Morudes – Sinister Beat (2016) – Album – Review

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Morudes - Sinister Beat (2016) - Album - Cover
Morudes - Sinister Beat (2016) - Album - Cover

Morudes – Sinister Beat
VÖ: 21.10.2016
Label: Snaxville Recordings
Formate: CD, Vinyl, digital

Kurzkritik / Tonträger / Album © Gerald Langer

(music-on-net) – Die ewigen Teenies A-Ha sondern noch immer ihre letzten soft-poppigen Seufzer ab, Nils Pettar Molvaer begeistert mich nach wie vor mit seiner ätherischen Trompete. Das Geschwisterduo Morudes spreizt sich aktuell mit ihrem Album Sinister Beat in die Musikszene und macht das gemeinsame Herkunftsland Norwegen vergessen.

Es ist sicherlich nichts bisher gänzlich Unerhörtes, was Amund und Henrik Maarud präsentieren.

Es rumpelt, es scheppert, es knarzt, als wären die Songs mit miesem Equipment in Papa’s Doppelgarage aufgenommen. Es war tatsächlich das eigene Studio, dem vernehmen nach, auf dem eigenen Bauernhof.

Doch ihr rotziger, dafür sehr explosiver Mix aus amerikanischem Desert-Rock, der sich auch vor dem Psychedelic-Rock verneigt, wird hier frech und unverstellt präsentiert. Unter anderen lassen Jack White‘ White Stripes und The Black Keys als Referenz grüßen. Glücklich, wer diese beiden Bands als noch immer aktuelle Bezugspunkte angeben darf.

Produziert wurde das „grungige“ Werk, das allein mit Stimme, Gitarre und Schlagzeug auskommt, vom Schweden Erlend Mokkelbost.

„Aross My Bed “ ist mein persönlicher Lieblingssong der skandinavischen Kooperation.

© Gerald Langer


Line-Up

Amund Maarud (Gesang, Gitarre)

Henrik Maarud (Drums, Gesang)


Tracklist

A House Where Love Is Gone
The Crown
Need Another One
Magnet City
True Love
Six Feet
Across My Bed
I Believe
Never Ever


Meine Anspiel-Tipps – fett!

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