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Alle Beiträge zum Thema %s “daten”

DONOTS – Stattbahnhof Schweinfurt 2018 – Vorbericht

Ankündigung und Vorbericht / Konzert.
DONOTS am 26. August 2018 im Stattbahnhof Schweinfurt.
Lauter-als-Bomben-Tour 2018.


Schweinfurt (music-on-net)  – Wer seit über 22 Jahren mit vollem Elan und Do-It-Yourself-Arbeitsethos im Dienste von Punkrock, Sportgitarre, positiver Message, Bodenständigkeit und Weiterentwicklung unterwegs ist und sich dabei mit jeder neuen Show und jedem Album noch zu steigern weiß, der hat mehr als nur ein anerkennendes Schulterklopfen verdient. War den Donots aus Ibbenbüren mit ihrem zehnten Album „Karacho“ der Wechsel von der englischen zur deutschen Sprache gelungen, als hätten sie nie zuvor etwas Anderes gemacht, knüpfen sie auch auf ihrem neusten Werk „Lauter als Bomben“ eindrucksvoll daran an. Das wird auch live nicht anders sein.

Wer sich davon überzeugen möchte, hat am 26.8. im Schweinfurter Stattbahnhof die Gelegenheit dazu.

Pressetext | c.o.p. concerts


Eckdaten:

Show: Donots – „Lauter als Bomben Tour 2018“
Support: tba.
Datum: So., 26.08.2018
Ort: Schweinfurt
Venue: Stattbahnhof
Einlass: 19 / Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 27 Euro zzgl. VVK-Gebühren
Tickets: bis 16.7. exklusiv über MERCH COWBOY: https://donots.merchcowboy.com/tickets/hardticket-schweinfurt-26-08-2018.html

Pressefoto Credit: Dennis Dirksen
Website: www.donots.com/de/

THE LOCOS – Posthalle Würzburg 2018 – Vorbericht

Ankündigung und Vorbericht / Konzert.
THE LOCOS am 30. Oktober 2018 in der Posthalle Würzburg.
Ska-Punk zum Schwitzen.
Support: Hazel The Nut


Würzburg (music-on-net)  – The Locos haben sich nicht ohne Grund so genannt: Übersetzt auf Deutsch sind sie „die Verrückten“, und dementsprechend geht es auch verrückt auf ihren Konzerten zu. Unaufhörliche Power in jedem einzelnen Song, die den Zuhörer den Drang verspüren lässt, unweigerlich loszuzappeln.

Nach Bekanntgabe der Pause von der wohl berühmtesten Ska-Band Ska-P 2005, gründete deren Showman und zweiter Sänger Pipi The Locos. Ihr erstes Album erschien in Spanien bereits im Frühling 2006. So schaffte es der Entertainer bereits in kürzester Zeit, die entstehende Lücke in der Musiklandschaft mit The Locos erfolgreich zu füllen. Dabei folgen die Verrückten der alten Ska-P Tradition: Politisch-rebellische Texte und harter Ska, der bisweilen deutlich in Punk abdriftet. Schnell und energiereich.

Ende 2007 kündigen die alten Ska-P ihre Reunion und eine neue Tour an. Mach langen Hin und her, ob Pipi sich wieder zur alten Formation hin und von The Locos fort bewegen solle, wurde ein Konsens gefunden, der wohl nicht nur für die Bands, sondern auch für die Fans positiv ausfallen sollte: beide Bands blieben bestehen und sowohl der Rückkehr Pipis zu Ska-P wie auch seiner Tätigkeit als Sänger von The Locos standen nichts mehr im Weg.

2017 jedoch gab Pipi enttäuscht von seiner Bandkollegen nach einer schweren Krankheit seinen Ausstieg aus der Band Ska-P bekannt. Er machte jedoch zudem auch deutlich, dass er sich nun mehr um sein Projekt The Locos kümmern möchte. Und dies tat er auch. Denn nun stehen The Locos mit neuen Songs im Gepäck für ihre Europa-Tour in den Startlöchern. In Zuge dieser Tour machen sie auch Halt in der Würzburg.

Support: Hazel The Nut

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Hazel The Nut – Posthalle Wuerzburg – 08.10.2016 © Gerald Langer

In Großlangheim unweit von Würzburg trafen sich einst vier begeisterte Musiker, die anstatt in Tanzkapellen zu „mukken“ lieber eigene Songs schreiben und spielen wollten. Ihre Liebe zum Pop-Punk, wie man ihn von Blink 182 und SUM41 oder aus Filmen wie American Pie kennt, führte im Jahr 2012 zur Gründung der Band Hazel The Nut. Seitdem nehmen die Vier jedes Konzert zwischen provinziellem Jugendzentrum und großem Open Air Festival mit. Ihr Weg führte sie durch ganz Deutschland und in europäische Nachbarländer, wo sie die Bühnen mit namenhaften Bands wie Manfred Mann’s Earth Band, SDP, Swingin‘ Utters und Madsen teilten. Ihre Eigenkompositionen mit eingängigen Melodien und treibenden Punkrock-Riffs verewigten die Hazels bereits auf zwei Alben. Für das Jahr 2019 wagen sich die vier Jungs an das Projekt Album Nummer 3, das komplett in Eigenregie entsteht.

Pressetext | Posthalle Würzburg


Eckdaten:

Location: Posthalle Würzburg
Termin: 30.10.2018
Einlass: 19:00
Beginn: 20:00
Vorverkauf /Tickets:  www.posthalle.de

ZSK – Posthalle Würzburg 2019 – Vorbericht

Ankündigung und Vorbericht / Konzert.
ZSK am 8. März 2019 in der Posthalle Würzburg.
Hoffnung und Punkrock aus Berlin.


Würzburg (music-on-net)  –  Dass das Engagement der Berliner Punk-Rock-Band ZSK gegen rechte Gewalt und Rassismus kein Lippenbekenntnis ist, davon kann sich jeder selbst überzeugen. Nicht nur wegen der neuen Platte “Hallo Hoffnung”, die “eine Platte für alle ist, die wütend sind, die nicht aufgeben wollen, aber auch für die, die jetzt Schutz brauchen“, sagt Sänger Joshi.

Die 2006 von ZSK gegründete Kampagne „Kein Bock Auf Nazis“ unterstützt bundesweit Proteste gegen Rechts. Allein im vergangenen Jahr gab es knapp 100 Infostände der Kampagne von Rock im Park und Hurricane bis zu den Tourneen von Broilers und Die Toten Hosen. Nach einem prall gefüllten Festivalsommer kommen ZSK jetzt im Herbst auf ausgedehnte Klubtour und machen auch im nächsten Jahr damit weiter. Quer durch die Republik werden sie ihre neue Platte feiern, Verstärker durchbrennen und Schweiß von der Decke tropfen lassen.

Weitere Informationen unter:
Website | ZSK

Pressetext | Posthalle Würzburg


Eckdaten:

Location: Posthalle Würzburg
Termin: 08.03.2019
Einlass: 19:00
Beginn: 20:00
Vorverkauf /Tickets: www.posthalle.de

THE DARK TENOR – Posthalle Würzburg 2018 – Vorbericht

Ankündigung und Vorbericht / Konzert.
THE DARK TENOR am 24.01.2019 in der Posthalle Würzburg.
Die geheimnisvolle Welt des dunklen Tenors.


Würzburg (music-on-net) – Mit seinem neuen Album „Symphony Of Ghosts“ präsentiert sich „The Dark Tenor“ von einer ganz neuen Seite und lädt 2019 erneut in seine geheimnisvolle Welt ein. Nachzuhören am Donnerstag, 24. Januar, wenn The Dark Tenor mit seiner Live-Band auf einer ausgedehnten Tour durch Deutschland, Österreich und Schweiz auch in die Würzburger Posthalle kommt.

Zum mittlerweile dritten Mal öffnet der dunkle Tenor die Pforten zu seinem Reich. Schon auf dem Gold-veredelten Debütalbum „Symphony Of Light“ faszinierte der namenlose Sänger vor vier Jahren mit seinem außergewöhnlichen Crossover aus Klassik und Pop die Hörer. Ein atmosphärischer Kopfkino-Mix, den er auf seinem 2016 erschienenen Nachfolger „Nightfall Symphony“ noch weiter verfeinerte und parallel mit der Aktion #KLASSIKISTGEIL ein ganz neues, junges Publikum für die klassische Musik begeisterte. Auf „Symphony Of Ghosts“ setzt The Dark Tenor seine Mission auf überraschende Weise fort: Nachdem das ehemals komplett maskierte Phantom mit jedem Album ein wenig mehr von sich preisgab, lüftet der ausgebildete Opernsänger nun vollständig seine mysteriöse Maske, um sich seinen Fans heute völlig unverschleiert zu offenbaren. Sein ganz persönliches Bekenntnis zu sich selbst, das sich auch innerhalb seiner Musik widerspiegelt. Eine Art von Selbstreinigungs- und Reifeprozess, bei dem sich der Sänger nun der Vergangenheit stellt, um so ein neues Kapitel in seinem Schaffen beginnen zu können.

Auf „Symphony Of Ghosts“ verarbeitet The Dark Tenor seine privaten Erinnerungen und Erfahrungen der letzten Jahre, die er als Geister definiert. „Jeder Geist besitzt eine andere Farbe. Je nachdem mit welchen Emotionen er verbunden ist und wie stark die Erinnerung noch ist. Irgendwann fließen all diese unzähligen Farben zu einer einzigen, großen Symphonie zusammen.“ Das Album ist geprägt von epischen Klängen, die Pop- und Rockmusik miteinander verschmelzen lassen. Dabei bleibt der charismatische Sänger seinem sofort wiedererkennbaren Sound treu.

Weitere Informationen unter:
Website | The Dark Tenor

Pressetext | Posthalle Würzburg


Eckdaten:

Location: Posthalle Würzburg
Termin: 24.01.2019
Einlass: 19:00
Beginn: 20:00
Vorverkauf /Tickets: www.posthalle.de bzw http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=24861

KONSTANTIN WECKER UND STUDENTEN – Posthalle Würzburg 2018 – Vorbericht

Ankündigung und Vorbericht / Konzert.
KONSTANTIN WECKER UND STUDENTEN am 4. Juli 2018 in der Posthalle Würzburg.
Sie singen, weil sie ein Lied haben.


Würzburg (music-on-net) – Die Studierenden des Lehrstuhls für Musikpädagogik und Konstantin Wecker kommen am 4. Juli in die Würzburger Posthalle

„Ich singe, weil ich ein Lied hab“ – diese Textzeile schwebte während des Songwriting-Workshops an der Universität Würzburg ständig unausgesprochen über den Köpfen der 16 Studierenden der Universität Würzburg. Der Dozent – Konstantin Wecker. Zwei Tage lang wurde im Februar an eigenen Songs gearbeitet, die nun in einem gemeinsamen Benefizkonzert präsentiert werden sollen.

Von gesellschaftskritischen Aufforderungen zum Widerstand über die alltäglichen Sorgen der Studierenden bis hin zu sehnsuchtsvollen Liebesballaden sind verschiedenste Inhalte vertreten und natürlich wird auch Konstantin Wecker selbst einige seiner Lieder performen. Ein abwechslungsreicher Abend ist also garantiert!

In seiner Rolle als Dozent ist der deutsche Liedermacher an der Universität Würzburg mittlerweile kein Unbekannter mehr. Bereits in den Jahren 2007 und 2013 gab es eine ähnliche Kooperation des Lehrstuhls für Musikpädagogik unter der Leitung von Professor Dr. Friedhelm Brusniak, der Wecker im Jahr 2007 als Dozenten für das Seminar „Songwriting“ anwerben konnte. Die Ergebnisse des Workshops wurden jedes Mal bei einem Konzert präsentiert. Beispielsweise begeisterten die Studierenden im Jahr 2013 ein Publikum von knapp 2.000 Menschen. Einer der Mitwirkenden von damals, Benjamin Haupt, leitet nun selbst ein Songwriting Seminar, das jedes Semester für die Musikpädagogikstudierenden angeboten wird. Viele Ideen für die Songs, die auf dem Konzert erklingen werden, entstammten diesem Seminar, bevor sie Konstantin Wecker vorgeführt und mit ihm verfeinert wurden. Die Arrangements haben die Studierenden gemeinsam entwickelt, deshalb wird auch eine Band mit von Lied zu Lied variierender Besetzung zu hören und zu sehen sein.

Die Songs der Studierenden werden digital auf Weckers Label Sturm und Klang veröffentlicht und sind bei den bekannten Streamingdiensten wie Spotify oder Apple Music zu finden.Mit dem Erlös des Konzerts wollen die Studierenden die solidarische Musikschule Willkommen mit Musik am Theater am Neunerplatz unterstützen. WiMu hat es sich zur Aufgabe gemacht, allen Teilen der Gesellschaft Zugang zu musikpädagogischen Projekten, unabhänging von finanziellen Mitteln, zu gewähren und dadurch kulturelle und gesellschaftliche Barrieren zu überwinden.

Die Mitwirkenden blicken dem Konzert mit Freude entgegen, so auch der angehende Musikpädagoge Georg Fischer: „Die Arbeit mit Konstantin Wecker war bisher überaus anregend für alle, nicht nur dass er uns allen auf einer Ebene begegnet ist, auch dass er uns dabei geholfen hat mit unseren Texten und unserer Musik das auszudrücken, was uns bewegt und was wir anderen vermitteln wollen war eine unglaubliche Bereicherung und Hilfe. Dass wir jetzt selbst die Möglichkeit bekommen, unsere Songs auf einem eigenen Konzert zu präsentieren und dabei auch noch einen guten Zweck unterstützen können ist wirklich ein großes Geschenk.“

Pressetext | Posthalle Würzburg


Eckdaten:

Location: Posthalle Würzburg
Termin: 04.07.2018
Einlass: 19:00
Beginn: 20:00
Vorverkauf /Tickets: www.posthalle.de


 

WILLIAM FITZSIMMONS & JOSHUA RADIN – Deutschland-Tour 2018 – Vorbericht

Ankündigung und Vorbericht / Tour.
William Fitzsimmons und Joshua Radin gemeinsam auf Deutschland-Tour 2018


William Fitzsimmons und Joshua Radin sind schon seit langer Zeit gute Freunde. Da lag es doch nahe, dass die beiden endlich einmal gemeinsam auf die Bühne gehen. Tatsächlich hatten sie auf ihrer Reise durch die USA im März so viel Spaß zusammen, dass sie sofort beschlossen: Das machen wir ab jetzt öfters, und gleich im Herbst fliegen wir über den Atlantik und beehren unsere gemeinsamen europäischen Fans mit unserer Anwesenheit. Nachdem Fitzsimmons seine eigene Tour im vergangenen November aus persönlichen Gründen absagen musste, ist es doppelt erfreulich, dass er jetzt zusammen mit Radin auf Deutschland-Tour kommt.

Radin, der Erfinder des Whisper-Rock, und Fitzsimmons, der ausgebildete Psychotherapeut, haben musikalisch viel gemeinsam und liegen doch so weit auseinander, dass ein spannender Abend garantiert ist. Beiden liegt der amerikanische Folk im Blut, und Vorbilder wie Bob Dylan nennen beide. Und doch scheint Fitzsimmons immer der ursprünglichere Musiker zu sein, mit den grundlegenderen Melodien, während Radin das Poppige mehr in den Vordergrund stellt. In Wahrheit aber sind beide grandiose Storyteller, die aus der Tiefe ihrer Erfahrung fantastische Platten gemacht haben. Der Familienmensch Fitzsimmons hat zuletzt mit den zwei „Pittsburgh“-EPs seiner Stadt und seiner Großmutter ein Denkmal gesetzt und setzt beim Songwriting ganz auf seine persönliche Geschichte. Der Philanthrop Radin greift in seiner Thematik weiter aus und geht auch bei Instrumentierung und Arrangement ganz andere Wege. Was sie beide auszeichnet sind ihre längeren Ansagen, ihr ziemlich ähnlicher Humor und ihre Vorliebe für sehr eigen gestaltete Cover-Versionen. Auf jeden Fall warten auf Liebhaber zurückhaltender und tiefgründiger Songs fünf überragende Abende, wenn im Oktober William Fitzsimmons und Joshua Radin gemeinsam auf unsere Bühnen treten.


Tour-Daten | William Fitzsimmons & Joshua Radin

02.10.2018 Dresden – Beatpol
04.10.2018 München – Technikum
08.10.2018 Stuttgart – Im Wizemann
17.10.2018 Hamburg – Mojo Club
24.10.2018 Berlin – Heimathafen

Tickets für die Shows gibt es ab Dienstag, den 24. April, 10 Uhr für 25,00 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf) – auf fkpscorpio.com und eventim.de.


Pressetext und Pressefoto | Quelle: FKP Scorpio

KILLING JOKE – Deutschland-Tour 2018 – Vorbericht

Ankündigung und Vorbericht / Tour.
Killing Joke auf Deutschland-Tour 2018


Killing Joke ist die Lieblingsband aller Lieblingsbands. Keine Grunge-Größe und nur wenige Metaller, die sich nicht auf die Briten beziehen würden. Ziemlich viele Indie-Rocker und selbst etliche Electronica-Jünger beziehen sich direkt auf die Songs und die Urgewalt dieser Band. Der prägende Gesangsstil von Frontmann Jaz Coleman, die brachiale Gewalt ihrer Live-Auftritte, der neuartige Sound, den die Briten geprägt haben: Keine andere Gitarrenband der Nach-Punk-Ära kann von sich behaupten, derartig stilbildend gewesen zu sein.

Beispiele gefällig? Metallica, Soundgarden, Nine Inch Nails, Jane’s Addiction, Faith No More, My Bloody Valentine, Nirvana und unzählige andere haben Killing Joke als prägenden Einfluss angegeben – das ist inzwischen seit 40 Jahren so. Zum Bandjubiläum haben sich Frontmann Jaz Coleman, Schlagzeuger Big Paul Ferguson, Gitarrist Kevin „Geordie“ Walker und Bassist Martin „Youth“ Glover etwas Besonderes ausgedacht: Nicht nur, dass sie über Pledgemusic gerade Geld sammeln, um mit dem Sinfonieorchester der Sankt Petersburger Philharmonie eine Neuaufnahme klassischer Killing-Joke-Songs aufzunehmen. Selbstverständlich ist es eine Ehrensache, dass das Quartett, das ja nun auch schon wieder seit zehn Jahren in Originalbesetzung unterwegs ist, eine große Geburtstagssause veranstaltet. Im Oktober kommen Killing Joke im Rahmen ihrer Welttournee zum 40-jährigen Jubiläum auch zu uns auf Tour und präsentieren noch einmal die größten Hits wie „Love Like Blood“, die obskursten Songs, die jüngsten Knaller und überhaupt Stücke aus allen Schaffensperioden.


KILLING JOKE | Tour-Daten 2018


Präsentiert wird die Tour von Rock Hard, Sonic Seducer und laut.de.

15.10.2018 Hamburg – Markthalle

16.10.2018 München – Neue Theaterfabrik

17.10.2018 Erlangen – E-Werk

19.10.2018 Berlin – Huxleys

28.10.2018 Köln – Live Music Hall


Tickets und Vorverkauf


Ab Mittwoch, den 11. April, 10 Uhr exklusiv via eventim.de . Ab Freitag, den 13. April, 10 Uhr gibt es die Tickets für 29 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de


Pressetext und Pressefoto | Quelle: FKP Scorpio

ZOOT MONEY’S BIG ROLL BAND – 1966 And All That – Big Time Operator (2017) – 4 -CD-Set – Tontäger – Review

Review / Tonträger / Album.
Künstler: ZOOT MONEY’S BIG ROLL BAND.
Titel: 1966 And All That / Big Time Operator.
Formate: 4-CD-Set
VÖ: 29.10.2017.
Label: Repertoire Records.
Vertrieb: H’Art
Website
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“Let The Good Times Roll” mit George Bruno “Zoot” Money an der Hammond-Orgel. Und dann zurück in das Swingin’ London der 1960er Jahre. Der Blues, insbsondere der Rhythm’n’Blues, feierte in dieser Phase ein Revival. ZOOT MONEY’s Vorbilder damals wie heute: James Brown, Solomon Burke, Otis Redding und vor allem Ray Charles.

Das vorliegende 4-CD-Box-Set ZOOT MONEY’S BIG ROLL BAND – 1966 AND ALL THAT / BIG GENERATOR, auf 2.000 Exemplare limitiert, mit einem aufschlußreichen 56-seitigen Booklet versehen, bietet nahezu 5 Stunden Gelegenheit, sich mit ihm in zwei angesagte Clubs der Londoner Szene oder zu einigen BBC-Performances des, zwar nie unterschätzten, aber letztlich nicht wirklich senkrecht gestarteten, britischen Vollblutmusikers entführen zu lassen. Das Leben ist im Hinblick auf manche Musikerkarriere eben manchmal nicht gerecht.

Die bereits im letzten Jahr erschienene Kollektion bietet zwar im Schwerpunkt Live-Versionen, ist aber mit jeder Menge Studio-Material, seien es Singles oder diverse Studioaufnahmen, angereichert.

Diese sind klanglich natürlich den historisch zu nennenden Live-Mitschnitten aus Klook’s Kleek in London’s West-Hampstead oder aus dem Flamingo im Londoner Stadtteil Soho überlegen. Unter klangästhetischen Aspekten alleine sollte man sich diese Sammlung allerdings indes nicht zu Gemüte führen. Möglicherweise wäre es etwas geschickter gewesen, die zahlreichen Single-Veröffentlichungen auf einer gesonderten CD zusammenzuführen, um so den Fluß der Live-Auftritte nicht zu unterbrechen.

Das Box-Set selbst ist somit ein Destillat aus der relativ kurzen Ära, in der ZOOT mit eigener Band unterwegs war.

Im Line-Up von ZOOT MONEY’S BIG ROLL BAND fand sich unter anderem kein geringerer als ANDY SUMMERS (ebenfalls Jahrgang 1942) an der E-Gitarre, der später mit THE POLICE zu Weltruhm gelangen sollte. So unterschiedlich laufen Karrieren manchmal ab.

Im Juli 1967 wurde aus der kurzlebigen BIG ROLL BAND dann die Band DANTALION’S CHARIOT, diese wiederum im April 1968 schon wieder aufgelöst.

1968 zog Zoot Money in die USA, um gemeinsam mit Eric Burdon und den New Animals dessen Album “Every One Of Us” aufzunehmen. Die New Aninals nahmen tatsächlich ausgedehntere, stark psychedelisierte Versionen von Dantalian’s Chariot’s “Madman Running Through The Felder” in ihre Setlist auf.

1969 nahm sich Zoot die nötige Zeit, seine Solo-LP “Welcome To My Head” aufzunehmen und zu veröffentlichen. 1970 kehrte er dann wieder nach Großbritannien zurück, half beim ehemaligen Fleetwood Mac-Gitarristen Peter Green und dessen Album “The End Of The Game” aus.

Die für Sammler wie mich faszinierende Biografie von George Bruno “Zoot” Money ist bis heute – Gott sei Dank – nicht zu Ende geschrieben.

Seine Dienste bietet ZOOT MONEY bis heute immer wieder anderen Formationen an, so dass sich ein schier unglaubliches Netzwerk an Künstlern ergibt, mit denen er bis heute zusammenarbeitete. Zeit, im eigenen Regal einmal die Booklets nach seinem Namen zu durchforsten.

Am Freitag, den 07.12.2018 wird er mit Pete York in Erfurt zu Gast sein.

Stichwort: Pete York’s Rock’n’Roll Circus 2018!

Diesen Termin habe ich mir schon vorgemerkt.

Hier noch einige andere Tour-Daten für 2018:

01.12.2018 – Blues Garage, Isernhagen, Germany – with Pete York’s Rock & Blues Circus
02.12.2018 – Kulturtage, Oldenberg, Germany – with Pete York’s Rock & Blues Circus
03.12.2018 – Harmonie, Bonn, Germany – with Pete York’s Rock & Blues Circus
05.12.2018 – Tollhaus, Karlsruhe, Germany – with Pete York’s Rock & Blues Circus
06.12.2018 – Kulturwerk, Wissen, Germany – with Pete York’s Rock & Blues Circus
07.12.2018 – Gewerkschaftshaus, Erfurt, Germany – with Pete York’s Rock & Blues Circus
08.12.2018 – Kulturhaus Stadgarten, Neuruppin, Germany – with Pete York’s Rock & Blues Circus

© Gerald Langer


Youtube | ZOOT MONEY


Tracklist:

CD 1 – Live At Klook‘s Kleek + 1965 Singles 

Chauffeur
The One And Only Man
I‘ve Been Trying
Florence Of Arabia
Let The Good Times Roll
James Brown Medley: I‘ll Go Crazy / Papa‘s Got A Brand New Bag /Out Of Sight / I Feel Good
Bonus Tracks – 1965 Studio Singles
Good
Bring It On Home To Me
Please Stay
You Know You‘ll Cry
Something Is Worring Me
Stubborn Kind Of Fellow
The Many Faces Of Love

CD 2 – Live At The Flamingo + 1966 Singles

I Got You (I Feel Good)
Smack Dab In The Middle
Boot-Leg
Train Train
Ain‘t That Peculiar
People Gonna Talk
It Should‘ve Been Me
Hallelujah I Love Her So
Self-Discipline
Rock Me Baby
Stormy Monday Blues
Oh Mom (Teach Me How To Uncle Willie)
When I Meet My Baby
Blues March
You Don‘t Know Like I Know
Big Time Operator
Hide Nor Hair
Haunted House
La La La La La / The ‚In‘ Crowd
Bonus Tracks – 1966 Studio Singles
Let‘s Run For Cover
Self-Discipline
Big Time Operator
Zoot‘s Sermon

CD 3 – Live At The BBC + 1964 In The Studio 

Cool Jerk
Interview
Big Time Operator
Barefootin‘
BBC Announcement
I Can‘t Turn You Loose
Interview
Chauffeur
Picture Me Gone
Interview
Something‘s Worrying Me
Ain‘t That Love
You Don‘t Know Like I Know
Interview
Let‘s Run For Cover
People Gonna Talk
Think
The Morning After
It‘s Been Such A Long Way Home
You Can‘t Sit Down
What Cha Gonna Do?
Bonus Tracks – 1964 In The Studio
The Uncle Willie
Zoot‘s Suit(e)
Gin House
Rockin‘ Chair
Get On The Right Track Baby
Walking The Dog

CD 4 – It Should‘ve Been Me + 1966-68 In The Studio 

I‘ll Go Crazy
Jump Back
Along Came John
Back Door Blues
It Should‘ve Been Me
Sweet Little Rock And Roller
My Wife Can‘t Cook
Rags And Old Iron
The Cat
Feelin‘ Sad
Bright Lights, Big City
Fina
Bonus Tracks – 1966/67/68 In The Studio
The Star Of The Show
The Mound Moves
It Should‘ve Been Me (EP Version)
Nick Knack
I Really Learnt How To Cry
Stop The Wedding
Just A Passing Phase
What Cha Gonna Do ‘Bout It
Coffee Song


Line-Up

Bass – Paul William
Gesang – Zoot Money
Gitarre – Andy Summers
Keys – Zoot Money
Schlagzeug – Colin Allen
Sonstige – Nick Newall, Johnny Almond (Saxofone)


Diskografie | ZOOT MONEYS BIG ROLL BAND 

It Should Have Been (1965)
Zoot (1966)


Diskografie | ZOOT MONEY (solo)

It should have been me. (1966)
Transition.  (1968)
Welcome to My Head  (1969),
Zoot Money (1970)
Mr. Money (1980)
Were you there live (1999)
Full Clothed & Naked  (2000)
As & Bs Scrapbook (2003)
A Big Time Operator (2005)
Full circle (2007)
The Book Of Life… I’ve Read It (2016)


Das weite Betätigungsfeld von ZOOT MONEY

Alan Price
I Put a Spell on You and Other Great Hits. CMC International/Sanctuary (2003)
Alan Price and The Electric Blues Company
A Gigster’s Life for Me. Indigo (1996)
Alexis Korner
Alexis Korner Blues Inc./Alexis Korner All Stars. Transatlantic (1969)
Accidentally Born in New Orleans’’ (1973)
Alexis Korner (1973)
Mr. Blues. Toadstool (1974)
White & Blue Alexis Korner (1980)
The Party Album. Intercord (1980)
Alexis Korner and Friends. Amiga (1982)
Alexis Korner 1972-1983 (1992 )
Alexis Korner Memorial Concert Vol2 (1995)
Musically Rich…And Famous: Anthology 1967-1982. Castle (1998)
Alvin Lee
’’Let It Rock’’. Repertoire (1978)
’’The Anthology ’’ (2002)
Andy Roberts
Urban Cowboy (1971)
Andy Roberts & the Great Stampede. Elektra (1973)
Nina and the Dream Tree.Pegasus/Philips (1971)
The Animals
Ark. CBS (1983)
Greatest Hits Live!. IRS (2007)
Brian Friel
Arrivederci Ardrossan (1975)
Ashes & Matchsticks (1976)
The British Blues Quintet
Live in Glasgow. Angel Air (2007)
Centipede
Septober Energy. RCA (1971)
Dantalian’s Chariot
Chariot Rising. Wooden Hill (1996)
Eddie Harris
E.H. in the U.K. Atlantic (1973)
Sold out (1974)
Collectables Classics [Box Set] Eddie Harris (2006)
Only the Best of Eddie Harris Vol1 (2009)
Ellis
Riding on the Crest of a Slump. Epic (1972)
Why not?. Epic (1973)
Eric Burdon
Survivor . Polydor (1978)
Good Times: A Collection Eric Burdon (1993)
Eric Burdon and the Animals
The Twain Shall Meet. MGM (1968)
Love Is. MGM (1968)
Every One Of Us. MGM (1968)
The Best of Eric Burdon & the Animals 1966-1968. Polydor (1991)
Marc Ellington
Restoration. Philips (1972)
Grimms
Rocking Duck. Island (1973)
Grimms. Island (1973)
Sleepers. DJM (1976)
Johnny Almond Music Machine
Patent Pending. Deram (1969)
Jim Diamond
Double Crossed. Cherry Pop (2009)
Georgie Fame
Charlestons. Three Line Whip (2007)
The Birthday Big Band (1998 55th-birthday concert). Three Line Whip (2007)
Kevin Ayers
Yes We Have No Mañanas, So Get Your Mañanas Today. EMI (1976)
Too Old to Die Young: BBC Live 1972-1976. Hux (1998)
The BBC Sessions 1970-1976. Hux (2005)
Kevin Coyne
In Living Black & White. EMI (1976)
Heart Burn. Virgin (1976)
Dynamite Daze. EMI(1978)
Babble. Virgin (1979)
On air Tradition & Moderne (2008)
I Want My Crown: The Anthology 1973-1980. EMI (2010)
Humble Pie
Back on Track. Sanctuary (2002)
Juicy Lucy
Pieces. Polydor (1972)
LaTour
Home on the Range. Smash (1993 )
Long John Baldry
Good To Be Alive. Casablanca (1973)
Lonnie Donegan
Putting on the Style (1977)
Mike McGear
Woman. Island (1972)
Peter Green.
The End of the Game. Warner Bros. (1970)
The Anthology (2008)
Pete York
Pete York & Friends. Inakustik (2007)
Roger McGough
A Summer with Monika. Island (1979)
Ruby Turner
Call Me by My Name. Indigo (1998)
The Scaffold
Fresh Liver. Island (1973)
Spencer Davis
Extremely Live at Birmingham Town Hall. Inakustik/Inak Records (1995)
Thunderclap Newman
Pick N Tell (2006)
Widowmaker (U.K)
Widowmaker. United Artists (1976)
Straight Faced Fighters. Sanctuary (2002)


ZOOT MONEY'S BIG ROLL BAND BIG TIME OPERATOR - BOX SET (ALBUM COVER)
ZOOT MONEY’S BIG ROLL BAND BIG TIME OPERATOR – BOX SET (ALBUM COVER)

KING KING – DAN PATLANSKY – Hirsch Nürnberg 2018 – Konzertbericht

Konzertbericht und Konzertfotos.
KING KING im Hirsch Nürnberg am 06.03.2018.
Dan Patlansky als Support, und das auf Aughöhe


Nürnberg (music-on-net) –  Ich hatte mir eine Konzertpause auferlegt. Ziemlich genau drei Monate habe ich Konzerte mehr oder weniger bewusst gemieden. War diesbezüglich etwas antriebslos geworden. Die Gründe dafür sind vielfältig, werde sie an anderer Stelle gelegentlich zu beschreiben versuchen.

Dass ich letztlich doch recht spontan vom eingeschlagenen Kurs abgewichen bin, lag schlicht und ergreifend daran, dass ich am vergangenen Sonntag sowohl das aktuelle Album von DAN PATLANSKY “Perfection Kills”, als auch die vergleichsweise neue Scheibe von KING KING “Exile & Grace” besprochen habe.  Am Ende meiner Arbeit durfte ich dann feststellen, dass sich beide Formationen zwei Tage später die Bühne im Hirsch Nürnberg teilen sollten. Das nötige innere Feuer war damit entfacht.

Der Dienstgabend im Hirsch

Der Blues und Bluesrock lockt doch noch jedem Menge ältere Semester, sogar unter der Woche, hinterm Ofen hervor. Insofern ist der Hirsch gut gefüllt, allerdings längst nicht ausverkauft.

DAN PATLANSKY heizt an, spielt sich die Seele aus dem Leib

Dan Patlansky - Hirsch Nuernberg - 06.03.2018 © Gerald Langer
Dan Patlansky – Hirsch Nuernberg – 06.03.2018 © Gerald Langer

Bildergalerie | Weitere Konzertfotos von DAN PATLANSKY

DAN PATLANSKY eröffnet pünktlich mit einem gerade einaml 30-minütigen Set, das es allerdings in sich hat. Die meisten Gäste dürften den smarten Südafrikaner trotz seiner zahlreichen Album-Veröffentlichungen gar nicht auf der Rechnung gehabt haben. In der Schlussphase zeigt er noch jede Menge akrobatische Fingerübungen auf seiner abgegriffenen Fender. Großartig!

Eine längere Umbaupause soll folgen.

KING KING müssen (und können vor allem auch) improvisieren

King King - Hirsch Nuernberg - 06.03.2018 © Gerald Langer
King King – Hirsch Nuernberg – 06.03.2018 © Gerald Langer

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Gegen 21:15 betreten dann die Burschen von KING KING aus Glasgow die Bühne. Der stämmige Frontmann Alan Nimmo im Kilt lässt gar keinen Zweifel über das Herkunftsland aufkommen. Die Band hat zunächst mit einigen technischen Problemen zu kämpfen. Die Monitorboxen fallen immer wieder kurz aus. Schnell bekomme ich “Schuldgefühle”, ob ich möglicherweise für die technischen Unzulänglichlichkeiten verantwortlich sein könnte. Bin zu diesem Zeitpunkt allein im Fotograben unterwegs und trete unweigerlich das eine oder andere Mal auf die am Boden liegenden Strippen. Doch an mir scheint es – Gott sei Dank – nicht zu liegen.

Der guten Stimmung auf der Bühne und im Publikum tun diese technischen Schwierigkeiten keinen Abbruch. Das Auditorium geht mit, Alan Annimo ist der perfekte Frontmann, der immer wieder den Kontakt zu den Gästen sucht. Auch ein in der Schlussphase endgültig gelieferter Monitorverstärker fördert den positiven Gesamteindruck, hatte ich doch zunächst angenommen, dass der Auftritt von KING KING möglicherweise die perfekte Studioproduktion etwas zu stark reproduzieren könnte. Dazu konnte es aufgrund der vorbeschriebenen technischen Defekte nicht kommen.

KING KING zeigen sich im Verlaufe ihres knapp 90-minütigen Sets immer mehr als Meister der Improvisation. “Stranger To Love” vor der Zugabe ist der Hammer! Und die Hammondorgel bringt Jonny Dyke wirklich richtig toll zum Klingen.

Nürnberg wird das schottische Quartett sicherlich nicht vergessen, wäre ihr Tourbus doch beinahe noch vor dem Konzert abgeschleppt worden.

Insgesamt ein wunderbarer Abend, der mir endlich auch wieder den nötigen Impuls gegeben hat, um demnächst wieder mit Leib – vor allem aber mit  Seele – “live” bei dem einen oder anderen interessanten Konzert dabei sein zu können.

DAN PATLANSKY und KING KING sei hier ausdrücklich gedankt.

© Gerald Langer


Setlist – DAN PATLANSKY:

Intro
Johnny
Never Long
Heartbeat
Still Wanna Be your Man
Dog Day
Backbite
My Chana

Setlist – KING KING:

Intro “Highway to Hell” (AC/DC song)
(She Don’t) Gimme No Lovin’
Waking Up
You Stopped the Rain
Broken
A Long History of Love
Lose Control
Rush Hour
Long Time Running
All Your Life
Stranger to Love

Encore:

Let Love In


Nächste Konzert-Termine von DAN PATLANSKY:

09.03.2018  D-Erfurt, Museumskeller
10.03.2018  D-Berlin, Privatclub
11.03.2018  D-Dortmund, Piano – supporting KING KING
13.03.2018  D-Hamburg, Knust – supporting KING KING

Nächste Konzert-Termine con KING KING:

09.03.2018  Fulda, Alte Piesel
10.03.2018 Erfurt, Museumskeller
11.03.2018 Dortmund, Piano
13.03.2018 Hamburg, Knust
14.03.2018 Osnabrück, Rosenhof
15.03.2018 Berlin, Quasimodo


 

KING KING – Exile & Grace – 2017 – Album – Hörtipp

Kurzkritik / Tonträger / Album.
Künstler: KING KING.
Titel: Exile & Grace.
Formate: Vinyl, CD, digital.
VÖ: 06.10.2017.
Label: Manhaton Records.
Vertrieb: Soulfood.
Website
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Manche Veröffentlichung bleibt einfach zulange auf dem Stapel liegen. So ist es leider auch KING KING’s Exile & Grace ergangen.

In den letzten Tagen hat sich deren letzte Veröffentlichung vom Oktober 2017 im Wechsel mit anderen Bluesrockern im CD-Player gedreht. Nachdem ich mich selbst zu den älteren Semestern zählen darf, wurden beim Durchhören der Songs jede Menge Erinnerungen wach, die wohl in dieser Form beabsichtigt sein dürften. An guten Vorbildern darf – ja muss – man sich immer orientieren. Und von denen kann man einige auf dem Longplayer Exile & Grace entdecken.

Mir fällt spontan Paul Rodgers und seine Bad Company ein. Auch die David Coverdale-Phase von Deep Purple, amerikanische Southern-Rock-Bands, wie Lynyrd Skynyrd, schimmern durch.

Ist das schlimm? Gar nicht, das war schließlich die Rockmusik, die mich vor Jahrzehnten mitgeprägt hat.

Was das schottische Quartett hier abliefert, ist sicherlich mehrheitsfähig, ist sauberst produziert und bietet darüberhinaus Hörstoff sowohl für den Blues-Puristen, als auch für den Rocker.

KING KING starten nach ihrem Debüt Take My Hand (2011), Standing In The Shadows (2013), Reaching For The light (2015) weiter durch. Auch ein weiterer British Blues Award dürfte den schottischen Abräumern, die im Jahre 2015 bereits in die British Blues Awards Hall Of Fame aufgenommen wurden, sicher sein.

In Deutschland rocken sie gerade die größeren Club-Bühnen. Die Shows sollte man sich nicht entgehen lassen. Sollten KING KING weiter derartige Popularitätszuwächse verzeichnen, dürften die derzeitigen Locations hierzulande bald zu klein sein. Dann wird man an diese Schotten sicherlich nicht mehr so nah herankommen.

© Gerald Langer


Tracklist:

  1. (She Don’t) Gimme No Lovin’
  2. Heed The Warning
  3. Broken
  4. Find Your Way Home
  5. Tear It All Up
  6. Betrayed Me
  7. Long Time Running
  8. Nobody Knows Your Name
  9. I Don’t Wanna Lie

Meine Anspiel-Tipps – fett


Line-Up:

Alan Nimmo – Vocals, Gitarre
Lindsay Coulson — Bass
Wayne Proctor — Drums
Bob Fridzema – Keyboards


KING KING Exile & Grace Tour 2018 ( präsentiert von Eclipsed, Kulturnews, Rocks und Event.) – Termine:

05. März München, Ampere

06. März Nürnberg, Hirsch

07. März Bonn, Harmonie

09. März Fulda, Alte Piesel

10. März Erfurt, Museumskeller

11. März Dortmund, Piano

13. März Hamburg, Knust

14. März Osnabrück, Rosenhof

15. März Berlin, Quasimodo

(Booking: a.s.s. concerts)


Diskografie:

2011: Take My Hand
2013: Standing in the Shadows
2015: Reaching for the Light
2016: Live
2017: Exile & Grace

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