht’s nimmer! Deshalb habe ich mir das Finale des UDWUE 2017 mit dem Dirty Boogie Orchestra, bei aller hörbarer Qualität und Unterhaltsamkeit, auch nur noch aus dem Rückbereich der Bühne angehört.

Würzburg hat im Übrigen einige Bands zu bieten, die ich bisher noch nicht vor der Linse und am Ohr hatte, die ich aber gerne weiterempfehlen möchte:

Falco & Hannah, Falco mit Chapter 5, beide Formationen eher am Folk orientiert, darüberhinaus die  laut, aber melodisch, rockenden Devil May Care. Fast hätte ich Grombira vergessen.

Tja, die Ausstellung über Rock-, Blues, Jazz- und Popmusik habe ich mir leider auch nur fragmentarisch zu Gemüte geführt. Wäre schön, wenn diese online veröffentlicht würde. Die langen Herbst- und Winterabende stehen schon bald an.

Und, lieber Aggi Berger:

Unser Gespräch über Perfektion in Ton und Bild setzen wir gelegentlich fort. War schön mit Dir und mit vielen anderen zu reden.


Bericht und Fotos © Gerald Langer


Hier geht’s zu den Bildergalerien

Donnerstag, 15. Juni 2017

Draussenbühne

Hannah & Falco
Red Manhole
Mainfelt
Amanda Rheaume

Drinnenbühne

50m Freistil
Brett
Otago

Freitag, 16. Juni 2017

Draussenbühne

Devil May Care
The Instant Voodoo Kit
Blues Pills
Astrid North

Drinnenbühne

Panivalkova
Inverted
Janin Johannsen

Zirkuszelt

Route 88

Samstag, 17. Juni 2017

Draussenbühne

Chapter 5

Drinnenbühne

Sasquatch
First Breath After Coma
Christine Owman

Zirkuszelt

Grombira
The Ghost Rockets

Sonntag, 18. Juni 2017

Draussenbühne

Steffi List
Spielman in Bad Company

Drinnenbühne

Rock Class

Umsonst und Draussen Würzburg 2012 – Festivalbericht

Festivalbericht und Konzertfotos.
Umsonst und Draussen Würzburg 2012.
Auch im 25. Jubiläumsjahr wieder ein buntes Programm


Würzburg (music-on-net.) Vier abwechslungsreiche Tage Musik, kleine und ganz große Kunst, liegen hinter mir. Viele Stunden habe ich auf dem Festivalgelände am Main verbracht, vorzugsweise an der Draussen-Bühne, der Drinnen-Bühne und im Kinderkulturzelt. Wunderbare Eindrücke gesammelt und selbige mit anderen Musikbegeisterten ausgetauscht. Nach anfänglicher Rat- und Rastlosigkeit ob des immensen Angebotes habe ich nach und nach mein Tempo und den für mich passenden Rhythmus gefunden. Alles kann man weder ansehen noch anhören, man muss wählen. Manchmal aufgrund eingeholter Vorinformationen, das eine oder andere mal ganz einfach aus dem Bauch heraus. Insofern trägt ein jeder Besucher spätestens seit Sonntagabend sein ganz individuelles U & D 2012 – Würzburg – Gefühl mit sich herum. Auch für mich gab es somit besondere persönliche Highlights, die ich kurz benennen möchte:

Soneros de Verdad waren unübersehbar und unüberhörbar ein solches Glanzlicht. Luis Frank, Sänger und musikalischer Leiter von Soneros de Verdad, hat bereits mit Compay Segundo vom Buena Vista Social Club zusammen gearbeitet. Darüber hinaus kollaborierte er mit Wim Wenders an dessen Soundtrack „Musica Cubana“. Das Wetter am Donnerstagabend hat es allerdings nicht allzu gut mit seiner Band gemeint. Um 23:45 wurde das Konzert jäh aufgrund einer Unwettervorhersage mit Sturmwarnung abgebrochen. Sicherheit sticht den Groove der kubanischen Rumba. Luis Frank war zunächst auch etwas ungehalten und ratlos, hatte er doch den Hintergrund des plötzlichen Stopps nicht gleich verstanden. Einsehen mussten auch wir Zuhörer, dass das Festivalgelände trotz und vor allem wegen des stürmischen Regens schnellstens zu räumen war. Meine Heimfahrt mit dem Zweirad war dann auch alles andere als erquicklich. Dafür ist sie unvergesslich.

The Leadbelly Project am späten Freitagabend auf der Drinnen-Bühne – das Viertelfinale Deutschland – Griechenland war gerade vorbei – hatten es mir sofort angetan. Drei Herren mittleren Alters zelebrierten den Blues von Huddie Ledbetter mit einer derartigen Hingabe und großem Mut zur Improvisation („music for open minds“), dass ich dort auch den zweiten Konzerttag außerordentlich zufrieden abschließen wollte. Auf dem Rückweg zur Friedensbrücke spielte noch Max Prosa. Wenige Minuten war er noch auf der Bühne, lang genug um mir kurzzeitig das Gefühl zu geben, etwas versäumt zu haben. Natürlich habe ich den Auftritt von Max Prosa größtenteils verpasst, aber dafür schöne Minuten mit Leadbelly verbracht. Meine Frau wollte ursprünglich auch zum Leadbelly Project, blieb aber im Kinderkulturzelt bei Lilly Among Thorns „hängen“ und erzählte begeistert von der jungen Sängerin aus Würzburg. So ist das eben, wenn das Angebot groß und vor allem auch noch gut ist.

Am Samstag habe ich eine kleine Auszeit vom U & D Würzburg genommen. War deshalb nur am Nachmittag auf dem Gelände unterwegs. Dabei setzten besonders Granville aus Würzburgs Partnerstadt Caen einen unerwarteten akustischen und optischen Akzent. Schaut die Bilder an – ich sage nur „In den Schuhen von Audrey Hepburn“. An diesem Tag habe ich auf jeden Fall Cäthe, Tallulah Rendall und Holmes versäumt.

Der Sonntag war dann allerdings alles andere als ein Ruhetag. Viele herausragende Künstler an allen Spielorten. Das Rehan Seyd Ensemble aus Würzburg läutete für mich ein furioses Finale des Festivals ein. Mit dem aktuellen Programm “Merci À Django” bot das Quartett feinsten Gypsy Jazz und füllte das Zelt zusehends. Die Spielfreude war nicht nur zu hören, man sah sie ihren Gesichtern an. Mit der Steve Roscoe Band auf der Draussen-Bühne wurde es bluesiger und rockiger. Steve Roscoe entwickelte auf der Bühne eine Energie, wie man sie vom jungen Roger Chapman kennt. Knappe vierzig Minuten Auftritt eines U & D – Urgesteins. Höchste Intensitätsstufe und entsprechend ausgelassene Stimmung im Publikum.

Ein Konzert der ganz besonderen Sorte hätte ich beinahe übersehen – danke an Achim Gössl, der mich gerade noch rechtzeitig auf die Attraktion Déjà Vu aufmerksam machte. „U&D-Papa“ Hartmut Emser stellte mit Carola Thieme (voc), Jochen Volpert (git), Achim Gössl (key) und Georg Kolb (b) eine Basisband, die immer wieder wechselnd besetzt und umbesetzt wurde. Moderiert wurde der musikalische Reigen von Karl Georg Rötter derartig plastisch, dass die informative und gänzlich gelungene Plakatausstellung „Popmusik in Würzburg von 1950 bis heute“ sehr lebendig wurde. Unvergessliche Momente, viele Fotografien und selbige demnächst hier auch online für Interessierte.

Zu guter Letzt spielten die Ex- Würzburger und mittlerweile Wahl-Berliner Carolin No, nicht wie vorgesehen auf der Draussen-Bühne, sondern aufgrund des Wetterumschwunges im sogenannten U&D- Zelt. Für mich die erste Begegnung mit den „Klangpoeten“, aber auf jeden Fall eine sehr intensive. Verbrachte das wunderbare Konzert im nicht vorhandenen Fotograben mehr am Boden liegend als dort sitzend. Schön war’s dennoch. Bin sehr froh, dass ich dieses Duo endlich einmal im Konzert erleben konnte.

Das war meine ganz persönliche Auswahl. Doch das U & D – Festival Würzburg bot wesentlich mehr Wahlmöglichkeiten. Jeder wird sein Programm entsprechend gestaltet haben oder sich spontan in das eine oder andere musikalische Set begeben haben. Jeder Besucher wird auch die Musik anders bewerten. Dass viel Schönes möglicherweise bei mir unerwähnt bleibt, möge man mir deshalb nachsehen.

Die Plakatausstellung „Popmusik in Würzburg von 1950 bis heute“ gibt es hoffentlich nochmals zu sehen. Schön wäre es, wenn sie auch im Internet verfügbar gemacht würde. Hatte nicht die Zeit und die Ruhe, mir diese in der gebotenen Aufmerksamkeit anzusehen. Pech? Hoffentlich nicht!

© Gerald Langer


Bildergalerien Umsonst und Draussen Würzburg 2012:

Konzertfotos von Carolin No
Konzertfotos von Déjà Vu
Konzertfotos von Steve Roscoe Band
Konzertfotos von The Stick
Konzertfotos von Rehan Syed Ensemble
Konzertfotos von Plastic People
Konzertfotos von Granville
Konzertfotos von Godzilla Was A Friend Of Mine
Konzertfotos von Defuse My Hate
Konzertfotos von Max Prosa
Konzertfotos von The Leadbelly Project
Konzertfotos von I Heart Sharks
Konzertfotos von Alex im Westerland
Konzertfotos von Groundswimmer
Konzertfotos von The Elephant Circus
Konzertfotos von Egotronic
Konzertfotos von Kellerkommando
Konzertfotos von Andreas Kümmert
Konzertfotos von Juli Kapelle
Konzertfotos von Soneros De Verdad

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